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Deutschland zieht nach einem halben Jahr Halb-Lockdown endlich die Notbremse, also naja, nicht richtig und sie muss erst nochmal ausdisktutiert und beschlossen werden, aber irgendwann soll sie vielleicht kommen und dann wird bestimmt alles gut (oder auch nicht).
Ab Inzidenzwert 100 wünsche ich mir manchmal insgeheim, dass die schlimmsten Alpträume von Coronaleugnern wahr werden: Merkel-Diktatur, Karl Lauterbach als Gesundheitsminister und Drosten als einziger wissenschaftlicher Berater. Stattdessen warte ich aber weiter darauf, dass überhaupt mal irgendwas passiert. Das wäre ja schon mal was. Twittwoch #15.

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Das Real-Life-Remake der Never-Ending-Story heißt anscheinend Corona und alle hassen es. Während wir zuhause rumsitzen müssen, macht der April schon wieder was er will, ohne dafür ein Bußgeld zu kassieren. Um der Wirtschaft zu helfen, darf man bald wahrscheinlich nur noch ausschließlich im Büro bzw. auf der Arbeit atmen. Und Deutschland wäre besser dran, wenn es in der Pandemie mehr auf einen Karl und weniger auf einen Armin hören würde. Twittwoch #14.

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Ein Schiff bekommt im Gegensatz zu unserer Regierung einen kurzen harten Shutdown für die Wirtschaft hin und lieferte uns zur Abwechslung zumindest mal ein paar neue Memes zu den immer gleich klingenden VirusVirusVirus-Nachrichten. Währenddessen wissen nach nun vier Monaten endlich nahezu alle, dass wir einen Lockdown brauchen und deswegen passiert sofort erstmal wie immer nichts.
Wenn wir in den Pandemie alle in einem Boot sitzen (was eigentlich nicht stimmt, weil manche auf einer Luftmatratze und andere auf einer Yacht sitzen), ist Deutschland anscheinend die neue EverGiven. Twittwoch #13.

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Deutsche könnten den Klimawandel und eine Pandemie ausbremsen, denken sich stattessen aber lieber verwirrende Bürokratie-Regeln aus, diskutieren per Fax über fehlende Formulare oder fliegen nach Malle, um Eimer zu saufen und allen zu erklären, dass sie das Volk der Dichter und Denker sind. Und im 122. Corona-Gipfel wurde entschieden, dass man Wissenschaft doof findet und für den Osterhasen die Wirtschaft noch weiter rumeiert. Im übernächsten Lockdown tauschen wir dann aber bitte und niemand darf arbeiten, aber alle auf Festivals. Twittwoch #12.

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Corona hat uns scheinbar nicht nur zuhause, sondern auch in einer Zeitschleife eingesperrt, in der sich alles ständig wiederholt, als wär jeder von uns zu Bill Murray mutiert. Die Pandemiemüdigkeit kickt inzwischen so hart, dass man eigentlich nur noch schreien könnten, wenn das nicht so viele gefährliche Aerosole verbreiten würde. Und währenddessen gibt's statt Impfstoff nun Impfstopp, die Idioten fliegen wieder nach Malle und Deutschland hängt sich weiter an seinem eigenen Bürokratie-Strang auf. Twittwoch #11.

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Deutschland versucht weiterhin das Virus mit unnötig komplizierter Bürokratie so lange zu verwirren, bis es freiwillig aufgibt und verteilt Impftermine nur an diejenigen, die den Passierschein A38 beim Schalter B12 ausgefüllt haben. Die CDU lässt die Maske fallen und outet sich als kriminelle Gang. Und aus völlig unverständlichen Gründen hat ausgerechnet Andi Scheuer noch einen wichtigen Posten bekommen statt seinen zu verlieren. Twittwoch #10.

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Es ist schon wieder März, obwohl der letzte März noch gar nicht zu Ende ist. Die Mutanten planen eine dritte Welle und wir unsere Friseuretermine. Und währenddessen lechzen alle weiter nach einer Nadel im Arm, um endlich mal wieder entspannen zu können wie so Heroinjunkies. Twittwoch #9.

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Das Wetter hat anscheinend doch Mitleid mit uns bekommen (oder möchte uns in der Pandemie nochmal wenig subtil an den Klimawandel erinnern) und schwenkt in nicht mal zwei Wochen vom historischen Wintereinbruch zum Rekordhitze-Februar mit Grill-Wetter um. Währenddessen stellt die Menschheit nun auch noch fremde Planeten mit Autos voll und kämpft auf der Erde weiter gegen Mutanten und die eigene Dummheit. Twittwoch #8.

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Noch vor einem Jahr hätte ich niemals gedacht, dass eine Pandemie mit einem potenziell tödlichen Virus mal das langweiligste sein wird was in meinem leben je passiert und spazieren gehen mal das aufregendste ist, das man so macht.
Ein weiteres Highlight kommt eventuell im März auf uns zu, wenn die Regierung die Friseure wieder öffnet, weil sie uns so hässlich findet. Schließlich ist das Wichtigste, wenn man alleine in einer Pandemie zuhause sitzt, eine gute Frisur. Man will ja nicht auch noch die letzte Kontaktperson im Spiegel vergraulen. Währenddessen diskutiert das Volk in einer Jahrhundertkrise wieder heftig über jetzt so unglaublich wichtige Dinge wie z.B. Fußball. Twittwoch #7.

Lockdown nervt.
Aber Australien hat 48 Mio. Kängurus und Uruguay nur 3.457.380 Ew. Das heißt, wenn die Kängurus irgendwann entscheiden würden, Uruguay anzugreifen, jeder Uruguayer im Schnitt 14 Kängurus bekämpfen müsste.
Sollten die Kängurus siegen, heißt das Land Känguruguay…
— Kain Griffin Sklo (@Mademysecond) February 14, 2021

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Im Jahr 2021 zieht die Menschheit in den finalen Kampf gegen die Mutanten und bleibt lieber zuhause, weil die einzige Waffe bisher nur eine Nadel für jeden ist, dessen Verteilung allerdings noch etliche Monate dauert. Außerdem ist es draußen ganz schön kalt. Und es liegt so viel Schnee, dass auch der Lockdown zum Flockdown mutiert. Twittwoch #6.

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Corona lässt alle Tage so gleich aussehen, als wäre alles nur ein unglaublich schlechtes und viel zu langes Real-Life-Remake von "und täglich grüßt das Murmeltier". Die nationale Vakzine-Verabreichung wird als Vollkatastrophe betitelt während man in Deutschland aber doch eigentlich schon froh sein muss, wenn nicht nur Autos geimpft werden. Reiche Aktionäre finden derweil die beschissenen Spielregeln des Markts nur fair, wenn sie selbst gewinnen.
Und in der neuen WDR-Talkshow diskutieren Michael Wendler, R. Kelly, Friedrich Merz und Harvey Weinstein über Cancel-Culture, warum arme Menschen einfach mehr arbeiten sollten und ob Frauen nicht doch zu viele Rechte haben. Moderiert wird die Sendung von Donald Trump. Twittwoch #5.

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