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Die AfD sucht verzweifelt nach einer Cola-Marke, die die AfD nicht komplett scheiße findet, die Bahn kommt nicht zu spät, sondern gar nicht und die CDU baut dank einer AKK47 eine Merz-Weg-Halle. Der 50. Twittwoch wartet immer noch darauf, dass besinnliche Stimmung aufkommt, hat zumindest den Nikolaus überstanden und wünscht sich zu Weihnachten Geld per Paypal, um zwischenmenschliche Kontakte zu vermeiden.

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Der alljährliche Bestellwahn bringt sogar DHL in Anti-Weihnachtsstimmung, der Tisch wird mit Dönern statt Adventskerzen geschmückt und es wird gesoffen bis zur Besinnlichkeit. Der 49. Twittwoch knallt die Türchen zu, steckt sein fehlendes Geld in Aktien vom Weihnachtsmann™ und wünscht sich vom Christkind 467 frei rumlaufende Nazis weniger.

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Während Wham! nur einen Monat im Jahr Ohrenkrebs verursachen, darf das Mark Forster aus mir unerklärlichen Gründen das gesamte Jahr tun. Ein Live-Stream zum Mars ist scheinbar einfacher als in Brandenburg eine SMS zu verschicken. Und eingestaubtes französisch gegen Probleme, die keine sind (boum ce le choc). Der 48. Twittwoch nippt am Frühstücksglühwein und beendet damit den Tag bevor der Weihnachtsgeschenkestress so langsam anfangen kann. Bis nächste Woche.

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Alice im Kauf-dir-phillippinische-Likes-mit-schweizer-Spendengeldern-Land der AfD, Fahrrad- statt Lindenstraßen und der I-bims-Nachfolger mutiert zum Ehrenmann. Währenddessen wird die Digitalisierung weiter auf die Zukunft verschoben und wir lernen den "gesunden" Umgang mit Heroin (¯\_(ツ)_/¯). Bis nächste Woche, werte Twitter-Junkies.

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Menschenfeindliche Laubbläser, Herbstegedisse und Rabimmel Rabammel Rabumm. Twitter stopft bereits die ersten Katzenbabys in den Adventskalender, ist nach der dritten Rücktrittsankündigung des Horsts eher skeptisch und murmelt sich währenddessen in den vorwinterlichen Nachsommer. Und in nur sechs Twittwochen ist dann auch schon Weihnachten endlich vorbei. Ich freu mich schon. Bis nächste Woche, wenn die ersten sich wahrscheinlich wieder mal im Besinnlichkeitsstress verlieren.

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Der 45. Twittwoch lebt übers Leben philosophierend in den Tweet hinein, hat heute keine Lust aufs Büro (Marie macht das schon) und fragt sich, wo die linken Widerstandskämpfer denn nun sind, die der endlich entsorgte Verfassungsschutz Verschwörungstheoretiker Maaßen uns versprochen hat. Schade, dass wir den anderen Horst noch nicht losgeworden sind. Aber okay, vielleicht ja beim nächsten Mal. Die Hoffnung stirbt zuletzt (aber: sie stirbt). Bis dann.

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Die Reformation wird wieder mal an Halloween genagelt, nach drölfzig Jahren Merkel kann sich niemand mehr ein Mann als Bundeskanzlerin vorstellen und die AfDler, die auf Kosten des Staates leben werden leider auch nicht weniger. Der 44. Twittwoch nailed seine Thesen 501 Jahre nach Luther in Tweets und gruselt sich immer noch am meisten vor Arschlöchern in Machtpositionen. Bis nächste Woche, wenn der ganze Spuk wieder vorbei ist (schön wär's).

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CumEx zeigt uns wieder mal, dass unsere Staatskasse kein Flüchtlings-, sondern ein Anzugträger-Problem hat und die AfD beweist mit ihrer Lehrer-Hetze erneut, dass sie in der Schule nix gelernt hat. Währenddessen lief in Bayern das Remake der Pressekonferenz von TicTacToe und respektlose Menschen fordern mehr Respekt. Der 43. Twittwoch ist genervt von dekadenten Arschlöchern und wünscht sich einen Robin Hood wieder, der Geld von viel zu reichen Managern abzieht und jedem Deutschen seine 195.200€ gibt, die er durchschnittlich eigentlich schon haben sollte. Und das am besten schnell, denn nächste Woche ist schließlich schon wieder Monatsende. 

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In Bayern ist die Hoffnung wieder grün, Berlin ist unteilbar und der Sommer-Herbst zwingt uns neue Ausreden zu erfinden, um nicht rausgehen zu müssen. Alles ein bisschen anders, im 42. Twittwoch. Schön. Und wir können sogar Eis schleckend und der Sonne zurücklächelnd unsere durch den Klimawandel langsam zugrunde gehende Erde frönen. Das ist doch was. Bis nächste Woche, wenn ganz Deutschland sich wieder beschwert, wie kalt es doch ist.

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Banksy macht Kunst, in dem er Kunst shreddert, Google+ wird das neue Myspace - und es gibt Pommes. Sehr. Viel. Pommes. Der 41. Twittwoch mag's rot-weiß, hofft aber inständig, dass das blau-weiße Oktoberfest spätestens nächstes Jahr mit dem Super-Söder-Spaceship ins All geschossen wird. Oder zumindest die CSU. Naja. Schau'n mer mal und so. Bis nächste Woche.

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Das obligatorische Dankeschön an David Hasselhoff für diesen freien Tag, kein Erdbeerlipsgloss und bedingungsloses Geld gegen Schwachsinn. Der 40. Twittwoch feiert friert am Tag des doitschen Einheitsbreis und freut sich eiskalt darüber, dass das Leben von Fliegen, Mücken und Wespen nun endlich erstmal vorbei ist. Dann mal auf auf in die Jahreszeit, in der draußen alles langsam abstirbt. Yäy. Bis nächste Woche.

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Twitter zweifelt an seiner Macht, aufm Oktoberfest wird die deutsche Leitkultur durch die Gegend gekotzt und Scrabble Buchstaben-YOLO wäre unglaublich gerne wieder cool. Außerdem gibt's künstlerisch wertvolle Sachbeschädigung und den wichtigen Unterschied zwischen Dorf- und Stadttauben. Mehr Informationen braucht man nicht zum Leben. Zumindest für diesen Twittwoch.

...weiterlesen "Twittwoch #39"