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Die feuerspuckenden Drachen aus Game of Thrones fliegen wieder aus ihren schwarzen Löchern und plötzlich brennt die Notre-Dame, die dank der gar nicht mal so armen Kirche vermutlich schneller wieder steht als der BER den nächsten Eröffnungstermin verschieben kann. Währenddessen will die letzte Staffel Brexit trotz angeödeten Zuschauern einfach nicht aufhören und alle gucken lieber den besagten und doch etwas cooleren Drachen zu. Twittwoch #16.

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Almans machen Wohnraum nur für Braunkohle klar, andere fordern Organspendeausweise ab Tempo 130 und unser Verkehrsminister wäre in jedem anderen Job längst gescheuert worden. Der 15. Twittwoch.

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Lindner sollte den streikenden Mitarbeitern der BVG raten, Gehaltsfragen lieber den Profis aus der Chefetage zu überlassen, der Brexit läuft noch mindestens 748 Jahre (dann soll vermutlich auch der Berliner Flughafen fertig werden) und irgendwas mit Ketchuptüten statt Kondomen. Der vierzehnte Twittwoch.

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Das Internet ist nun auch offiziell bald nicht mehr das, was es mal war. Die CDU ignoriert auch Menschen, die Samstags demonstieren. Und während streikende Kids fürs "Schulschwänzen" öffentlich gerügt werden, ist es der Politik bisher weitesgehend egal, wenn 55 Milliarden schwere Steuerbetrüger nicht rechtzeitig bestraft werden können (das wären z.B. 1 Mio € für jede Schule in Deutschland). Der Art. 13. Twittwoch ist eine fast genauso traurige Real-Satire wie der Brexit (aber nur fast).

...weiterlesen "Twittwoch #13"

Politiker hetzen immer noch lieber gegen engagierte Kids als zu handeln, Kids wollen immer noch lieber eine Zukunft für ihre Kids als Gedichte in 4 Sprachen zu analysieren - und die "Profis" gehen mit ihnen auf die Straße. Und die CDU macht währenddessen lieber was gegen das böse Internet als für den Klimaschutz. Der 12. #TwittwochsForFuture.

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Das Flugtaxi löst das Verkehrsproblem von Millionenstädten mit maximal 4 reichen Fahrgästen, Brexit ist ein viel zu langer Monty-Pyhton-Film und das P in Politiker steht offenbar nicht für Profis. Die 11. Twitterwoche.

...weiterlesen "Twittwoch #11"

Karneval ist so lustig wie ein CDU-Parteitag, die Generation Internet lässt sich das Internet nicht von der Generation Fax erklären and the Kids are all right. Der 10. Twittwoch ist ein Aschertwittwoch und würde sich heute als gegen die Klimapolitik demonstrierender Bot verkleiden, wenn er Fasching nicht so sehr hassen würde.

...weiterlesen "Twittwoch #10"

Grünkohl in der New York Times, Uploadfilter sind noch schlimmer als Karneval und Deutschland ist immer noch digitales Neuland. Währenddessen wird wieder mal darüber diskutiert, wo man herkommt anstatt zu fragen, wohin man geht. Nun. Auf die Straße zum Beispiel. Gegen verkorkste, rückständige und geldgetriebene Kack-Politik. #TeamSchulschwänzendeBots.

...weiterlesen "Twittwoch #9"

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Der 8. Twittwoch Tweitag hüstelt mit zweitägiger Verspätung vor sich hin, weil er derbe sick im Bett lag und rotzt ein paar Tweets raus. Der Vollständigkeit halber und so. Mit Kiddies, die politisch vertrauenserweckender sind als die komplette CDU, vom Klimawandel zerstörte Gedichtsinterpretationen in vier Sprachen und jungen Bots auf den Straßen, die gegen FCK UPLDFLTR demonstrieren.

...weiterlesen "Twittwoch #8"

Erwachsene Politiker setzen sich für ein gefiltertes Internet ein, um mit einem altbackenen Urheberrecht die der nächsten Generation "erneuern" zu wollen und attackieren politische Kids, die für weniger bescheuerte Dinge kämpfen und überhaupt erstmal eine Zukunft haben möchten. Währenddessen bleibt die Digitalisierung weiterhin ein imaginäres Zukunftsthema und die Regierung verballert 5 Millionen, um den veralteten §219a bloß nicht abschaffen zu müssen. Und ich glaube, ich halte Kinder inzwischen für weitaus reifer als Erwachsene.

...weiterlesen "Twittwoch #7"

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Heimatliebe fürs Vaterland namens Mutter Erde, Spahn macht mal wieder den Spahn und die graukaltdepressive Jahreszeit macht neidisch auf winterschlafende Bären. Müde und wachsam wie ein Murmeltier ausgewählte Tweets aus meiner Timeline Nummer 6.

...weiterlesen "Twittwoch #6"

Das Tempolimit bremst uns weiterhin nur auf der Datenautobahn, deutsche Freiheit heißt mit 200 Sachen in einer potentiellen Waffe Benzin verballern zu können, aber nicht 1 Joint rauchen zu dürfen und ein 16-jähriges Mädchen ist der neue Alman-Endgegner im Untergang des Abendlandes. Der 5. Twittwoch rast wieder mal gegen eine Das-haben-wir-doch-schon-immer-so-gemacht!!!-Wand und kauft sich vermutlich bald Bahntickets, die so viel kosten wie ein gebrauchter Kleinwagen.

...weiterlesen "Twittwoch #5"