In Bayern ist die Hoffnung wieder grün, Berlin ist unteilbar und der Sommer-Herbst zwingt uns neue Ausreden zu erfinden, um nicht rausgehen zu müssen. Alles ein bisschen anders, im 42. Twittwoch. Schön. Und wir können sogar Eis schleckend und der Sonne zurücklächelnd unsere durch den Klimawandel langsam zugrunde gehende Erde frönen. Das ist doch was. Bis nächste Woche, wenn ganz Deutschland sich wieder beschwert, wie kalt es doch ist.

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Banksy macht Kunst, in dem er Kunst shreddert, Google+ wird das neue Myspace - und es gibt Pommes. Sehr. Viel. Pommes. Der 41. Twittwoch mag's rot-weiß, hofft aber inständig, dass das blau-weiße Oktoberfest spätestens nächstes Jahr mit dem Super-Söder-Spaceship ins All geschossen wird. Oder zumindest die CSU. Naja. Schau'n mer mal und so. Bis nächste Woche.

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Das obligatorische Dankeschön an David Hasselhoff für diesen freien Tag, kein Erdbeerlipsgloss und bedingungsloses Geld gegen Schwachsinn. Der 40. Twittwoch feiert friert am Tag des doitschen Einheitsbreis und freut sich eiskalt darüber, dass das Leben von Fliegen, Mücken und Wespen nun endlich erstmal vorbei ist. Dann mal auf auf in die Jahreszeit, in der draußen alles langsam abstirbt. Yäy. Bis nächste Woche.

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Twitter zweifelt an seiner Macht, aufm Oktoberfest wird die deutsche Leitkultur durch die Gegend gekotzt und Scrabble Buchstaben-YOLO wäre unglaublich gerne wieder cool. Außerdem gibt's künstlerisch wertvolle Sachbeschädigung und den wichtigen Unterschied zwischen Dorf- und Stadttauben. Mehr Informationen braucht man nicht zum Leben. Zumindest für diesen Twittwoch.

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Der Verfassungsschutz bekommt aufgrund seiner Fehler eine Gehaltserhöhung, das Internet wird für die Digitalisierung kaputtgefiltert, für unser Leben auf der Erde wird die Erde weiter ruiniert und auch sonst gibt die Realität sich alle Mühe, Satire wie einen alten Witz aussehen zu lassen.
Der 38. Twittwoch weiß nicht ganz, ob er lachen oder weinen soll und verabschiedet sich daher vorerst wieder mal bis nächste Woche. Mal gucken, welche abgefuckten Surrealitäten uns da dann so erwarten.

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Der 37. Twittwoch hält inzwischen sogar eine Helene Fischer für politisch kompetenter als den Verfassungsschutz und hat kein Problem mit Migration (oder Müttern), sondern mit Rechtsradikalismus. Tja. Wird alles nicht besser. Dafür gibt's hier aber auch noch eine schöne Definition von Liebe - und irgendwas mit Penis. Davon brauchen wir nächste Woche eindeutig wieder mehr. Jetzt müsst wir allerdings erstmal mit der Gegenwart "vergnügen". Bis dann und so.

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Der 36. Twittwoch rechnet mit den Nazis aus Chemnitz ab, verurteilt heute generell alles, was zu tun ist aufs Schärfste und findet eigentlich ganz schön, dass Rassisten sich in unserem Land nicht mehr zuhause fühlen. Und ich finde ja, die Faschos könnten sich ohnehin mal an ihre eigenen Regeln erinnern: Wer sich nicht an die Werte und Gesetze hierzulande hält und sich nicht anpassen will, der muss dieses Land eben verlassen. Also haut doch bitte einfach ab und guckt mal, ob es euch woanders denn wirklich so viel besser geht. Bis nächste Woche.

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In Chemnitz jagen gewaltbereite Nazis vermeintliche Ausländer durch die Straßen und so lange kein VW Golf, Mercedes Benz oder Porsche Cayenne dabei verletzt wird, scheint das der Polizei, der Politik und vielen Medien relativ egal zu sein.
Derweil hat der 35. Twittwoch wirklich keinen Bock mehr auf diese tiefbraune sächsistische Kack-Scheiße, hofft auf einen Fascho fressenden Riesen-Marx und fragt sich, wie schön dieses Land eigentlich wär, wenn diese Sprallokartoffeln im Daueraggrozustand ihre scheiß Energie mal für was Sinnvolles nutzen würden. Tja. Ob wir das noch herausfinden. Ich bezweifel es. Und kotze währenddessen. Bis nächste Woche.

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Twittwoch #34 hat alle Festivals erfolgreich überlebt, hält sich mit Bier und anderen Drogen über Wasser und nostalgiert noch im Urlaub über den ach-so-schönen Sommer. Und nebenbei gibt es ein bisschen Sex, einen Strafzettel, Hurensöhne und irgendwas mit Doitschland. Da dürfte ja für jeden was dabei sein.
Mehr gibt's dann nächste Woche, wenn ich aus Amsterdam zurück bin und euch vielleicht bekiffte Tweets auf holländisch präsentiere (roken is dodelijk!). Oder auch nicht. Mal kijken.

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Der 33. Twittwoch sieht keinen Grund, bei einer Schnapszahl keinen Joint anzuzünden und nimmt Humor immer noch sehr ernst. Keine Frage. Ob Computer damals wirklich für das erfunden wurden, was wir heute so mit ihnen tun und ob es überhaupt irgendein Wetter gibt, das Almans zufrieden stellt, bleibt allerdings unbeantwortet. Nächste Woche wissen wir dann aber sicher mehr (wenn auch nicht dazu). Ganz bestimmt. Bis dann.

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Draußen ist immer noch Wetter, der gigantische Feuerball am Himmel lässt uns auch weiterhin Niagarafälle aus allen Poren tropfen und der Twittwoch verkommt mehr und mehr zum Schwitzwoch. Gut. Es gibt aber auch Schlimmeres, als das Sommerloch mit Sommer zu füllen. Hitze ist ja immer noch besser als Hetze.

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Der 31. Twittwoch ist dank des Mega-Sommers ziemlich on fire, kämpft sich brennend in die nächste Oase und erfreut sich mehr oder weniger an der Dauerbestrahlung der Sonne. Und ich finde eigentlich ganz okay, dass wir einfach mal wieder über sowas Belangloses wie das Wetter reden. Na dann - sommern wir doch noch ein bisschen weiter. Bis nächste Woche.

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