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Vor ein paar Monaten habe ich Midi-Files für mich entdeckt, weil ich erst 20 Jahre später so richtig verstanden habe, dass das nicht nur Gameboymusik ist, sondern man die Dinger auch - wie obviously dafür gemacht - für Remixe und Cover nutzen kann. Und genau das hab' ich dann auch gemacht, was in dem Fall heißt, dass ich tagelang Midi-Files gegooglet und danach in Fruity Loops durchgenudelt habe. Um ein paar Beats quasi nachzuspielen und ein bisschen zu flippen. Wie so eine billige Cover-Band auf irgendeinem Dorffest sozusagen. Nur halt ohne Band. Und dafür mit Internet.

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Jemand hat der Nostalgie-Hymne Resonance ein Meme-Vocal verpasst und jetzt könnt ihr euch dieses vielleicht etwas gewagte Koch-Rezept in einem wohl klingenden Vaporwave-Loop anhören. Und ich mag ja, dass dieses lyrische Meisterwerk in den Kommentaren bereits mit tiefgründigen Analogien aufs Leben analysiert wird. Übrigens auch eine gute Gelegenheit, nochmal ins ganze Odyssey-Album von Home reinzuhören, von dem dieser wundervolle Beat nämlich stammt.

Zutaten:
• some Chocolate
• some Lobster
• some Eggs
• some Pie

Zubereitung:
• Mix in your body
• Shit it all out

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Letztens habe ich mich in den unendlichen Weiten des Internetz wieder mal auf die Suche nach neuen Samples zum fruityloopsen begeben und bin dabei auf diesen im Acapella-Chor gesungenen bulgarischen Folk-Song gestoßen.
Da meine Bulgarisch-Kenntnisse aber ungefähr bei Null liegen, habe ich mir ergooglet, dass er von einer Gruppe von Menschen handelt, die nach einem Ort sucht, wo man tanzen kann. Und weil ich mich seit 1 1/2 Corona-Jahren auch oft nach einem Ort sehne, wo man tanzen kann, hab ich den einfach mal etwas aufgemischt und in mein Pandemixtape gepackt. Vielleicht hilft das ja irgendwie bei der Suche und lässt uns 2022 dann auch endlich mal wieder fündig werden. Wäre ja ganz schön.

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Keine Ahnung, ob das mit diesen ollen Mutanten-Viren überhaupt jemals aufhört, aber ich hoffe ja, dass zumindest dieser hin- und her abfuckende Pandemie-Zustand irgendwann in gerade gefühlt sehr ferner Zukunft mal aus und vorbei sein wird. Auch, wenn es einem so vorkommt, als würde diese ganze Scheiße für immer dauern. Eines Tages im Jahre 2243 wird es soweit sein.
Jedenfalls hatte ich genau diese "positiven" Corona-Blues-Vibes bei It 'll All Be Over von den Supereme Jubilees (1979) und hab dann mixtechnisch einfach mal ein paar Drums & Co. dazugefruityloopst, weil mir danach war. Mein aktueller Stimmungs-Booster für die Ohren. 

Hold on a little while longer, yor.

Screenshot aus dem Game -Parasite Eve-

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Mittlerweile glaube ich ja, dass der Hype vom alle Rekorde brechendenSquid Game nur deswgen so groß ist, weil die koreanische Netflix-Serie so meme'able ist. Ein weiterer Beweis ist dieser Meme-Remix vom Meme-Remix-King The Kiffness, der mittlerweile das halbe Internet neu vertont hat.

Die Melodie kennen die meisten noch aus dem Futurama-Intro, das Original stammt aber von Pierre Henry & Michel Colombier und kommt aus dem nicht ganz so futuristischen Jahr 1967. 30 Jahre später kam dann die nochmal etwas verfeinerte Fatboy-Slim-Version, die mit etwas weniger Störgeräuschen und eher funky statt punky in den Ohren klingelt. Groovt bis heute noch sehr gut.

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Die Sugababes waren in den 2000ern ja einer der ganz großen Nummern auf MTV & Co. und für mich immer sowas wie die cooleren Spice Girls. Für meine Teenie-Ohren klangen die damals jedenfalls irgendwie "undergroundiger", obwohl sie das natürlich nicht waren und sogar einige richtige Welt-Hits hatten.
Neben dem Klassiker "Overload" ist einer dieser kleinen Hits ja "Freak Like Me", der eigentlich ein gut recycleter Cover-Mix aus einem 70er- und einem 90er-Hit ist, was ich ehrlich gesagt erst heute, also fast 20 Jahre danach herausgefunden habe. Und so sehr ich die MashUp-Version früher ja mochte, mag ich die beiden Originale gerade sogar noch ein bisschen mehr. Remix-Culture aus dem Jahr 2002.

Tubeway Army (1977) + Adina Howard (1995) = Sugababes (2002)

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Ich weiß, ich weiß. Ich habe mich eigentlich schon längst auf einen Sommerhit für dieses Jahr festgelegt. Zwei mal. Aber jetzt war ich am Wochenende tatsächlich nach 1 1/2 Jahren das erste mal wieder auf sowas wie einer Party und habe u.a. diesen Banger gehört, der anscheinend ein ganz frischer 2021-Remix mit sehr dezenten und deshalb so schönen Upgrades ist: Majestic x Boney M. – Rasputin.
Und jetzt ist dieser neu aufgelegte Disco-Klassiker aus dem Jahr 1978 sowas wie meine neue Feelgood-Hymne für den hoffentlich noch lange bleibenden Sommer, der im besten Fall mit dazu permanent durchtanzenden Menschen und bitte nicht im x'ten Lockdown (5?) endet.

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Nach den letzten 1 1/2 Jahren, in denen hauptsächlich Spaß verboten war, man aber trotzdem immer brav weiterarbeiten durfte, hoffe ich ja immer noch, dass wir das irgendwann mal 1 1/2 Jahre lang genau andersrum machen.
Ich hab gerade jedenfalls sehr viel Lust auf Spaß, nachdem ich eben wieder diesen vielleicht immer noch besten Meme-Remix aller Zeiten gehört habe, der als echter Internetklassiker inzwischen über 70 fukkin Millionen Klicks gesammelt hat. Nicht schlecht für einen kleinen Jungen und seine Kazoo, die anscheinend sowas wie eine übertrieben heftige Partydroge ist, die ich jetzt auch sehr gerne hätte. Funfunfunfunfact: die Internethymne von Mike Diva gibt's auch als Extended Fun Edition auf spotify.

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Das Internet hat dem eigentlich nur durchs Internet entstandenen Alugalug-Cat-Remix von The Kiffness nochmal ein musikalisches Upgrade mit diversen Instrumenten verpasst. Remix-Kätzchen-Culture at it's best.

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Manch einer mag es als kindisch abtun, aber wenn ich ein einziges Lieblingsbuch wählen müsste, wäre es vermutlich immer noch eines mit Bildern drin. Denn ich bin seit jeher Comic-Fan und einer meiner All-Time-Favorites bleibt Katsuhiro Otomo's legendärer Kult-Manga Akira (1982-1990).
Das liegt vielleicht aber auch daran, dass ich Filme ja eigentlich noch lieber mag als Bücher mit Bildern drin und die 88' erschienene Anime-Version des japanischen Cyberpunk-Klassikers mindestens genau so fantastisch ist (außerdem war die VHS-Kassette ein bisschen leichter als die 6 tonnenschweren Telefonbücher, die ich damals mit in den Urlaub geschleppt habe).
Zum Film gab es nämlich auch einen passenden Soundtrack, den ich bis heute liebe, weil er mich atmosphärisch instant wieder nach Neotokyo kickt. Einen kleinen gesampleten Mix daraus bekommt ihr in diesem kleinen MashUp von mir, das ich am Wochenende gefruityloopst hab, nachdem ich mir mal wieder die wunderschöne Akira-Apokalypse reingezogen habe.