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2022 scheint weiterhin das Jahr zu werden, in dem es darum ging, dass jemand nicht Tennis spielen konnte. Irgendwie ist gleichzeitig immer noch ganz doll und ganz wenig Pandemie. Und wir alle sind weiterhin damit besch├Ąftigt, darauf zu warten, dass man drau├čen wieder irgendwas machen kann ohne f├╝nflagig eingepackt zu sein.

...weiterlesen "Twittwoch #3"

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Falls es euch nach Gerechtigkeit im Leben d├╝rstet und ihr einen trailernden Kurzfilm bestaunen wollt, in dem ein paar unsympathische Arschl├Âcher oscarreif aufs Maul bekommen, seid ihr hier genau richtig und k├Ânnt in Nobody lernen, wie Bob Odenkirk denn eigentlich so Bus f├Ąhrt.


...weiterlesen "Mood(s) of 2022 bisher"

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Das Jahr 2022 hatte man sich fr├╝her ja irgendwie anders vorgestellt. Mit weniger Viren. Und daf├╝r mit viel mehr Robotern, die uns entweder jegliche Arbeit abnehmen oder alle t├Âten. Aber wann k├Ânnen die Dinger denn nun mal endlich all die coolen Sachen, die die sonst in Sci-Fi-Filmen immer k├Ânnen?
Nun, keine Ahnung. Aber abseits von Boston Dynamics sehen alle Roboter jetzt scheinbar aus wie in jedem Animationsfilm und wirken wie ein Mix aus Wall-E und Alexa. Und ich finde das ja schon ein bisschen cute, auch wenn manche von diesen niedlich guckenden Robos├╝├čm├Ąusen nicht viel mehr k├Ânnen als ein etwas upgegradetes Tamagotchi oder ein Hund mit W-LAN.
Bei anderen wiederum fragt man sich, ob Menschen irgendwann ├╝berhaupt noch irgendwas alleine machen und alle immer fauler werden. Ich glaube allerdings, dass ├ältere und Menschen mit Behinderung von dieser Faulheit in Zukunft profitieren k├Ânnen, also go't for it.




Die ersten 12 Tage 2022 sind geschafft und bisher haben wir immerhin noch keinen neuen griechischen Buchstaben lernen m├╝ssen. Alle warten weiter darauf, dass irgendwas passiert. Und in den Nachrichten war neben den daily Virus-News anscheinend so wenig los, dass eine der wichtigsten Meldungen die Woche war, dass irgendjemand nicht Tennis spielen konnte.

...weiterlesen "Twittwoch #2"


Durch ein t├Âdliches Grippe-Virus bricht eine Pandemie aus und ver├Ąndert die ganze Welt. Die Plotbeschreibung der Serie Sl├Şborn liest sich wie eine Zusammenfassung der letzten zwei Jahre und ist vor allem deshalb so interessant, weil sie tats├Ąchlich 2019 geschrieben wurde und Corona komplett gespoilert hat. In der ersten Staffel fliegen bspw. immer wieder Meldungen von der WHO und vom RKI rein, es werden Kontaktbeschr├Ąnkungen beschlossen und die Krankenh├Ąuser laufen voll (und der Soundtrack besteht aus Songtiteln wie "Unsicherheit", "Panik" und "Mutation").
Trotzdem f├╝hlt sich Sl├Şborn nicht wie eine Dokumentation, sondern eher wie ein Paralleluniversum an, denn es gibt einen entscheidenden Unterschied: Das "Corona" in der Serie bzw. in dem Fall das Taubengrippevirus ist ca. 43 mal krasser. Falls ihr euch also damit beruhigen wollt, dass alles sehr viel schlimmer h├Ątte kommen k├Ânnen, schaut mal rein. In der ZDF-Mediathek l├Ąuft gerade die zweite Staffel (und die erste), die ich jetzt durchsuchte, weil ich den Vorg├Ąnger so sehr mochte, dass ich daf├╝r sogar noch mehr Sendungen ├╝ber Viren in meinem Leben ertrage.


Eigentlich ist alles, was es hier zu gucken gibt noch aus dem letzen Jahr und damit ja nun offiziell uninteressant, weil niemand mehr irgendwas von 2021 h├Âren oder sehen will. Aber es war eben auch nicht alles schlecht, damals, vor einer Woche.
Sarah Bosetti zum Beispiel. Die war letztes Jahr ganz sch├Ân gut und hat f├╝r dieses Jahr auch schon mal einen Jahresr├╝ckvorblick parat, damit ihr wisst, was euch die n├Ąchsten 12 Monate so Unerwartetes erwartet. Darin taucht auch ein gewisser Professor "Dorsten" auf, der in Don't Look Up ja von Leonardo DiCaprio gespielt wird und dort auch die letzten zwei Jahre nochmal zusammenfasst.
Obwohl es in dem Netflix-Film ja eigentlich sehr offensichtlich um den Klimawandel geht; das andere an und f├╝r sich noch akkutere Apokalypseszenario, was wir vor lauter Pandemie manchmal vergessen.
...weiterlesen "Nachgeschaut: Jahresr├╝ckblick 2022, Don’t Look Up, Die Discounter, 7 vs. Wild & die Penny-Doku 2"


Wir schreiben das Jahr 2022. Das "Happy" in "Happy New Year" ist wie alles noch ungewiss. Die Zukunft besteht immer noch nicht aus Hoverboards und Holodecks, sondern aus nicht ganz so cool klingenden Hygienekonzepten gegen mutierte Mutanten-Viren. Und alle hoffen eigentlich nur, dass dieses Jahr im was-passiert-hier-f├╝r-eine-Schei├če-Ranking zumindest nicht seine beiden Vorg├Ąnger toppt.

...weiterlesen "Twittwoch #1"

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Analoge Memes zeigen ja sehr sch├Ân, dass das Internet auch offline existiert und die digitale Welt auch in der echten Welt remixt wird. Die Paper-PopUps von PaperPaul sehen zudem aus wie Gifs in Gru├čkartenform, die man als Post aus Neuland versenden kann.

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...weiterlesen "Paper-PopUp-Memes"

Eines der wirklich sehr wenigen Dinge, auf die ich mich dieses Jahr freue, ist ja der Sommer, weil man sich in dem Fall ausnahmsweise mal relativ sicher sein kann, dass der auch stattfindet. Ein bisschen nach Sommer klingt auch ein kleiner von mir zusammengedingster Remix mit Harry Styles coverndem Singsang-Sample von Nina Chuba & Marie Bothmer. Liebe geht raus an den von mir sehr gesch├Ątzten Vocalremover und die 2022 hoffentlich besonders schnell kommende Summer-Time.


Die Erwartungen an 2022 sind maximal niedrig und alles, womit man rechnet ist Entt├Ąuschung, weil man nicht entt├Ąuscht werden kann, wenn man nichts erwartet. In dem Sinne: frohes neues Pandemiejahr 3. Es kann nur schlimmer werden.