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Neulich im ZDF statt damals auf MTV die Sugababes wiedergesehen, die für mich immer die cooleren Spice Girls waren. Die machen jetzt nämlich, 20 Jahre später und in Originalbesetzung wieder Mucke. Ich finde den neuen Song zwar ganz schön langweilig, hab dann aber genau deswegen wieder die alten Songs gehört, die teilweise erstaunlich gut gealtert und immer noch sehr hörbar sind.
Unser aller Lieblingssong Overload haben die Babes letztes Jahr sogar als HD-Remake hochgeladen und selbst dem Video merkt man kaum an, dass es zwei Jahrzehnte her ist. Oder ich will einfach nur nicht wahrhaben, dass ich sehr alt bin und mein jetziges Ich möchte dringend beweisen, dass auch schon mein Vergangenheits-Ich einen geilen Musikgeschmack hatte, das kann auch sein.
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Sich 3 Tage lang aufm Festival wegballern klingt gleich ganz anders, wenn man stattdessen sagt, dass man auf einer Veranstaltung war, die der deutsch-französische Kultursender mit in sein Programm genommen hat.
Arte hat den Sommer schon gut genutzt und war bisher u.a. aufm splash! und aufm Hurricane am Start, um zwischen Drogen und Glitzer ein bisschen Musik abzufangen. Wär ich ein Festival, wäre das übrigens mein eigens zusammngestelltes und zugegeben sehr hiphop-lastiges Line-Up aus dem Sommer-Sortiment von Arte Concert:

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...weiterlesen "Das Festivalprogramm von Arte"

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Während der Pandemie hab ich mich ja in den Sound von BICEP verliebt, der immer ein bisschen so klingt, als würde man gerade nostalgisch auf Rave-Partys zurückblicken, was zu der Zeit nochmal anders gekickt hat. Meine beiden Lieblingssongs, die diesen Vibe am stärksten versprühen, haben sie dieses Jahr beim Glastonburry in einem zusammengemixten Rutsch abgefeuert.
...weiterlesen "BICEP – Glue & Apricots"

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Dank Stranger Things rennen wieder alle mit Kate Bush auf irgendeinen Berg, so auch dieser auf den Serien-Hypetrain mit aufspringende, aber bisher beste Remix von Loius la Roche. Nina Chuba hat vom Leben Zitronen bekommen und macht daraus Sommer-Vibes.
Rocco Vice schenkt euch literweise Kneipenromantik ein (und liefert den Soundtrack zu Heiko). Spilif jazzelt ganz entspannt vor sich hin und surft übers Klavier. Bei den Prenzlboys läuft heutzutage alles automatisch. Und Satarii ist gekommen, um alle wegzuschicken.
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...weiterlesen "Musik-Vids-Mix: Kate Bush, Nina Chuba, Rocco Vice, Spilif, Prenzlboys & SATARII"

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Der erste heiße Kandidat für den Sommerhit 2022 gibt euch nicht nur erfrischendes und wie immer gut reingehendes Wasser, sondern mischt auch jede Menge Realtalk in eure spritzigen Schirmchen-Cocktails.

Liege auf 'ner Wiese im Park, trinke Eistee
Summ’ die Melodie von einem Lied von Billie Eilish
Zeit wie diese ist kostbar in Zeiten wie diesen
Versuch' den Sonnenschein zu genießen
Während zwei Landesgrenzen weiter Soldaten schießen
Und Nuklearraketen sich neu positionieren
Ich habe zu kämpfen mit Heuschnupfen und Bienen
Während traumatisierte Frauen und Kinder aus Osteuropa fliehen
Bomben explodier'n während ich die Sonnenbrille polier’
Und dran denke wie es war im Februar, da schien das Ende nah
Spenden abgeschickt, fassungslos auf das Handy starrend
Und heut' ist es normal, der Wetterbericht sagt 26°
Also triff mich an der Tischtennisplatte
Diskutiere, ob es fünfzehn oder vierzehn zu acht steht
Politiker diskutier'n über das Liefern von Waffen
Und der Krieg geht weiter, da gibt's nichts mehr zu machen

Es ist Sommer (Sommer, Sommer, Sommer, Sommer)
Sonniges, schönes Wetter, blauer Himmel
Und Militärflugzeuge über den Dächern
Es ist Sommer
Der Ozean leuchtet und funkelt
Während explodierende Kriegsschiffe am Horizont untergehen
Es ist Sommer (Sommer, Sommer, Sommer, Sommer)
Sonniges, schönes Wetter, blauer Himmel
Und Militärflugzeuge über den Dächern
Es ist Sommer
Der Ozean leuchtet und funkelt
Während explodierende Kriegsschiffe am Horizont untergehen

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Der verdammt lang ersehnte und erste "wieder normale" Sommer seit drei Jahren ist da und somit auch die erste richtige Festivalsaison seit 2019. Und für so eine Festivalsaison braucht man ja nicht nur wahrscheinlich mehrere Millionen Liter Bier, sondern auch mindestens genau so viel Musik. Die gibt's in dem Fall von Lari Luke, die euch den Wiedereinstieg in die Event-Mischen aus Konzerten, Seifenblasen und Kotze mit ihrem Festivalsaisoneröffnungsset erleichtert und u.a Rüfüs Du Sol, Ätna, Bicep, Marteria und Alexander Marcus in eure Audio-Outputs ballert. Let the Games begin.

This is the sound you listen to, when you're about to open the first beer at the festival
- Lari Luke

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Ich, wie ich vergeblich darauf warte, dass die Welt wieder in Ordnung ist. Oder zumindest bis die Sonne mal genug ballert, damit ich endlich den die letzten Jahre ausgefallen Sommer meines Lebens erleben kann, der dann langsam mal kommen könnte. Ich warte nämlich nicht gern. Aber mit Musik von Loop-Daddy dazu geht's eigentlich.

Vor ein paar Monaten habe ich Midi-Files für mich entdeckt, weil ich erst 20 Jahre später so richtig verstanden habe, dass das nicht nur Gameboymusik ist, sondern man die Dinger auch - wie obviously dafür gemacht - für Remixe und Cover nutzen kann. Und genau das hab' ich dann auch gemacht, was in dem Fall heißt, dass ich tagelang Midi-Files gegooglet und danach in Fruity Loops durchgenudelt habe. Um ein paar Beats quasi nachzuspielen und ein bisschen zu flippen. Wie so eine billige Cover-Band auf irgendeinem Dorffest sozusagen. Nur halt ohne Band. Und dafür mit Internet.

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Die Sehnsucht nach endlich wieder richtigen Festivals ist bei mir ja so groß, dass ich sowieso jedes Line-Up feiern würde und schon im Januar Karten fürs bisher tatsächlich stattfindende Dockville geholt habe.
Das war aber offensichtlich eine sehr gute Entscheidung von Vergangenheits-Sascha, denn nach dem neuesten LineUp-Update hab ich da noch 2022 mal mehr Bock drauf und werde im August wohl 3 Tage durchfeiern müssen, Leute. Und zwar u.a. zu ukrainischem Hip-Hop, trashigen wie edlen Synth-Pop und einer guten Portion Deutschrap. Ich freu mich. Auf Sommer. Hafen. Musik. Und endlich mal wieder viele Menschen (am meisten allerdings auf Cashmiri <3).

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...weiterlesen "Festivalvorfreude: Dockville 2022"


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In ein paar Wochen werde ich vielleicht Live-Musik in einer Halle mit angeblich über 10000 Menschen hören und ich schreibe eigentlich nur "vielleicht", weil ich das noch gar nicht so richtig glauben kann (Marc Rebillet übrigens, falls das wen interessiert). Außerdem muss ich mich irgendwie noch daran gewöhnen, dass Dinge, die stattfinden inzwischen anscheinend auch wirklich stattfinden.
Apropos Live-Musik. Ich habe mal wieder ein paar Streams gesammelt und neben einigen sehr schönen Sets von u.a. OK Tschau, Monkeyman und AMTRAC ein Konzert aus einer Kirche gesehen, in der die Zuschauer alle in Krankenhausbetten liegen und Alligatoah & Friends als medizinisches Personal verkleidet ihre Show performen.
Und ich finde das optisch zwar sehr faszinierend und bin sehr froh, dass es immerhin keine Autokonzerte mehr gibt (bitte lasst und das nie wieder machen), freu mich aber auch, dass ich bald wieder auf einem ganz "normalen" Konzert sein werde. Hoffe, Corona entscheidet sich bis dahin nicht, plötzlich doch noch die 4. Staffel zu droppen und zu einem Superbösewicht zu mutieren. Ich hab nämlich auch noch Festivalkarten gekauft.

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...weiterlesen "Wochenendmusik: Konzerte & DJ Sets"

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Es ist wirklich gruselig "normal" geworden, dass wir uns in einem oder eigentlich sogar in mehreren Apokalypse-Szenarien gleichzeitig befinden, daily Kriegsbilder in den Nachrichten sehen und über Atombomben smalltalken. Und das eigentlich Verstörende daran ist vielleicht, dass das Leben für alle, die nicht direkt betroffen sind, tatsächlich irgendwie weiterläuft als wäre nichts und man während woanders die Welt untergeht einfach ganz normal wie jeden Tag zur Arbeit geht, sich am Wochenende auf 'ne Pizza trifft oder im Club ein bisschen dancen geht. Alles am Arsch ist das neue Normal.

Unsere neue Single ist draußen. Video gibts morgen im Orsons Channel. Fühlt sich komisch an bei dem Song hier auf “Happy Releaseday” zu machen, deswegen dieses Mal ein bisschen ruhiger. Wir sind alle in den 80ern groß geworden und haben fast alle Familie irgendwo in Osteuropa. Der kalte Krieg und der eiserne Vorhang waren sehr präsent für uns, auch ohne dass wir davon wussten und hat auf die eine oder andere Art unser Leben geprägt.
Was gerade in der Welt passiert fühlt sich daher umso falscher an. Dieses ekelhafte Gefühl, dass man (niemand) nicht will was da passiert und man sich dabei gleichzeitig so hilflos fühlt, haben wir versucht in einen Song zu packen. Wir hoffen ihr könnt für euch etwas daraus ziehen. Uns hat es zumindest geholfen ein bisschen Luft abzulassen.
We hug you. Eure Orsons