Weezer haben Toto gecovert, die daraufhin Weezer gecovert haben. Und nun geht das ganze Spiel scheinbar von vorne los - mit richtigen Musikvideos los. Africa macht den Anfang (und die Visuals zur Hash Pipe folgen dann hoffentlich bald).
...weiterlesen "Musikvideo zum Toto-Cover: Weezer – Africa"


In London gibt es einen Typen namens Lewis Floyd Henry, der aussieht wie die Reinkarnation von Jimi Hendrix und ein Motörhead-Biggie-MashUp abfeuert. Mit den Händen, mit den Füßen - und sogar mit den Zähnen. I proudly present you den Notorious Lemmy Hendrix unter den Straßenmusikern.


Der highßeste Fuchs im Bau rollt mit seim Besten. Und zwar dicke Joints. Im 98er VW Polo 6N.

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Brass Against the Machine machen ihren Namen zum Programm und covern RATM im Brass-Sound. Und das klingt dank der mit ordentlich Druck ausgestatteten Stimme von Sophia UrAstar besser als man es erwartet. Viel besser sogar. Da kann man sich neben Killing in the Name of auch gleich noch mal Guerilla Radio und Wake Up geben. ...weiterlesen "RATM-Covers: Brass Against the Machine"


Der nigerianische Childish Gambino aka Falz hat aus "This is America" ein "This is Nigeria" gemacht und den Song samt Video neuinterpretiert. Inklusive dramatischer Lagerhallen-Performance, einer auch mit Brutalität inszenierten Tanz-Choreographie und ebenso deftiger Sozialkritik.
Und ich wäre ja eigentlich dafür, dass jedes Land eine eigene Version von diesem Song bekommt. Ich liebe diesen Beat - und diesen knallharten Real-Talk.
...weiterlesen "This Is Nigeria"


Die Hausband vom NeoMagazinRoyale mit einer analogen Interpretation von Flume's fast schon legendären Disclosure-Banger - inklusive selbstgebautem Autotune-Vocals. Und klingt ganz schön gut. Stabiler Orchester-meets-Electro-Remix. ...weiterlesen "RundfunkTanzOrchester Ehrenfeld – You & Me [Cover] – Disclosure (Flume Remix)"

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Futures - made of - Virtual Insanity. Indeed.

I covered Jamiroquai's "Virtual Insanity" using only sounds/instruments in virtual reality (HTC Vive).


BENDMA, sonst des öfteren für die Beats von Marsi, Chefket, Trettmann oder SSIO verantwortlich, hat einen durch Marilyn Monroe bekannt gewordenen Klassiker neu aufgelegt: I wanna be loved by You. The modern Sound of Frühlingsgefühle.


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Im Rahmen einer Doku (siehe unten), die sich die Frage stellt, warum Rapper eigentlich die Polizei nicht so mögen, hat STRG_F einen Studi-Chor aus Hamburg ein Fick-die-Polizei-Rap-Medley covern lassen. Mit Stil statt Swag. Als hübscher ACABella-Song.

Alter Rap-Text, neue Partitur - und plötzlich klingt der Polizistenhass ganz anders. Wie viel bleibt noch übrig von der Gangsta-Attitüde? Ein Projektchor aus Studenten hat für uns ein Experiment gewagt, einige Songs zum Thema neu zu interpretieren. Kurz geprobt und ab ins Studio. Öffnet den Rotwein und genießt die offene Chorprobe über die Polizei.

Tamas - "Fick die Cops"
Haftbefehl - "Copkkkilla"
Nate57 - "Blaulicht"
Casper - "Sirenen"
Hanybal & Nimo - "Fick dich"


Sheku Kanneh-Mason hat sich Bob Marleys No Woman, No Cry vorgeknöpft und auf dem Cello nachgespielt. Ein Cover, das man sich durchaus mal anhören kann - klingt nämlich unerwartet gut. Und durch das schicke Video bekommt das Ding eine ganz eigene Ästhetik.


Eigentlich passen der perverse Text und der chillige Beat nicht so richtig zusammen. Uneigentlich beißt es sich aber so sehr, dass es doch wieder passt. Und auf absurde Weise klingt das Reggae-Remake vom Sido-Klassiker sogar irgendwie verdammt gut.
Vielen Dank für diese sich ins Ohr bumsende Hook, GReeeN. ( ͡° ͜ʖ ͡°)


Kirchenähnliche Akkustik. Ein Chorknabe³. Und The Bad Touch. Ich weiß genau, was ihr jetzt denkt. Aber keine Angst, es ist "nur" Musik. Und irgendwie hat sie sogar was.

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