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Hip-Hop-Guru Falk Schacht hat die Metal-Band Callejon interviewt, die mit Hartgeld im Club ein Deutschrapcoveralbum gemacht hat und mit ihnen über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Musikgenres gequatscht. Für mich, der bis er 18 war ein harter Metal-Fan war und dann auf einmal Deutschrap für sich entdeckt hat ein schöner Austausch zwischen zwei verschiedenen Subkulturen und manchmal eigentlich gar nicht so verschiedenen Welten. Und wenn euch das zu lame ist: Um Drogen, Klamottenstile und sehr viel Kacke geht es in dem Gespräch auch.

Tracklist von Hartgeld im Club
01 Von Party zu Party (SXTN-Cover)
02 Schlechtes Vorbild (Sido-Cover)
03 Kids (2 Finger an den Kopf) (Marteria-Cover)
04 Palmen aus Plastik (Bonez MC & RAF Camora-Cover)
05 Was Du Liebe nennst (Bausa-Cover)
06 Willst du (Alligatoah-Cover)
07 Arbeit nervt (Deichkind-Cover)
08 Urlaub fürs Gehirn (K.I.Z.-Cover)
09 So perfekt (Casper-Cover)
10 Bros (RIN-Cover)
11 Ich rolle mit meim Besten (Marteria & Haftbefehl-Cover)
12 Hartgeld im Club (feat. Antifuchs & Pilz)
13 Porn from Spain 3 (feat. K.I.Z & Ice-T)



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Böhmi hat mit den Ned-Flanders-Buben ein christliches Weihnachtslied von Gzuz Christus gesungen und wünscht euch allen besinnliche Feiertage und ein frohes Fresse halten. 🎅🎄🎁

Er kann über Wasser flown, teilt das Dope mit seinen Jüngern und verwandelt Wasser zu Reimen. GZUZ von der Nazarethban steht zu Weihnachten ganz besonders im Zentrum der Aufmerksamkeit, ebenso wie seine heilige Mutter Mariah. Inspiriert von den beiden singt Jan Böhmermann gemeinsam mit den Jadebuben und dem Rundfunk-Tanzorchester Ehrenfeld ein ganz besonderes Weihnachtslied und wir fragen uns: “Warum” ist dieses Lied nicht schon längst ein Klassiker am Tannenbaum?


Weezer haben Toto gecovert, die daraufhin Weezer gecovert haben. Und nun geht das ganze Spiel scheinbar von vorne los - mit richtigen Musikvideos los. Africa macht den Anfang (und die Visuals zur Hash Pipe folgen dann hoffentlich bald).
...weiterlesen "Musikvideo zum Toto-Cover: Weezer – Africa"


In London gibt es einen Typen namens Lewis Floyd Henry, der aussieht wie die Reinkarnation von Jimi Hendrix und ein Motörhead-Biggie-MashUp abfeuert. Mit den Händen, mit den Füßen - und sogar mit den Zähnen. I proudly present you den Notorious Lemmy Hendrix unter den Straßenmusikern.


Der highßeste Fuchs im Bau rollt mit seim Besten. Und zwar dicke Joints. Im 98er VW Polo 6N.

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Brass Against the Machine machen ihren Namen zum Programm und covern RATM im Brass-Sound. Und das klingt dank der mit ordentlich Druck ausgestatteten Stimme von Sophia UrAstar besser als man es erwartet. Viel besser sogar. Da kann man sich neben Killing in the Name of auch gleich noch mal Guerilla Radio und Wake Up geben. ...weiterlesen "RATM-Covers: Brass Against the Machine"


Der nigerianische Childish Gambino aka Falz hat aus "This is America" ein "This is Nigeria" gemacht und den Song samt Video neuinterpretiert. Inklusive dramatischer Lagerhallen-Performance, einer auch mit Brutalität inszenierten Tanz-Choreographie und ebenso deftiger Sozialkritik.
Und ich wäre ja eigentlich dafür, dass jedes Land eine eigene Version von diesem Song bekommt. Ich liebe diesen Beat - und diesen knallharten Real-Talk.
...weiterlesen "This Is Nigeria"


Die Hausband vom NeoMagazinRoyale mit einer analogen Interpretation von Flume's fast schon legendären Disclosure-Banger - inklusive selbstgebautem Autotune-Vocals. Und klingt ganz schön gut. Stabiler Orchester-meets-Electro-Remix. ...weiterlesen "RundfunkTanzOrchester Ehrenfeld – You & Me [Cover] – Disclosure (Flume Remix)"

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Futures - made of - Virtual Insanity. Indeed.

I covered Jamiroquai's "Virtual Insanity" using only sounds/instruments in virtual reality (HTC Vive).


BENDMA, sonst des öfteren für die Beats von Marsi, Chefket, Trettmann oder SSIO verantwortlich, hat einen durch Marilyn Monroe bekannt gewordenen Klassiker neu aufgelegt: I wanna be loved by You. The modern Sound of Frühlingsgefühle.


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Im Rahmen einer Doku (siehe unten), die sich die Frage stellt, warum Rapper eigentlich die Polizei nicht so mögen, hat STRG_F einen Studi-Chor aus Hamburg ein Fick-die-Polizei-Rap-Medley covern lassen. Mit Stil statt Swag. Als hübscher ACABella-Song.

Alter Rap-Text, neue Partitur - und plötzlich klingt der Polizistenhass ganz anders. Wie viel bleibt noch übrig von der Gangsta-Attitüde? Ein Projektchor aus Studenten hat für uns ein Experiment gewagt, einige Songs zum Thema neu zu interpretieren. Kurz geprobt und ab ins Studio. Öffnet den Rotwein und genießt die offene Chorprobe über die Polizei.

Tamas - "Fick die Cops"
Haftbefehl - "Copkkkilla"
Nate57 - "Blaulicht"
Casper - "Sirenen"
Hanybal & Nimo - "Fick dich"


Sheku Kanneh-Mason hat sich Bob Marleys No Woman, No Cry vorgeknöpft und auf dem Cello nachgespielt. Ein Cover, das man sich durchaus mal anhören kann - klingt nämlich unerwartet gut. Und durch das schicke Video bekommt das Ding eine ganz eigene Ästhetik.