Eigentlich war ich ja schon durch mit Star Wars und hab die letzten Teile gekonnt ignoriert, weil mich der ganze Hype um viele gar nicht mal so geile Filme dann doch sehr genervt hat.
Die Boba-Fett-Serie aka The Mandalorian habe ich aus irgendeinem Grund dann aber doch angefangen und mich wie das halbe Internet anscheinend auch in Baby-Yoda verliebt (jajaja, ich weiß, das ist eigentlich nicht Baby-Yoda, blablabla).
Das vielleicht süßeste und definitv mächtigste Film-Tierchen seit Gizmo, das gerade die Meme-Runde durchs Netz macht und allen anderen im Universum die Show stiehlt.


...weiterlesen "Baby-Yoda ist das neue Spirit-Animal des Internetz"


Star Wars, aber als 8-Bit-Remix eines Amiga-Artists, der auf einem Computer kreiert wurde, der fast so alt ist wie der Sci-Fi-Klassiker selbst. Kunst mit jeder Menge Retrocharme und Gags aus den unendlich verpixelten Weiten des Weltalls.

The Star Wars Demo by Censor Design (This demo was created on a 37-year-old 8-bit computer: the Commodore 64, built in 1982)

Ein Observatorium der Fachhochschule Kaiserslautern als Mega-R2-D2, der die unendlichen Weiten des Weltalls beobachtet. Bemalt von einem Physikprofessor namens Hubert Zitt, der offensichtlich in jeder Hinsicht ein talentierter Nerd ist. Abgespacetes Ding. #StyleWars


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Regisseur Danny Ramirez hat in 16 Minuten geschafft, was Episode I, II & III in knapp 7 Stunden nicht geschafft haben: einen nicht beschissenen und sogar sehenswerten Star-Wars-(Fan)Film. Die Leiden des jungen Vaders.

The film is set between the events of Revenge of the Sith and A New Hope. “Anakin Skywalker is DEAD. For eight months, the mysterious Darth Vader has enforced the Emperor's commands. Fighting between the loss of Padme, and the new cursed life he now leads, Vader must do what must be done when a surviving Jedi Master from Order 66 has lured him to the home planet of his late wife's tomb...”

This is a fan-theory film that dives heavily into Vader as he struggles with his feelings for Padme and broken promises. (Source)


Danke ARTur =)


Ein kleines Trailer-Update vom gestrigen Superbowl: Netflix haut mit dem neuen Trailer von The Cloverflied Paradox aus dem Nichts auch den Film dazu raus, der eben noch ins Kino sollte und jetzt bereits als Stream verfügbar ist - legal. Dazu kommt Neues von den Dinos aus der Jurassic World und ein erster Teaser für den Han-Solo-Movie, der heute nochmal einen längeren Trailer bekommt (tausch ich aus, sobalds ich's mitkriege) ist da - und sieht besser aus als erwartet.

The coolest Mothafukka of the Death Star. Mit goldenen Tapes, Adidas-Streifen und Style-Wars-Moves.

Genau das ist der Grund, warum ich nichts und niemanden für voll nehmen kann, der sich als Nerd, Geek oder sonstwas ausgibt, weil er Star Wars gesehen hat (Fuck you, Big Bang Theory). Denn du weißt, dass ein Thema spätestens dann durch ist, wenn sogar die fuckin' CSU es schon als Meme benutzt. Mehr Mainstream - und somit das komplette Gegenteil der Nerdkultur - geht nicht.

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Das Team von Gute Arbeit hat das gesamte Budget aus dem GEZ-Topf dafür ausgegeben, um den Todesstern zu kaufen. Für diesen einen Sketch.

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Ein österreichischer Star-Wars-Film, der sehr professionell und mindestens so gut produziert aussieht wie der deutsche Darth-Maul-Fanfilm. Immerhin haben die Dreharbeiten für Regrets of the Past über 2 Jahre gedauert. Der enorme Zeitaufwand hat sich meiner Meinung nach aber durchaus gelohnt. Auch wenn's schon irgendwie seltsam klingt, österreichischen Dialekt in einem Star-Wars-Universum zu hören.

Hinter dem Film-Projekt „Regrets of the Past“ verbirgt sich ein Team aus Österreichischen Filmemachern, die es sich zum Ziel gesetzt haben einen qualitativen hochwertigen, auf Star Wars basierenden,
Sci-Fi-Film „made in Austria“ zu kreieren. Dabei legte die Crew viel Wert auf die Bildsprache, die sich an die von Georg Lucas in den 70er Jahren geschaffene originale Trilogie halten sollte.

Die Geschichte, die erzählt wird, setzt nach den Ereignissen rund um die Entstehung des neugegründeten Galaktischen Imperiums (Star Wars - Episode III) ein und beschäftigt sich mit dem Schicksal zweier sich auf der Flucht befindlichen Jedi Ritter. Verfolgt von einem Kopfgeldjäger stürzen Pash Sularen und sein Padawan Kaila Dain auf einem einsamen Planeten ab und werden dort mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.


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Ach, Han Solo. In Episode VIII wird er ja vermutlich nicht allzu oft auftauchen. Ihr wisst, wieso. Dafür spielt er aber in diesem Star-Wars-Kurzfilm nochmal die Hauptrolle. Eine Geschichte über die gute alte Zeit mit Chewie.

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Gefällt mir 100mal besser als die Version von Helene Fischer. Ein ganzes Album bitte, Chewie!

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