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𝘓’𝘢𝘮𝘰𝘶𝘳 𝘵𝘰𝘶𝘫𝘰𝘶𝘳𝘴 (auch bekannt als 𝘐’𝘭𝘭 𝘍𝘭𝘺 𝘸𝘪𝘵𝘩 𝘠𝘰𝘶) ist ein Lied des italienischen DJs und Musikproduzenten Gigi D’Agostino. Der Text wird von dem britisch-nigerianischen Sänger Ola Onabulé gesungen.

Damit wir alle diesen hässlichen Ohrwurm der Rich-Kids-Nazis auf Sylt so schnell wieder loswerden wie die ihre Jobs, gibt es inzwischen bereits eine verbesserte Mitgröhl-Version vom Gigi D'Agostino-Klassiker. Mit upgegradeten Lyrics.
Und weil zwei Songs besser sind als einer gibt's noch einen netten FCKAFD-Remix von Bla bla bla oben drauf bzw. unten drunter. Zwei erhobene Mittlefinger gehen raus an alle Pullover ums Polohemd schwingenden Elisas und Maximilians, die Fascho-Parolen total funny finden und nun durchweg gecansylt wurden. Zurecht(s).

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Den Kometen von neulich haben anscheinend auch diese Enten mitbekommen, die wohl gerade in dem Moment live bei Twitch waren (what the duck!?). Zumindest für eine Sekunde. Und sie reagieren folgendermaßen auf dieses spektakuläre Naturschauspiel des Univerums, das den portugiesischen Nachthimmel mit einem blauen Feuerschweif erleuchten ließ: Quak.
Näher kommen wir an die Dinos von damals wahrscheinlicht nicht ran, die vermutlich ähnlich unaufgeregt auf ihren Untergang reagiert haben. Und offenbar haben sich die unbeeindruckten Space-Ducks dadurch so beliebt gemacht, dass das Internet ihnen inzwischen eine ganze Gallerie gewidmet hat. Ente der Geschichte.

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...weiterlesen "Das Ente des Universums 🦆☄️"

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Mit 7 in einem Feen-Kostüm als flippendes Skate-Meme berühmt geworden. Mit 13 die Silbermedaille bei den Olympischen Spielen geholt. Und mit 16 bereits die ganze klare Gold-Favoritin bei der nächsten Olympiade in Paris. Rayssa Leal legt in ihren Teenager-Tagen einen Grind nach dem anderen hin und ist in der finalen Quali für die Ende Juli startenden Spiele gerade auf den ersten Platz geskatet. Und nebenbei ist die brasilianische Skate-Ikone auch der Grund, warum sogar ich als 1000%iger Sportmuffel mich auf die Olympiade vorfreue.
Zumindest fand ich die neue Skate-Dizsiplin bei den letzten Games in Tokio ziemlich cool anzusehen und hab die jungen Kids gefeiert, die sich alle gegenseitig gefeiert haben. Und um euch auch ein bisschen mitzuhypen, bekommt ihr hier nochmal die Olypmia-Qualis zum nachschauen:

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...weiterlesen "Die brasilianische Skate-Fee skatet erneut zur Olympiade"

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Gerda mischt Deutschrap neu zusammen und drückt den geilen Scheiß in ein smoothes Producer-Tape, das bei mir gerade rauf und runter läuft wie jemand, der im 7. Stock wohnt und vergessen hat, den Herd auszuschalten. Hinter Gerda verstecken sich anscheinend Teile von The Krauts und Seeed, die ihre Platte über das Label von Farhot aka Kabul Fire Records releasen. Real Rap, real Beats.

Gerda versteht ihr Handwerk. In einem Schloss in Brandenburg sitzt sie an einem Tisch und schwebt. Die Luft ist schwer und dumpf, wie die Beats von The Alchemist und Conductor Williams. Auf dem Tisch stehen mehrere Synthesizer, eine alte MPC und zwei Platt enspieler. Ihre Posaune liegt auch herum. Es wurde viel geraucht in diesem Schloss. Das Zimmer selbst hat etwas Magisches. Hier entstehen die Beats von Gerda, die allesamt so klingen, als wären sie aus einem Guss und als könnten sie ganze Playlisten füllen . Beats, die durch ihre hypnotische Kraft eine Stimmung entstehen lassen, in die man sich eingraben und versenken möchte. Beats mit einem ganz speziellen Sound. Dem Sound von Gerda. (HHV)

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Lina vom AllFemale-Label 365xxRecords hat mir geschrieben, um eure Aufmerksamkeit am Bahnhof abzuholen und euch einen Mix aus Casting-Show und Sampling-Challenge zu präsentieren:

Ich nerve dich ja bekanntlich immer nur, wenn ich Themen habe, die ich crazy genug für fernsehersatz.de finde, et voila: Die BahnhofBeats.
Das ist ein Newcomer-Contest, wo fünf Acts jeweils ein Handmikro in die Hand gedrückt bekommen, um in deutschen Bahnhöfen nach passenden Sounds zu jagen. Das kann vom Rollkoffer über den Fahrkartenautomaten bis hin zu Bahnhofstoilettenspülungen ist da alles dabei. Herauskommen dann – überraschenderweise – keine weirden Geräuschkollagen, sondern amtliche Pophits.

Die fünf finalen fieldrecordeten Songs findet ihr auf YouTube und -  - könnt noch bis nächste Woche -hier- abstimmen, welcher denn gewinnen soll. Ihr könnt die mit allen Songs der letzten Jahre bepackte Playliste aber auch einfach dafür nutzen, um eventuell ein paar freshe Artists zu finden und ein bisschen nach random Mugge aus D-Land zu diggen.

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Orca-Wale outen sich immer mehr als harte Anti-Kapitalisten und versenken mal wieder eine Yacht im Meer. Scarlett Johansson und eine KI streiten sich darum, wer mehr nach Scarlett Johansson klingt. Nach einem gar nicht mal so traurigen Unfall gibt es einen Diktator weniger auf der Welt. Und ein geschlossenes Portal und ein blauer Komet lassen 2024 nach etwas mehr Sci-Fi aussehen.

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...weiterlesen "Twittwoch #21"

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Eigentlich nur ein Kinderlied, das einen Creativity-Day für Jugendliche bewirbt. Für mich ist das aber ein echter Banger mit Sommerhit-Potenzial, den diese irischen Kids hier just for fun fabriziert haben. Kann das irgendjemand nicht total cool und süß gleichzeitig finden? ~ I doubt it.

Welcome to Rhyme Island, a youth rap initiative powered by GMCBeats and the Kabin Studio, in collaboration with the Creative Ireland Programme and Cruinniú na nÓg 2024. Found my Spark led by GMC Beats ambassadors MC Tiny (15) and Lil’Sophia (11) with support from the young rappers of the Southside Traveller’s Action Group. Also at Fernhill was Taiguara Murphy Barbosa Pereira (13) and Charley-Rose Aston (13) ambassadors for Irish Street Theatre and Spectacle, Joe Ó Curraín (9) TG4 and RTÉ’s This is Art 2023 winners Zihan He (15) and Maimoonah Syed (7).
Cruinniú na nÓg, Europe’s only national free day of creativity for young people is back, with over 1,000 free activities, taking place on Saturday, June 15.


Ein blauer Feuerball hat am Wochenende den Nachthimmel über Spanien und Portugal erleuchten lassen und die Polarlichter von letzter Woche alt aussehen lassen. Die 19-jährige Milena Refacho saß offenbar genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort (00:46 Uhr, in Aveiro) und besitzt nun einfach einer der schönsten Filmaufnahmen, die ich je gesehen hab. Hollywood ist vermutlich gerade sehr neidisch, da dieser Shot im Kino vermutlich mehrere Millionenmilliarden gekostet hätte und trotzdem nur halb so gut aussähe. Die Dinos hingegen wären wohl neidisch darauf, dass ihr Komet nicht auf Instagram viral ging - und stattdessen den gesamten Planeten zerstört hat.
Auf Twitter schrieb ein spanischer Astrophsysiker übrigens, dass es sich um einen Gesteinsbrocken eines Kometen handele, der mit 161.000 km/h in der Erdatmosphäre verglüht sei und zwischen 120 und 50 Kilometer über dem Erdboben entlang hinabgerast sein soll. Die Wahrscheinlichkeit, Fragmente davon irgendwo zu finden, soll gering sein, aber vielleicht erfüllt die Super-Sternschnuppe ja trotzdem jemandem diesen Wunsch. Es sei denn, dieser jemand hatte beim wünschen nicht die Augen zu - dann wird das natürlich nix, klar.

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...weiterlesen "Ein blauer Feuerball am portugiesischen Nachthimmel"

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Vor ein paar Jahren habe ich hier mal das Projekt Portal Cities verbloggt, das internationale Städte mit runden Live-Cam-Leinwänden aka "Portalen" verbindet. Bisher hat das fast niemand mitbekommen, obwohl's eigentlich ein coole Sache ist. Ein Portal zwischen Dublin & New York wurde nun aber u.a. wegen eines Boobie-Flashs geschlossen (und weil jemand die Twin-Towers in die Kamera gehalten hat). Und zwar für eine ganze Woche. Lang genug, um ein Kurzzeit-Grab mit andenkenden Blumen anlegen zu lassen. Meine persönliche Lieblingsnews aus 2024 bisher.

RIP The Portal 8th - 14th May 2024

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Der neueste heiße Scheiß der KI-Welt heißt wieder einmal ChatGPT, aber diesmal mit einer 4 und einem o. Sehr kreativ, sieht langsam wie ein Passwort aus, unser künstlich gehypter Bot. Naja. Auf jeden Fall kann das Ding jetzt sprechen und klingt dabei übertrieben freundlich. Fast schon zu freundlich. Als würde die KI uns lieben. Oder töten wollen. Je nachdem, wie's sich so zwischen uns entwickelt.

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Die Polarlichter haben es nach all den Jahren nun auch mal zu uns geschafft und den Nachthimmel überall neon-bunt angemalt. Mutter- und Vatertag sind auch erledigt für dieses Jahr. Die KI wird immer mehr zum neuen Menschen. Und Bernd Höcke ist währenddessen endlich da angekommen, wo er hingehört: vor Gericht.

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...weiterlesen "Twittwoch #20"