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Und vermisst seine kleine niedliche Katze. Schließlich sind das ja auch nur Menschen. Oder zumindest sowas Ähnliches. Und vielleicht finden die beiden ja in Episode VII irgendwie wieder zusammen. 

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Jeder braucht ja mal ein wenig Aufmerksamkeit. Normal. Es gibt aber auch Menschen, die sind nahezu süchtig nach Aufmerksamkeit und wollen ständig im Mittelpunkt stehen (siehe Dschungelcamp oder Facebook). Und in sozialmedialen Zeiten sind solche Leute ja realtiv einfach auszumachen. Ob man es nun aber gleich so weit bringt, dass man nicht in Vergessenheit gerät, bleibt bei 99% zu bezweifeln. 
Jean-Francois Asselin's Kurzfilm Remember Me hat auf jeden Fall meine volle Aufmerksamkeit verdient (und eure eigentlich auch). In dem muss der Hauptdarsteller Mathieu es schaffen, dass er niemals nie vergessen wird bzw. dass permanent jemand an ihn denkt. Ansonsten löst er sich nämlich in Luft auf. Sofort. Und wortwörtlich. 
Und lasst euch nicht von der französischen Sprache (und von der Fremdgeh-Story) abschrecken, sonst verpasst ihr einen kleinen schönen Hirnfick. Nicht wortwörtlich.      



















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Ein schick animierter Kurzfilm (vom französischen Filmkollektiv Brutus) über einen Motorradfahrer mit einer roten Lederjacke. Und weil mich Motorradfahrer mit roten Lederjacken natürlich sofort an Akira erinnern, war ich ein bisschen enttäuscht nach den ersten 30 Sekunden. 
Die zombie'eske tödliche Verfolgungsjagd im Anschluss fand ich aber trotzdem schön. Schön düster (das gilt auch die vorantreibenden Electrosounds).

Für interessierte Bikers, hier noch das Making-Of of Horde.
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Ich mag Manga & Anime-Zeugs ja eigentlich voll gerne. Und ich weiß natürlich, dass es nicht in jeder Serie, um zwei verfeindete Parteien geht, die sich via Superpowers auf die Fresse hauen. Allerdings verstehe ich auch, dass, wenn man aus Japan nur aus Dragonball, One Piece und Naruto kennt, so denkt. 
Lirumlarum, der Clip hier fässt quasi sämtliches Battle aus jedem noch so stereotypischem Gefecht in Comics zusammen. Und erinnert mich sehr an besagte Animes aus meinen Kindheitstagen. Nur, dass es hier eben Strichmännchen sind, die sich mit ihren Kräften bek(ameehameehaaa!)ämpfen. Der Clip kommt übrigens nicht aus Japan, sondern von einem 19-jährigen Studenten namens 光学核心 (Optical-Core), der immerhin 6 Monate daran gesessen hat.  

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Wow. Das ist mein allererstes Wort zu diesem Highlight von Kurzfilm von Peak Pictures. Und er ist so echt animiert, dass man ab und an zwei (oder drölf) Mal hingucken muss, um das zu glauben. Dazu ist auch noch die Story des kleinen Zombie-Apokalypsen-Epos ebenso brillant (ich bin ein bisschen verliebt). 
Und ich behaupte nach dem Ding einfach mal, dass wir endgültig bereit sind, für einen komplett animierten Hollywoodblockbuster mit realistischen CGI-Menschen (ich weiß, das ist sauteuer, aber Schauspieler werden ja auch nicht billiger). 2015 - here we are.

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Der Bewegungsnacheffekt (auch Wasserfall-Illusion genannt) entsteht, wenn wir auf ein sich bewegendes Objekt gucken (z.B. einen Wasserfall). Hält das Objekt an, kann es passieren, dass sich der Verstand einbildet, die Bewegung in umgekehrter Richtung zu sehen (der Wasserfall fließt scheinbar nach oben). Jedenfalls, wenn ich das richtig verstanden habe. Bei mir klappt das irgendwie nur so halb, hab' ich das Gefühl. Wie dem auch sei, die passende Visualisierung dazu (von AscidianARC) hat mein Gehirn auf jeden Fall auch in eine Art bunten Wasserfall verwandelt. In welche Richtung der fließt, weiß ich aber noch nicht.

"Directions: focus on the center - wait for the Waterfall Illusion "

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So ein Mund ist ja schon ganz schön praktisch. Man kann damit essen, küssen, sprechen - und falls man Helene Fischer hören muss, kann man auch mal kotzen. Hat man allerdings mehr als einen Mund, wird plötzlich alles ganz kompliziert. Siehe diese etwas surreale Mundpropaganda fürs Madrid Fusión (ein jährliches Gastronomie-Gipfeltreffen).

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Gabriel ist ein Cartoon-Gangzta, der in der echten Welt abhängt - und seinen Traum lebt. Der zweitcoolste gelbe Dude ever (nach Bart Simpson) skatet, chillt und besitzt Tattoos mit einem Eigenleben. Der Mix aus Motion-Capture-Animations und Live-Action-Sequenzen stammt von Eric Lerner und hat wirklich verdammt viel Swag.

Music: Orel Tamuz & Tal Yogev
 
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