Marteria gibt dem Green in Green Berlin eine ganz neue Bedeutung und hat eine Slow Fashion-Kollektion per aus dem Meer recycletem Plastik und Bio-Baumwolle produziert. Sehr löblich. Ich glaube zwar, dass das letzte, was wir brauchen noch eine Modekollektion ist, finde aber trotzdem gut, dass das Thema Nachhaltigkeit offenbar endgültig im Deutschrap-Kosmos angekommen ist und somit nun auch ganz offiziell als "cool" gilt.
Kleiner Tipp am Rande: ihr seid nicht nachhaltig, wenn ihr euch nachhaltige Klamotten bestellt, obwohl euer Kleiderschrank bereits aus allen Nähten platzt. Die dazugehörige Doku ist aber auch aufgrund der immer noch guten Beats durchaus sehenswert:


Auch im Osten waren damals nicht alle Punks. Manche waren sogar vor den 90ern Teil einer noch neueren Subkultur. HipHop. Eine MDR-Doku straight outta DDR, in der ihr breakende, sprühende und rappende Ossis aus den 80ern bestaunen dürft. Schönes HipHop-Dokument aus einer Zeit ohne Autotune - aber mit Diktatur.

„Die winzig kleine geschützte Welt DDR hat mir erst die Möglichkeit verschafft, ein bunter Vogel zu sein“, Bernhard Beatschmidt aus Dessau wurde, wie viele andere, 1983 mit dem Hip-Hop-Virus infiziert.

Als die ersten Bilder von amerikanischen Breakdancern über das Westfernsehen hinter den Eisernen Vorhang schwappten, fingen in der DDR von der Ostsee bis ins Erzgebirge junge Menschen an zu tanzen – auf öffentlichen Plätzen und Straßen – argwöhnisch beäugt vom Staat, von der Polizei vertrieben und sogar inhaftiert.

Doch ein paar Jahre später war Hip-Hop mit Breakdance, Rapmusik und Grafitti im sozialistischen Staat salonfähig. Das DDR-Fernsehen schmückte sich stolz mit dieser Jugendkultur. „Wir wurden sogar benutzt“, meint Mike Dietrich aus Leipzig. Doch mit dem Mauerfall zerfiel auch die Hip-Hop-Szene der DDR.

„Back in the days“ erzählt ein kaum bekanntes, aber schillerndes Stück DDR-Geschichte. Breakdancer, Musiker und Sprayer der damaligen Zeit berichten von Grafitti in der NVA, Schmuggelware aus dem Westen, selbstgestalteten Klamotten und von einer bunten Republik im grauen Alltag. Die Dokumentation präsentiert bisher nicht gezeigte Amateuraufnahmen aus den Anfängen bis hin zu den großen Fernsehshows der DDR gegen Ende der 1980er.


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Wer sich ernsthaft dafür interessiert, was seit Freitag WIRKLICH mit @WDR, @aktuelle_stunde, #buhrow und @WDRaktuell passiert und wie #OmaGate "entstehen" konnte, der findet erste Antworten: in dieser unsatirischen öffentlich-rechtlichen Reportage. (Böhmi)

Das völlig ausgeartete #OmaGate vom WDR zeigt erneut: wieder mal hat es ein rechter Shitstorm geschafft, einen ganzen Sender dazuzubringen, sein Rückgrat zu verlieren und vor Faschisten kleinbeizugeben. Und mir kommt es mittlerweile nur noch absurd vor, welche oft total banalen Themen wir durch im Internet totdiskutieren, weil rechte Kreise und Nazi-Trolle sie aufgegriffen haben und was für immer heftigere Dynamiken und Konsequenzen das so mit sich zieht.
Das Y-Kollektiv hat im letzten Jahr mal versucht, herauszufinden, wie das eigentlich sein kann und warum Social-Media-Debatten so abgefuckt sind, wie sie derzeit sind. Sehr aufschlussreiche, durch Gebühren finanzierte und gut gemachte Doku.

Der Film begleitet ein JournalistInnen-Team bei einer mehr als einjährigen Recherche. Anna Breithausen, Marvin Milatz, Uwe Wichert, Alexander Tieg und Dennis Leiffels haben sich die Frage gestellt, wer den politischen Diskurs in Deutschland in den sozialen Netzwerken bestimmt oder bestimmen möchte. Sie stoßen auf eine Bewegung, deren Strategie der sogenannte „Infokrieg“ sein könnte und ein düsteres Bild von Deutschland zeichnet. Anhand von Daten entschlüsseln sie Mechanismen dieser Bewegung und gehen der Frage nach: Was treibt diese Menschen an?

Die JournalistInnen werden selbst zu Verschwörungstheoretikern, lernen was diese Menschen verbindet, treffen Alternative MedienmacherInnen, erfahren warum soziale Plattformbetreiber diese Entwicklung ermöglichen und werden von einer Schweizer Sekte angeworben. Sie selbst erleben, wie Menschen erst Todesangst gemacht wird, sie dann in einen Strudel aus Halbwahrheiten gerissen werden aus dem sie nicht mehr herauskommen.

Warum uns das alle interessieren sollte? Dieses Jahr wird aus Hass und Hetze, Gewalt und Terror. Erst wird der hessische Regierungspräsident Walter Lübcke von einem Neonazi erschossen, dann der rechtsmotivierte Anschlag in Halle. Was ist dieser Infokrieg? Wer steckt dahinter? Und was macht das mit uns?

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Arte dreht den Retro-Swag auf und kramt aus einem verstaubten Karton auf dem Dachboden die guten alten VHS-Tapes in einer Doku wieder raus. Wie vermutlich so ziemlich jeder in meinem Alter habe auch ich einen nicht gerade kleinen Teil meiner Kindheit mit Videokassetten verbracht, die man sich in den heute auch langsam aussterbenden Videotheken besorgt hat. Das analoge Netflix von damals. Ein Film über eine Zeit, in der man YouTube-Videos noch zurückspulen musste.

Eine ganze Generation, die mit Videokassetten groß geworden ist, schwelgt heute in VHS-Nostalgie. Doch nur wenigen ist bewusst, welche enormen gesellschaftlichen und politischen Folgen die Einführung dieser Technologie hatte. Von den 1970er bis zu den 1990er Jahren erzählt die Dokumentation die Geschichte des ersten wahrhaft demokratischen audiovisuellen Mediums.

Eine futuristische und wie eine alte Sci-Fi-Serie aufgemachte Doku von dem Sender, auf dem Dokus gucken immernoch am meisten Spaß macht. Arte lässt eine Künstliche Intelligenz alles über Künstliche Intelligenz erlernen. Neben Babys mit Wikipedia im Kopf, der G-MAFIA (Google, Microsoft, Amazon, Facebook, IBM & Apple) und Siri auf Drogen versucht sie die Frage zu beantworten, ob der technologische Fortschritt unser Untergang oder doch die Welt retten wird. Schauen wir mal.

Der junge Programmierer Sven schafft sich eine Künstliche Intelligenz: Helena – ein Hologramm, ein sehr weibliches, attraktives und auch blondes Hologramm. Ihre Fähigkeiten sind erstaunlich, trotzdem sind ihre Wissenslücken riesengroß.
Sven schickt Helena zum Lernen in Forschungslabore in die ganze Welt: in den Roboterkindergarten nach Genua, zu Facebook nach Paris und einem Waffenhersteller nach Israel. Trotzdem entwickelt sich Svens Vision von einer Mensch-Maschine nicht wie geplant. Als auch noch Gefühle ins Spiel kommen, wird es spannend.


Eine eigentlich alles zusammenfassende Doku (vom Y-Kollektiv) über den Klimawandel, die Frage nach der richtigen Protestform und Menschen, denen alles, was nach ihnen kommt, sowieso scheißegal zu sein scheint. Neben vielen Dingen, die ich ziemlich genauso sehe und die manchmal sehr frustrierend sein können, gibt es aber auch eine, wie ich ja finde, sehr gute Musikauswahl. Lohnt sich also mal reinzuschauen - so oder so.

Der Klimawandel und damit einhergehende Erderwärmung sind mittlerweile auch in Deutschland deutlich zu spüren. Die Rekordtemperaturen der vergangenen zwei Jahre haben z.B. riesige Waldbrände bei uns verursacht. Doch statt Verzicht und kollektivem Umdenken heißt es weiter: Essen, Fliegen, Konsumieren, als gäbe es keine Klimakrise.
Y-Kollektiv- und "Rabiat"-Reporter David Donschen fliegt selbst viel und gerne: Mindestens einmal im Jahr tritt er einen Langstreckenflug an, isst immer noch Fleisch und auch sein restlicher Konsum ist nur in Maßen ressourcenschonend. In dieser Rabiat-Reportage begleitet er engagierte Klimaaktivisten von „Extinction Rebellion“, die mit Blockaden und drastischen Aktionen versuchen, der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Doch wie viel Widerhall finden die Proteste bei den Cruise Days in Hamburg und der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt? Und sowieso steht die Frage im Raum: Wie viel kann der Einzelne beim Thema Klimaschutz tun und was muss die Politik regeln?
Effektiver Klimaschutz scheitert in Deutschland auch am tiefen Misstrauen der Menschen gegenüber der Politik. Was ein Blick nach Thüringen zeigt, wo Bürgerinitiativen gegen Stromtrasse protestieren, die als eines der zentralen Infrastrukturprojekte der deutschen Energiewende gelten. Es zeigt sich: Klimaschutz ist schwierig in einer Gesellschaft, die geprägt ist von Misstrauen und fehlender Solidarität.
In der "Rabiat: Klima retten? Ohne mich!" reist David Donschen durch ein Land, in dem viele von Klimaschutz sprechen, aber nur wenige ihn wirklich ernst angehen. Er will herausfinden: Schafft es die Menschheit noch, sich selbst zu retten?

Die Musik zum Film:
Kummer – Nicht die Musik. // Caribou – Hannibal // Kiasmos – Blurred // Bonobo – Cirrus // The Acid – Basic Instinct //. Holy Other - Know Where // Nick Cave and The Bad Seeds – Push the Sky away // Kiasmos – Looped // Sonn – Choke // Trentemöller – Moan // RIN – Monica Belluci // Pitto – Mono Desire // Deichkind – Dinge // Dexter – Fahrtwind // Nils Frahm – A Place // Asgeir – Going Home // Hot Chip – Hand me down your Love // Nick Cave and The Bad Seeds – We no who U r


In den 90ern war es das Jahr 2020, in das wir unsere Zukunftsvisionen von fliegenden Autos und mal mehr mal weniger menschlichen Robotern ausmalten. Nun ist 2020 aber schon in 2 Monaten, weder das eine noch das andere funktioniert so, wie wir uns es erhofft hatten - und das neue Zukunftsjahr, in dem wir endlich wirklich futuristisch leben wollen heißt jetzt 2040.
Im bei der Berlinale laufenden Film geht es um genau dieses Jahr, in dem wir wahrscheinlich spätestens wissen werden, ob die Menschheit den Klimawandel in den Griff bekommen hat - oder auch nicht. Die technischen Lösungen dafür existieren jedenfalls jetzt schon alle. Wenn wir wollen, können wir das Jahr 2040 also eigentlich auch ganz schön werden lassen. Einen kleinen möglichen Vorgeschmack darauf gibt's mit dieser eventuell die Zukunft spoilernden Doku von Damon Gameau, für die wir leider aber noch so einiges tun müssen (und das hoffentlich auch bald mal machen).

Award-winning director Damon Gameau (That Sugar Film) embarks on a journey to explore what the future could look like by the year 2040 if we simply embraced the best solutions already available to us to improve our planet and shifted them rapidly into the mainstream.

Structured as a visual letter to his 4-year-old daughter, Damon blends traditional documentary with dramatised sequences and high-end visual effects to create a vision board of how these solutions could regenerate the world for future generations.




...weiterlesen "Der Trailer für das Jahr 2040"


Eigentlich geht es in der von Pioneer DJ produzierten Doku Insta DJ viel mehr um Insta(gram) als um DJs, die von Selfies auf dem Dancefloor manchmal genauso die Schnauze voll haben wie ich, der Smartphones ja gern generell auf Parties und Konzerten verbieten würde.
Zum Glück machen das aber zumindest die meisten alternativen Clubs so ähnlich, indem sie eure Kameras abkleben, was vermutlich auch inoffiziell deshalb getan wird, damit Leute dort ungeniert saufen, aber vor allem auch kiffen oder sonstige Substanzen zu sich nehmen können. So oder so sind sie dadurch einer der letzten öffentlichen Orte geworden sind, in denen niemand ein Foto für Instagram knipst, was ich persönlich ja sehr schön finde und mir eigentlich sogar mehr davon wünsche. Erst recht nach dieser Doku.

What kind of impact is social media having on DJs and the dance music scene? Watch artists, DJs, managers, and experts discuss this issue in our new documentary, “INSTA DJ.”

Social media helps artists speak directly to fans – inspiring new music and creating hype for undiscovered talent. But are there costs to being constantly online?

How has social media changed the way we experience clubs and events?

Can artists and DJs still be successful without a huge social media following?


Kapitalismuskritik to Go - und zwar als Bucherverfilmung und Dokumentation über die meistens gar nicht mal so gerechte Verteilung von Einkommen und Vermögen seit dem 18. Jahrhundert - und läuft aktuell sogar im Kino. Echte Antikapitalisten warten aber natürlich trotzdem auf den illegalen Stream im Netz. ;o)

Das Kapital im 21. Jahrhundert ist die Adaption eines der bahnbrechendsten und einflussreichsten Bücher unserer Zeit. Der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty bricht in seinem Bestseller mit der weit verbreiteten Annahme, dass die Anhäufung von Kapital immer auch mit sozialem Fortschritt einhergeht. Für seinen Dokumentarfilm hat Regisseur Justin Pemberton etliche namhafte Denker wie Faiza Shaheen, Gillian Tett und Joseph Stiglitz interviewt, um Pikettys These auf filmische Weise zu interpretieren. Pemberton deckt dabei den Betrug im Kern der Weltwirtschaft auf und fordert ein radikales Umdenken. Eine Zeitreise von der Französischen Revolution über zwei Weltkriege bis hin zum Internetzeitalter.

Ein aufrüttelnder Film, der den Blick auf die Wirtschaftsprozesse unserer modernen Welt verändern wird.

Es gibt viele Dinge, über die nach dem Nazi-Terrorist in Halle gesprochen wurde. Videospiele, Internetforen, 3D-Drucker - und sogar der sonst den Amis überlassene "mEhR wAfFeN sOrGeN fÜr mEhR sIcHeRhEiT"-Bullshit kam kurz hoch. Über eine Sache wurde nach einem rechten Terroranschlag in Deutschland aber verhältnismäßig wenig gesprochen: rechter Terror in Deutschland.
Knapp einer Woche vor dem Anschlag erschien in der ARD diese Doku, die das im Gegensatz dazu allerdings sehr umfangreich getan hat. Bedrückend. Und sollte sich die Politik eventuell nochmal anschauen bevor sie als Gamer ins Neuland abtaucht und alle mit Messern bewaffnet, um uns angeblich zu schützen. Vor allem, wenn die Bundesregierung aktuell nicht mal klar verneinen kann, ob der Komplize von Lübckes Mörder eventuell beim Verfassungsschutz tätig war.

Dabei erzählt die Dokumentation auch: Terrorismus von rechts ist kein neues Phänomen in Deutschland. Aber rechter Terror wurde jahrzehntelang unterschätzt. Wohl auch, weil meist Migranten Opfer waren und nicht "deutsche" Politiker. Der Aufschrei blieb daher aus.
"Die Story im Ersten: Der Mordfall Lübcke und rechter Terror in Deutschland“ taucht tief ein in die seit Jahrzehnten existierende rechtsextreme Szene in Deutschland und zeigt, wie heute Hass und Hetze im Netz und auf der Straße für eine politische Stimmung sorgen, in der sich Rechtsextreme in ihren Gewaltfantasien bestärkt fühlen.

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Jochheim & Mertens sind die radelnde Neuauflage von Toto & Harry, die sich als Kölner Fahrradcops inzwischen auch im Internet einen Namen gemacht haben. Auf SpiegelTV laufen sie als regelmäßig Klicks und Bußgelder kassierende Doku-Reihe, die mir eigentlich immer nur dann sehr gefällt, wenn unnötig aufgemotzte Bonzenkarren von kleinpimmeligen Proleten angehalten und im schönsten Fall sogar komplett eingezogen werden (leider passiert das hauptsächlich in den ersten Folgen, ich hab' aber trotzdem mal mal alle hier reingedingst).
Von mir aus könnten die ja auch mal in Hamburg vorbeischauen. Dafür müssten wir hier in der Stadt allerdings erstmal vernünftige Fahrradwege haben, was momentan leider absolut nicht der Fall ist.



...weiterlesen "Polizweirad: Die Kölner Fahrrad-Cops (alle Folgen)"


Klar, das Thema "autofrei" ist vor allem wegen des Klimawandels und entsprechenden Protesten gerade wieder im Gespräch. Tatsächlich geht es aber schlicht auch darum, den Verkehr platzsparender, kostengünstiger, attraktiver, ungefährlicher und allgemein effektiver zu gestalten - ganz unabhängig vom Klima. Energie - scheißegal, welche - für einen durchschnittlich 10m² großen und mehr als 1 Tonne schweren Stahlkasten aufzuwänden, um eine einzelne Person fortzubewegen, ist nun mal einfach nicht sinnvoll. Punkt.
Autor und Verkehrswissenschaftler Bernhard Knierim beschäftigt sich schon länger mit dem Auto an sich und erklärt euch, wieso das vergötterte Lieblingsgefährt der Deutschen eigentlich gar nicht mal so toll ist, warum es trotzdem so viele hierzulande gibt und wie wir sie wieder loswerden könn(t)en.

Das Auto ist allgegenwärtig. Als Symbol für moderne Mobilität erscheint es unverzichtbar, auch wenn es meist 23 Stunden am Tag nutzlos herumsteht. Die Probleme, die es mit sich bringt, sind jedoch unübersehbar: Unfälle mit Toten und Verletzten, Lärm, Staus, Stress, Klimawandel, Umweltverschmutzung, enormer Flächenverbrauch für die benötigte Infrastruktur und immense Kosten für die Allgemeinheit. Viele Menschen wünschen sich daher weniger Autoverkehr, auch wenn der eigene Verzicht oft schwer fällt und ein Leben ohne Auto jenseits großer Städte nicht leicht zu organisieren ist.

In der Praxis statt in der Theorie sieht das dann zum Beispiel so aus, wie in dieser MDR-Doku über Mobilität in der Zukunft, die momentan aus E-Lastenrädern, autonomen Mini-Bussen und dem guten alten Fahrrad zu bestehen scheint.

Vor allem in den Städten wird das Auto zunehmend zu einem Problem. Es sind zu viele davon unterwegs, Radler und Fußgänger fordern selbstbewusst mehr Rechte ein.

Verkehrsplaner stehen deshalb vor großen Herausforderungen. Über den Platz für das Auto wird neu verhandelt, die Vorfahrt des Pkw zunehmend in Frage gestellt. Die Dokumentation hinterfragt unsere Beziehung zum eigenen Auto und die Möglichkeiten, ohne auszukommen. Er stellt Pioniere vor, die Alternativen anbieten und Wissenschaftler, die Lösungen für den Verkehr der Zukunft aufzeigen.


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