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¡Hola! Ich bin zurück aus dem schachbrettartigen Barcelona und gestern wieder gesund und munter im gerade sogar noch wärmer als in Spanien seienden Hamburgo gelandet. Leider ohne Handy und Portemonnaie, weil ich ein Kack-Touri-Opfer bin, dessen räudiger Dieb sich aber hoffentlich noch immer darüber ärgert, dass mein Smartphone gar kein Smartphone war und ich mein Geld schon vorab in sehr viel Bier gesteckt hatte (immerhin "durfte" ich dadurch ins Konsulat, das im höchsten Turm Barcelonas war und phänomenal gute Aussicht zu bieten hatte).
Dafür gab's neben etlichen Fiestas mit noch mehr netten Menschen, aber auch viel Sonne, Strand und Skateboards. Denn Barcelona ist wie das Tony-Hawk-Level wirklich sehr gut berollbar (Rampen, abgesenkte Bürgersteige, etc.), was die Stadt gleichzeitig ziemlich easy für Rollifahrer macht. Und kombiniert mit dem geplanten Verkehrskonzept, nach und nach mehr Karren aus der City raus zu schmeißen, ist es dann wohl endgültig sowas wie meine neue Lieblingshood.
Jetz bin ich aber erstmal wieder in Schland, hier im Blog geht's nun auch weiter und ihr bekommt ein bisschen Stadtplanung serviert während ich mich noch ein wenig zurücksehne, Nummern und Ausweise wiederbesorge und die nächsten Posts reinflattern. De nada.

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Greta wird es nicht gefallen, aber ich werde heute nach knapp 15 Jahren des Rumplagens mit der Bahn mal wieder in ein Flugzeug steigen und damit irgendwann später in Barcelona landen (so viel zum Thema Klimaziele erreichen).
Keine Angst,  Instagram-Urlaubs-Selfies bekommt ihr hier nicht. Der Laden bleibt für eine Woche dicht und ihr dürft derweil ruhig mal ein paar andere schöne Blogs abchecken. Oder ihr stöbert mal in der Low-Budget-Zeitmaschine namens Archiv ein bisschen rum, z.B. im Kurzfilm-Archiv, Doku-Archiv, Musik-Archiv, Twittwoch-Archiv oder im Talk&Podcast-Archiv. Wir sehen lesen uns dann nächsten Mittwoch wieder, wenn alles klappt. Hasta la Vista, Babies.


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Anscheinend wohne ich in einem grünen Paralleluniversum, in dem AfD und FDP es noch nicht mal in den Bundestag schaffen würden, die Partei aber schon. Mein Eimsbush Basement bleibt stabil. Und vielleicht sollten wir das nächste Mal einfach Eimsbüttel die Sache alleine entscheiden lassen.


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Vielleicht habe ich mal wieder ein bisschen gerappt und mit Fruity eine MP3 daraus gebastelt, die ich ausnahmsweise auch nach ein paar Monaten noch ganz okay finde und sie deshalb einfach mal auf soundcloud geladen habe. Das Sample am Anfang kommt von einer runtergepitchten Poppy. Der wunderschöne Oldschool-Beat stammt von Philanthrope & Mono:Massive.

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Bisher kannte ich DNA-Modifikationen ja hauptsächlich aus Jurassic Park, in dem die Sache mit den im Genlabor gezüchteten Dinos am Ende dann doch nur so semi-gut ausging, wie wir alle wissen (life finds a way). Nun. Gestern habe ich dank eines kleinen Ausflugs nach Berlin (mit ganz besonderen Drogen) und Jahrzehnte langer Forschung mit CRISPR-Gentechnology meine erste Injektion mit synthetischer DNA ins Zentrale Nervensystem meines Rückenmarks gespritzt bekommen, um meine Stammzellen zu modifizieren. Wie in so 'nem fuckin' Sci-Fi-Film. Nur, dass ich nicht aus der Zukunft komme, denn: That's Wissenschaft im Jahr 2019.
Der fortschreitende Verlauf meiner Erbkrankheit (SMA) ist damit nach nun 32 Jahren angeblich gestoppt (thanks, Science) und nach der 4. Ladung mit DNA-Upgrades aka Spinraza soll ich eventuell auch wieder kleinere Dinge können, die ich nicht mehr kann. Mal gucken. Gerade geht's mir auf jeden Fall ganz gut, bin aber ein bisschen platt vom 3 Tage im Krankenhaus rumgammeln (immerhin gab's kostenloses WLAN) und hier im Blog geht's dann wohl morgen wieder mit dem üblichen Krimskrams weiter. Bis dahin verabschiede ich mich für heute erstmal mit den Worten eines gif'd Jesse Pinkman:

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Ich bin leider komplett im Arschi und huste und rotze seit ein paar Tagen Schleim in allen Farben aus mir raus, weshalb hier eher so wenig bis gar nix los war. Wenn also gerade Posts kommen, dann erstmal nur sporadisch bzw. wenn mir das komatöse Serien reinziehen zu viel wird (eigentlich alles wie immer also). In der Zwischenzeit baller ich mir zur Abwechslung mal jede Menge chemische Drogen aka Medizin rein, inhaliere gesunden Dampf mit einem Oldschool-Vape-Gerät und trinke Eukalyptus-Ingwer-Chilli-Tee wie so 'n kranker Hipster. So. Wissta Bescheid. Wir lesen uns wieder, wenn ich alles aus meinem Körper rausbekommen habe, was keine Miete zahlt. Bis dahin: Bleibt gesund, Freunde.
...weiterlesen "Sicko Mio"

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Genmanipulation hat für viele ja immer einen ethisch schlechten Ruf, weil es immer heißt, dass wir Menschen nicht Gott spielen sollen. Mir ist Gott allerdings scheiß egal, denn auch ich habe - was vermutlich die wenigsten, die hier mitlesen wissen werden - eine bisher unheilbare Erbkrankheit namens SMA (Spinale Muskelathrophie). Bisher. Denn die selbe Krankheit, bei der meiner Mutter vor 30 Jahren gesagt wurde, dass ich keine 18 werde (tja, mittlerweile bin ich 32, ihr Fucker), ist 30 Jahre später fast vollständig durch gezielte Spritzen zur Modifikation von Stammzellen heilbar geworden. Zumindest in einigen Fällen.
Es gibt allerdings einen Haken: denn ich hätte diese Spritze vor 30 Jahren bekommen müssen, damit sie ihre volle Wirkung erzielt. Da es Zeitmaschinen aber selbst im Jahr 2019 noch nicht gibt, wird das wohl eher schwierig. Mit ein bisschen Glück führt die ganze Prozedur aber auch bei mir zumindest dazu, dass es nicht beschissener oder sogar minimal besser wird, was für mich dann unter Umständen bedeuten kann, dass ich 5, 10 oder 20 Jahre länger leben darf. Wie gesagt, mit Glück. Aber man nimmt ja, was man so kriegt, ne?
Nun. Vielleicht könnt ihr euch jetzt ja in etwa vorstellen, warum ich Gentechnik erstmal ziemlich geil finde - und zu was die Menschheit dann alles erst in den nächsten 30 Jahren fähig sein könnte. Falls nicht, alles Weitere erfahrt ihr im Video der Erklärbären von kurzgesagt.

Habe gerade ein altes und relativ peinliches Profil von mir auf so 'nem Online-Partnersuchdingens in meinem Postfach wiedergefunden. Offenbar war mir damals so langweilig, dass ich auf sehr viel dumme Fragen noch viel dümmere Antworten gegeben habe. Und mein Vergangenheits-Ich wollte anscheinend keinen Sex, sondern den Comedypreis gewinnen (Spoiler: Ich habe ihn nie bekommen - vermutlich zurecht). Oder ich habe da einfach sehr gutes Zeug geraucht und fand das mit großer Wahrscheinlichkeit alles sehr lustig. ¯\_(ツ)_/¯

Vor knapp zwei Wochen hab' ich das letzte Mal in meinem alten "Kinderzimmer" geschlafen, da meine Eltern das Haus, in dem ich aufgewachsen bin, nach 23 Jahren verkaufen. Ein wenig wehmütig hab' ich an dem Tag auch mein ganzes Zimmer entmüllt und mich u.a. von hunderten VHS-Kassetten, einem Sega Mega Drive und einem Dragonballposter verabschiedet. 
Nebenbei habe ich angefangen, einen neuen Hintergrund für mein Blögchen zu basteln und beschlossen, dort ein bisschen von der verlorengegangenen Nostalgie mit reinzubauen. Da ich selber so gut malen kann wie ein untalentierter Affe, dem man alle Gliedmaßen enfternt hat, habe ich mir dafür über 150 Pixelartschnipsel aus dem Internetz "ausgeliehen" und mir meinen eigenen kleinen 90s-Room eingerichtet (Die Ehre gebührt allen Künstlern, die ihre Pixel dort wieder finden). Fast alle davon habe ich um einige Pixel ergänzt oder gekürzt bzw. selber den Photoshopphillippstift angelegt. Und ein paar Gimmicks aus der Jetztzeit habe ich auch reingemogelt.
Apropos Jetztzeit. Der aktuellste Post - also, dieser hier - ist anscheinend mein 3000er. Puh. Gar nicht mal so wenig. Und es hat sich ganz schön was getan mittlerweile. Der Laden läuft (Props dafür gehen raus an alle Lazer dieses Blogs. Und ja, auch an dich!). Deswegen wird jetzt auch erstmal geparty'd! o/
Und zur Feier des Tages, klebe ich mir diese Retropixel nun als Tapete in Online-Spielzimmer rein. Einfach, weil ich's kann. Und, weil's mir gefällt.
Bei Bedarf dürft ihr nun alle nerdy Anspielungen im Bild suchen. Bei jedem, der auf weniger als 20 kommt, bin ich ein bisschen enttäuscht. Wer mehr als 35 findet, kann stolz auf sich sein und mit meiner Genehmigung sogar vor vier ein Bier trinken. Wieauchimmer, auf euch und die nächsten 3000. Oder irgendwie so.
PS: Und weil ich Lust hatte, hier das ganze Ding nochmal als 80s-VHS-Cover.

Eigentlich mag ich es ja gar nicht so, mich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Dehalb teil ich hier an sich auch irgendwie ungern Dinge, bei denen es wirklich um mich geht. Aber hey, es ist ja mein Blögchen. Da muss ich das ja ab und zu mal.
Und außerdem habe ich heute Geburtstag (den ich eigentlich auch nur so semi mag, eben wegen dieser Mittelpunktsgeschichte). Da kann ich sowieso tun und lassen, was ich will. Apropos. Genau darum geht's nach dem Titel auch in dem Song, den ich die Woche zwischen besorgten Cheeseburgern, viel Alkohol und brennendem Kaminfeuer auf einen Beat (von Uke) raufgepackt habe. Und zwar im wunderschönen Ostdeutschland - neben einem Bauwagen mit Böhse Onkelz und Frei.Wild-Postern drauf (doppelt scheiße hält wohl besser).  
Und, naja, ich find' ihn tatsächlich ganz okay, glaub' ich. Auch wenn ich den Text eigentlich schon auf 'nem anderen Instrumental verbrannt hab' und die Aufnahmequali jetzt auch nicht so unbedingt der Burner war. Ach, und falls jemand sich fragt, woher das Zitat am Anfang stammt: eure Antwort findet ihr im Hass.

Ich wurde in letzter Zeit relativ oft nach meiner Musik gefragt bzw. ob ich denn überhaupt noch welche mache. Und tatsächlich hab ich seit 'ner Woche angefangen, wieder in meinen alten Projekten zu stöbern und inzwischen 3-4 Sachen hochgeladen. Das hab' ich dann einfach mal zum Anlass genommen, meinen besten Scheiß zusammenzukratzen. Und zwar in eine Playliste namens Gar nicht mal so scheiße (seiende Beats von mir). 
Leider sind die von der Lautstärke nicht wirklich fein abgestimmt, weswegen es das ein oder andere Mal leiser bzw. lauter werden wird (ich war zu faul, das nochmal abzumischen, sorry).Vielleicht ist ja aber trotzdem irgendwas für euch dabei. Und wenn nicht, könnt ihr ja wenigstens meine unkreativen Songtitel bewundern oder euch ganz kleine Bilder angucken.

Ich bin bäck to reality (bzw. eigentlich war ich genau da, und bin jetzt wieder online). Und aus meinem Mini-Urlaub im Harz hab' ich euch sogar etwas mitgebracht. Da habe ich nämlich neben einiger Grill- und Alkoholsessions vorm Kamin geschafft, einen alten Text von mir neu aufzunehmen (natürlich betrunken). Und das klingt dann so, wie es jetzt klingt. 
Falls euch dieser komische Typ allerdings nervt, der da ständig in diesen wunderschönen Beat reinquatscht, könnt ihr den natürlich auch ohne mich hören: Phaeleh - Journey.