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Das erlösende Sommerwetter lässt uns Corona endlich mal ein bisschen vergessen und das ist gut und schlecht zugleich. So langsam muss man eventuell mal wieder andere Ausreden als eine tödliche Pandemie rauskramen, um sich nicht mit Menschen treffen zu müssen. Und vielleicht haben wir bald dieses geile Leben wieder, dass wir so sehr vermisst haben, um ein paar Monate später zu bemerken, dass es doch nicht ganz so geil ist, wie wir es uns die letzten Lockdownmonate immer wieder eingeredet haben. Twittwoch #23.

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Der Sommer ist endlich da und lässt gute Laune spreaden wie so ein Virus. Alles, was existiert, ist mittlerweile zu einem Testzentrum mutiert. Und irgendwann ist auch Corona vorbei - jetzt aber noch nicht. Twittwoch #22.

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Endlich kann man nicht mehr nur eine halbe Ewigkeit auf das laaangersehnte Pandemieende, sondern auch auf den immer noch fehlenden Sommer. Menschen gucken inzwischen sogar begeistert den ESC, um nach drölf Monaten mal wieder Spaß haben zu können. Und für die Politik ist es wahrscheinlich überraschend, aber viele haben sich gar nicht impfen lassen, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln, sondern nur um eine tödliche Krankheit zu überleben oder niemanden ausversehen zu töten. Twittwoch #21.

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Entweder dieser Planet hasst uns (was verständlich wäre) oder der Sommer hat vielleicht einfach Angst, sich anzustecken und kommt uns scheinbar erst besuchen, wenn die Pandemie vorbei ist bzw. wir kein Risikogebiet mehr sind. Und so ganz ganz langsam kehren wir in die "Normalität" zurück, in der in den Nachrichten statt Corona endlich wieder von Antisemitismus und Krieg berichtet wird. Twittwoch #20.

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Das Sommerwetter scheint leider noch in Quarantäne zu sein und bewirbt unfreiwillig weiter die vielerorts weggefallene Ausgangssperre. Geimpfte dürfen jetzt nicht mehr nur nicht sterben, sondern auch irgendwas anderes, was gut für die Wirtschaft ist, aber nichts mit Kunst zu tun hat (so jedenfalls mein aktueller Stand, ich hab' allerdings auch schon längst den Überblick verloren). Und wenn wir jetzt alle 1 1/2 jahre nur arbeiten und keinen Spaß darf haben durften, wäre ich ja dafür, es die nächsten 1 1/2 Jahre einfach mal andersrum zu machen. Twittwoch #19.

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Die Impfwelle rollt immer weiter durchs Land, das Bundesverfassungsgericht stimmt für die Zukunft unseres Planeten und sogar Karl Lauerbach blickt positiv auf einen Sommer, der dann hoffentlich auch bald mal kommt, bevor es schon wieder neue Hiobsbotschaften gibt und die Welt plötzlich wieder untergeht. Twittwoch #18.

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Die ganze Welt kämpft mehr oder weniger erfolgreich gegen einen tödlich Virus während Deutschland über Satire diskutiert, die sich wie ein Arthousefilm für Seidenschal tragende Querköpfe anfühlt. Durch mehr und mehr Impfmöglichkeiten geht die Jagd auf die heiß herbeigesehnte Nadel langsam in die breite Masse wie so ein Pokémon GO für Junkies. Und Armin möchte anscheinend gar nicht die Wahl gewinnen und holt sich ausgerechnet Merz ins sinkende Boot, als würden Pinky & Brain die Titanic nachdrehen. Twittwoch #17.

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Während Corona weiter fröhlich vor sich hinmutiert, scheint Deutschland sich zwischen Wahlkampf und Wissenschaftsleugnung langsam in USA2020 zu verwandeln. Im Duell um die Kanlzerinschaft tritt nun eine auf Pro7 talkende junge ACAB gegen einen sich regelmäßig im öffentlich-rechtlichen Rundfunk blamierenden Armin an.
Und derweil warten wir alle weiter, dass unsere Regierung wieder so lange diskutiert, bis wieder jede harte Lockdown-Regel abgeschwächt ist und wir uns wieder in dem halbgaren Mist befinden, den wir schon seit etlichen Monaten machen, obwohl wir längst wissen, dass sich dadurch alles nur hinauszögert. Twittwoch #16.

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Deutschland zieht nach einem halben Jahr Halb-Lockdown endlich die Notbremse, also naja, nicht richtig und sie muss erst nochmal ausdisktutiert und beschlossen werden, aber irgendwann soll sie vielleicht kommen und dann wird bestimmt alles gut (oder auch nicht).
Ab Inzidenzwert 100 wünsche ich mir manchmal insgeheim, dass die schlimmsten Alpträume von Coronaleugnern wahr werden: Merkel-Diktatur, Karl Lauterbach als Gesundheitsminister und Drosten als einziger wissenschaftlicher Berater. Stattdessen warte ich aber weiter darauf, dass überhaupt mal irgendwas passiert. Das wäre ja schon mal was. Twittwoch #15.

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Das Real-Life-Remake der Never-Ending-Story heißt anscheinend Corona und alle hassen es. Während wir zuhause rumsitzen müssen, macht der April schon wieder was er will, ohne dafür ein Bußgeld zu kassieren. Um der Wirtschaft zu helfen, darf man bald wahrscheinlich nur noch ausschließlich im Büro bzw. auf der Arbeit atmen. Und Deutschland wäre besser dran, wenn es in der Pandemie mehr auf einen Karl und weniger auf einen Armin hören würde. Twittwoch #14.

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Ein Schiff bekommt im Gegensatz zu unserer Regierung einen kurzen harten Shutdown für die Wirtschaft hin und lieferte uns zur Abwechslung zumindest mal ein paar neue Memes zu den immer gleich klingenden VirusVirusVirus-Nachrichten. Währenddessen wissen nach nun vier Monaten endlich nahezu alle, dass wir einen Lockdown brauchen und deswegen passiert sofort erstmal wie immer nichts.
Wenn wir in den Pandemie alle in einem Boot sitzen (was eigentlich nicht stimmt, weil manche auf einer Luftmatratze und andere auf einer Yacht sitzen), ist Deutschland anscheinend die neue EverGiven. Twittwoch #13.

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