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Mittlerweile glaube ich ja, dass der Hype vom alle Rekorde brechendenSquid Game nur deswgen so groß ist, weil die koreanische Netflix-Serie so meme'able ist. Ein weiterer Beweis ist dieser Meme-Remix vom Meme-Remix-King The Kiffness, der mittlerweile das halbe Internet neu vertont hat.

Die Melodie kennen die meisten noch aus dem Futurama-Intro, das Original stammt aber von Pierre Henry & Michel Colombier und kommt aus dem nicht ganz so futuristischen Jahr 1967. 30 Jahre später kam dann die nochmal etwas verfeinerte Fatboy-Slim-Version, die mit etwas weniger Störgeräuschen und eher funky statt punky in den Ohren klingelt. Groovt bis heute noch sehr gut.


Die Sugababes waren in den 2000ern ja einer der ganz großen Nummern auf MTV & Co. und für mich immer sowas wie die cooleren Spice Girls. Für meine Teenie-Ohren klangen die damals jedenfalls irgendwie "undergroundiger", obwohl sie das natürlich nicht waren und sogar einige richtige Welt-Hits hatten.
Neben dem Klassiker "Overload" ist einer dieser kleinen Hits ja "Freak Like Me", der eigentlich ein gut recycleter Cover-Mix aus einem 70er- und einem 90er-Hit ist, was ich ehrlich gesagt erst heute, also fast 20 Jahre danach herausgefunden habe. Und so sehr ich die MashUp-Version früher ja mochte, mag ich die beiden Originale gerade sogar noch ein bisschen mehr. Remix-Culture aus dem Jahr 2002.

Tubeway Army (1977) + Adina Howard (1995) = Sugababes (2002)



Ich weiß, ich weiß. Ich habe mich eigentlich schon längst auf einen Sommerhit für dieses Jahr festgelegt. Zwei mal. Aber jetzt war ich am Wochenende tatsächlich nach 1 1/2 Jahren das erste mal wieder auf sowas wie einer Party und habe u.a. diesen Banger gehört, der anscheinend ein ganz frischer 2021-Remix mit sehr dezenten und deshalb so schönen Upgrades ist: Majestic x Boney M. – Rasputin.
Und jetzt ist dieser neu aufgelegte Disco-Klassiker aus dem Jahr 1978 sowas wie meine neue Feelgood-Hymne für den hoffentlich noch lange bleibenden Sommer, der im besten Fall mit dazu permanent durchtanzenden Menschen und bitte nicht im x'ten Lockdown (5?) endet.


Nach den letzten 1 1/2 Jahren, in denen hauptsächlich Spaß verboten war, man aber trotzdem immer brav weiterarbeiten durfte, hoffe ich ja immer noch, dass wir das irgendwann mal 1 1/2 Jahre lang genau andersrum machen.
Ich hab gerade jedenfalls sehr viel Lust auf Spaß, nachdem ich eben wieder diesen vielleicht immer noch besten Meme-Remix aller Zeiten gehört habe, der als echter Internetklassiker inzwischen über 70 fukkin Millionen Klicks gesammelt hat. Nicht schlecht für einen kleinen Jungen und seine Kazoo, die anscheinend sowas wie eine übertrieben heftige Partydroge ist, die ich jetzt auch sehr gerne hätte. Funfunfunfunfact: die Internethymne von Mike Diva gibt's auch als Extended Fun Edition auf spotify.

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Das Internet hat dem eigentlich nur durchs Internet entstandenen Alugalug-Cat-Remix von The Kiffness nochmal ein musikalisches Upgrade mit diversen Instrumenten verpasst. Remix-Kätzchen-Culture at it's best.

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Manch einer mag es als kindisch abtun, aber wenn ich ein einziges Lieblingsbuch wählen müsste, wäre es vermutlich immer noch eines mit Bildern drin. Denn ich bin seit jeher Comic-Fan und einer meiner All-Time-Favorites bleibt Katsuhiro Otomo's legendärer Kult-Manga Akira (1982-1990).
Das liegt vielleicht aber auch daran, dass ich Filme ja eigentlich noch lieber mag als Bücher mit Bildern drin und die 88' erschienene Anime-Version des japanischen Cyberpunk-Klassikers mindestens genau so fantastisch ist (außerdem war die VHS-Kassette ein bisschen leichter als die 6 tonnenschweren Telefonbücher, die ich damals mit in den Urlaub geschleppt habe).
Zum Film gab es nämlich auch einen passenden Soundtrack, den ich bis heute liebe, weil er mich atmosphärisch instant wieder nach Neotokyo kickt. Einen kleinen gesampleten Mix daraus bekommt ihr in diesem kleinen MashUp von mir, das ich am Wochenende gefruityloopst hab, nachdem ich mir mal wieder die wunderschöne Akira-Apokalypse reingezogen habe.

Kolt Siewerts könnte euch was sagen, wenn ihr diesen flötenden Meme-Remix oder diese Drum'n'Böhmi-Version schon mal gehört habt. Falls nicht, lernt ihr ihn jetzt mit einem wunderschön ballernden Jungle Remix kennen, den er aus Danger Dan's stilsicherer Kunstfreiheitshymne geBASStelt hat.
Und ich würde den ja gerade sehr gerne und sehr laut in einem Club oder auf einem Festival hören, werde dank Corona aber wohl vorerst meine Nachbarschaft damit beschallen müssen, bis sie das Ding genau so lieben wie ich gerade (das Original mögen sie jedenfalls, denn ich kann mit stolz behaupten, dass ich in einer Hood wohn, wo der Song lautstark gepumpt - und anschließend beklatscht wurde).


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Meme-Remixer The Kiffness hat wieder mal das gemacht, was er am besten kann: Memes remixen. Und jetzt kann ich dank des Internetz endlich mal behaupten, dass mein aktueller Lieblingssong von einer Katze gesungen wird. Mit souliger Stimme und einzigartigen Lyrics:

Lugguh-lugguh-lugguh-lugguh-lugguh-lugguh-haaaaaaaaaaaaaaah-lugguluh
haaaaaaaaaaaaaaah ... dahuh-dum-dum-dum-dum-haaaaaaaaaaaah
dahuh-dum-dum-lugguh-lugguh-lugguh-lugguh
Lugguh-lugguh-lugguh-lugguh-lugguh-lugguh-haaaaaaaaaaaaaaah
luggulug ... haaaaaaaaaaaaaaah ... dahuh-dum-dum-dum-dum
haaaaaaaaaaaah-dahuh-dum-dum-lugguh-lugguh-lugguh-lugguh

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The Kiffness remixt weiter Virals & Memes und hat nach Wellerman und der trommelnden Polkka nun Armin_Küppers Saxophon-Rohr-Vibes upgegradet. Ergebnis: ein funky Internet-Blues. I'm still ❤️ing Remix-Culture.

​@Armin Küpper​ jammed saxophone using a pipeline as natural delay and reverb. I enjoyed his performance so decided to do a little live looping remix using my Akai MPK Mini & Ableton.


Um der Lockdown-Langeweile allein in den eigenen vier Wänden weiter zu trotzen, bastel ich derzeit manchmal Remixe von allen möglichen Dingen, die mir so im Internetz entgegenfliegen, um ein kleines Pandemie-Album zu machen (so jedenfalls der Plan, mal gucken, ob ich dran bleibe oder ich am Ende doch wieder nur Serien wegbinge).
Gerade doktor ich mit Fruity Loops an zu Memes gewordenen Songs rum und habe mich nach 'nem Seashanty für russischen Weirdo-Disco-Pop aus den 2000ern entschieden, als ich mal wieder zu viele Pelmeni in mich reingeschaufelt habe. Und mit dem leicht housigen Resultat daraus bzw. meinen Mini-Mix entlasse ich euch jetzt auch ins wasweißichwievielte Wochenende, das wieder ohne Clubs & Partys auskommen muss. Aber zum Glück gibt's ja trotzdem noch Musik. In dem Sinne: Viel Spaß damit - und haltet durch.

Chum drum bedrum, chum drum bedrum, chum drum bedrum, blblblblblblbl! Chum drum bedrum, chum drum bedrum, chum drum bedrum, blblblblblblbl!