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Kaum fällt der Twittwoch mal 3 Twittwochen aus, kommt auch schon Corona zurück und ein Virus freut sich über einen neuen weltweiten Hotspot names Germany. Die Bratwürste haben uns wohl doch nicht gerettet, die dritte Impfung abholen wird dafür aber sofort in Turbo-Booster drücken umbenannt.
Und ich bewundere währenddessen weiter leicht angeekelt den Plottwist der Geschichte, in der die Menschheit zwar schlau genug ist, um innerhalb eines Jahres ein Heilmittel gegen einen tödlichen Virus zu erfinden, aber ein paar Menschen leider zu dumm und zu stolz waren, um es zu nehmen und die ganze Scheiße deswegen nie aufhörte. Aber hey, dafür Weed wird legal - wuhu. Twittwoch #November.

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Die einen freuen sich auf die Jahreszeit mit dem Schnee, die anderen trauern, dass sie in eine Spezies hineingeboren wurden, die keinen Winterschlaf hält. Die "Rückehr zur Normalität" besteht scheinbar darin alles gekonnt zu ignorieren und gleichzeitig froh, aber auch enttäuscht darüber zu sein, dass alles wieder wie vorher ist. Und nach Amin Laschet ist nun auch das Jahr 2021 einfach Cringe. Twittwoch #43.

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Es ist gerade mal Oktober und die Winter-Depressions hitten dieses Jahr offenbar early und anders. Corona ist immer noch nicht vorbei, aber manchmal eben schon, weil eigentlich kaum noch jemand so richtig durchblickt. Und alle hoffen weiter, dass man sich in der Klimakatastrophe wenigstens bald ordentlich mit Cannabis wegchillen kann, damit man den ganzen Shice irgendwie etragen kann. Twittwoch #42.

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Unsere neue Regierung hält den Klimawandel auch nicht mehr auf, könnte aber wenigstens Gras legalisieren, damit wir während des Weltuntergangs wenigstens schön gechillt sind. Die Ösi-Regierung ist auf Kurz oder lang gescheitert. Und damit Deutschland endlich nie mehr über Corona reden muss, schlage ich vor, dass nur noch Geimpfte Auto fahren, Fußball gucken und Bier kaufen dürfen. Twittwoch #41.

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Niemand hat mehr Bock über Wahlen und/oder Corona zu sprechen, was sich eventuell noch rächt, vielleicht aber auch nicht. Das Twitter-Highlight der Woche war ein kaputtes Zuckerberg-Imperium, das ein paar Stunden das Internet repariert hat. Und sonst ist scheinbar nichts passiert, was aber eigentlich auch mal ganz schön ist. Twittwoch #40.

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Der Wahlkampf ist endlich vorbei, aber das Ergebnis deprimiert noch mehr als die Tatsache, dass auch der Sommer vorbei ist. Die Jugend ist nicht nur grün, sondern hat auf TikTok scheinbar auch die FDP für sich entdeckt. Und offenbar ist die größte globale Krise der Menschheitsgeschichte einfach nicht wichtig genug, um Deutsche dazu zu bewegen, mal woanders ein Kreuzchen zu setzen. Tja. Jetzt bleibt uns nur noch die Hoffnung auf eine Ampel und Weed. Twittwoch #39.

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Heute ist Herbstanfang, was gleichzeitig bedeutet, dass der Sommer 2021 endgültig beerdigt wird (RIP). In nur wenigen Tagen ist dafür aber diese so zermürbend lange Dauerkatastrophe namens Wahlkampf endlich vorbei und wir können uns statt über Kandidaten wieder über Wähler aufregen. Irgendwie finde ich es dabei aber schade, dass BuTaWas eigentlich nicht wirklich komplett offen und überraschend sind und nächste Woche auf einmal einfach die HipHop-Partei unser Land regiert (wenn doch, dann Hafti als Bundesbabo, bitte). Twittwoch #38.

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"So 1 Pimmel" löst eine Hausdurchsuchung via Twitter aus. Je näher die Bundestagswahl rückt, desto kälter wird es. Je näher die Klimakrise kommt, desto wärmer wird es. Und in 3 1/2 Monaten kommt bereits das Jahr 2022 auf uns zu, das dann hoffentlich so wird, wie wir es eigentlich von 2021 erwartet haben. Twittwoch #37.

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Ein YouTuber mit blauen Haaren zerstört aus faktenbasierten Gründen weiter den Clan der CDU. Die Menschheit zerstört aus traditionsgründen weiter ihren eigenen Planeten. Aus unerklärlichen Gründen mögen die Leute gerade einen Olaf, der absolut gar nichts zerstört. Und Til Schweiger hat nicht sonderlich überraschenderweise mal wieder was Dummes gesagt und arbeitet wohl an der Zerstörung seiner Karriere. Twittwoch #36.

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Allen wollen nur noch, dass es endlich vorbei ist und meinen damit inzwischen nicht mehr nur Corona, sondern auch den räudigen Wahlkampf. Die Sommertemperaturen und die Prozentprognosen der CDU liefern sich ein spannendes Limbo-Duell (how low can you gooo?). Und im großen Triell scheidet ein G allmählich aus, weshalb sich langsam aber sich 2 G's durchsetzen. Twittwoch #35.

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Die Welt pendelt weiter hin und her zwischen schlechten und sehr schlechten Nachrichten. Nachdem wir mit einigen griechischen Buchstaben gekämpft haben, sind jetzt G's voll im Trend. Und nachdem dieses Jahr alles mutiert, mutiert auch der Sommer allmählich zu einem hoffentlich okayen Herbst. Twittwoch #34.

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