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Eine von diesen inzwischen gar nicht mehr so wenigen KI's, die mit irgendeinem Algorithmus mal mehr und mal weniger gute Bilder generieren, hat mich portraitiert. Und jetzt habe ich wirklich keine Angst mehr davor, dass Maschinen irgendwann zu schlau werden und die Menschheit versklaven, weil Roboter mich anscheinend ziemlich cool finden.
Vielleicht habe ich ja auch Glück und die betrachten mich im E-Rolli als einer von ihnen. Oder ich habe Pech, weil ich dann irgendwann nur noch Dates mit Kühlschränken oder Druckern haben kann, die mir aber immer Körbe geben. Vielleicht sollten wir der KI aber auch einfach nur oft genug sagen, dass sie gut malen kann, damit sie auf die Kunstakademie geht und nicht zum Diktator wird. So schlecht sieht das nämlich wirklich nicht aus.

...weiterlesen "Ich habe mich von einer künstlichen Intelligenz malen lassen"

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Die NY Times ist jetzt anscheinend endlich auf mein Niveau gekommen und hat "saufen" für sich entdeckt. Zumindest laut diesem Twitter-Account, der alle Wörter sammelt, die Premiere in diesem investigativ-journalistischen Tagesblatt feiern. Ich ergänze diese hochkulturellen Presse-Erguss mit einem kurzen Skit über eine gescheitere Gesellschaft, in der Bier der Champus des kleinen Mannes ist.

"saufen" is a german word for drink as much you can while doing it like a thirsty pig and germans usually use it for getting very very drunk, you can also say "ordentlich einen reinzimmern" or "achtarmig einen reinorgeln".

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Na? Keine Angst, ihr habt euch nicht im Tag geirrt. Hier kommt wirklich mal wieder etwas nicht an einem Mittwoch und ich lebe tatsächlich auch noch an anderen Tagen. ...weiterlesen "It’s still open"

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Die Queen stirbt seit einer Woche täglich und lässt die Frage aufkommen, ob wir schon wieder in einer Zeitschleife gefangen sind. Der Herbst schlägt uns mit einem Temperaturumschwung nach ganz weit unten ins Gesicht und macht schon mal die nervtötenden Laubbläser warm. Und dank Oktoberfest diskutieren zur Abwechslung zwei Wochen lang mal nicht nur alle über Gas-, sondern auch über Bierpreise.

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...weiterlesen "Twittwoch #38"

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Die Legalisierung ist schon wieder so weit zurückgeschritten, in Bayern wird Gras schon wieder als Einstiegsdroge für "Crystal Mett" betitelt. Der Sommer 2022 hat nur noch eine Woche zu leben. Und statt der Queen gibt es nun nur noch einen Charles.

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...weiterlesen "Twittwoch #37"

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Das Leben pendelt mehr oder weniger beständig zwischen Be- und Entlastungspaketen hin- und her. Wir haben Plastikstrohhalme verboten, um jetzt Einweg-E-Zigaretten zu verkaufen und wer weiß, vielleicht gibt es ja bald auch Einweg-Handys, Einweg-Autos und Einweg-Häuser. Und Deutsche erfrieren währenddessen offenbar lieber in ihrer eigenen Wohnung als nicht mehr mit 190 über die Autobahn brettern zu dürfen.

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...weiterlesen "Twittwoch #36"

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Heute ist der Tag, an dem das glorreiche 9€-Ticket beerdigt wird, weil es zu viel CO² eingespart hat und Christian Lindner nicht möchte, dass weniger Porsche gefahren wird. Energie sparen ist sowas wie das neue Impfen und wird anscheinend unser nächstes gemeinsames Winterding. Derweil bettelt die wissenschaftliche Elite völlig verzweifelt zum eine Millionsten Mal, dass es jetzt aber mal wirklich ganz dringend an der Zeit wäre, etwas gegen die Klimakrise zu tun.

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...weiterlesen "Twittwoch #35"

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Während Corona und Energieplan uns schon mal daran erinnern, wie scheiße der Winter werden könnte und vermutlich wird, versuchen alle weiterhin das maximale Maximum vom Sommer rauszuholen und überlassen jede Krise unseren Zukunfts-Ichs, sollen die sich doch darum kümmern. Jetzt werden alle Probleme erstmal kollektiv weggetanzt. Zumindest, solange man das noch darf.

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...weiterlesen "Twittwoch #34"

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Aus einem alles überschwämmenden Fluss wird innerhalb eines Jahres fast gar kein Fluss und Flüsse, die noch nicht ausgetrocknet sind, benutzen wir als Müllkippe. Nach Waldsterben kommt nun offenbar Fischsterben. Und so langsam bekommt man vom Klimawandel Mad-Max-Vibes, wenn in einer Welt, in der alles brennt, auch noch allmählich das Wasser knapp wird.

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...weiterlesen "Twittwoch #33"


Vor kurzem war ich endlich mal wieder in Amsterdam, das für mich optisch und auch vom Heimatfeeling ja sowas wie das holländische Hamburg ist, auch weil ich mich dort inzwischen fast besser auskenne als zuhause. Neben classic Stuff wie dem besten Käse und dem besten Gras hab' ich diesmal aber auch zufällig den besten Drink der Welt verköstigt: Pornstar Martini.
Ein pornöser Mix mit Vanillewodka, Maracuja und einem wenig subtilen Namen, der tatsächlich seit Jahren auf Platz 1 der World’s Top 100 Cocktails steht. Ich fand allerdings besonders gut daran, dass ich ihn gleich zwei mal spendiert bekommen hab, denn wie wir alle wissen, schmecken Gratis-Drinks einfach besser, vielen dank nochmal liebes holländisches Pärchen.

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Weil Krieg, Corona und Klimawandel uns scheinbar zu viel geworden sind, reden wir seit Monaten einfach nur noch über Züge und Autos. Selbst ein unter Beschuss stehendes Atomkraftwerk bringt uns nicht davon ab und kriegt weniger Beachtung als der Wetterbericht.
Und in einem Paralleluniversum beschwert sich Listian Chrindner derweil darüber, dass alles zu teuer ist, fordert ein Grundeinkommen für alle und ruft "eat the fukkin rich!!" während er zu 'nem Haftbefehl-Konzert stept.

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...weiterlesen "Twittwoch #32"