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Ein Werbespot von TravelSupermarket, der die Briten dazu animieren soll, deutscher zu planen - und like a German zu reisen. Und, nein - keine Angst - es folgen weder Hitler, Lederhose oder Helene Fischer. Diesmal geht es nämlich um eine unserer anderen tollen Fähigkeiten: den Towel-Drop.

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Wir alle hassen Werbung. Speziell im Netz. Das liegt allerdings meist gar nicht mal unbedingt nur daran, dass sie einem die wertvolle Zeit stiehlt, sondern weil die meisten Spots einfach unfassbar öde sind bzw. alle gleich beschissen aussehen. Und genau deshalb benutzen viele von uns wohl auch immer einen Werbeblocker, wenn sie im Internet unterwegs sind. 
Tatsächlich verhindert so ein Adblocker aber eigentlich, dass eure Lieblingsmenschen im www auf Dauer existieren können. Um diesen Konflikt zu lösen, hat D&AD nun einen Werbefilter entwickelt, der die langweiligen Spots weghaut - und sie durch die schönsten, klügsten und besten Spots des gesamten Internetz ersetzt. 
Und ich weiß zwar nicht, wie gut das alles funktioniert, finde die Idee aber gar nicht mal so doof. Falls ihr es ausprobieren wollt, auf der Webseite gibt's den Ad-Filter bereits für Google-Chrome und Firefox.

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Eine Art Bewerbungsmappe vom Designstudio Unter freiem Himmel verpackt auf einer gar nicht mal mehr so handelsüblichen Diskette. Und mal abgesehen von dem Inhalt der Demo-Disk, ist alles andere ein klassischer Cyber-Hacker-Movie aus den 80's. Inklusive VHS-Format und Delorean - so wie's sich gehört (zumindest damals). Eine kleine Zeitreise für zwischendurch. 

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Stellt euch eine Welt vor, in der jeder gleich behandelt wird und in der für alle(!) die gleichen Regeln gelten. Eine Welt, die sogar so gleichgestellt ist, dass jeder exakt das gleiche Frühstück bekommt (in dem Fall sind das Hamburger einer gewissen Marke, die hier ganz nebenbei fett gedisst wird). Und zwar immer.  
Euer Gaumen wäre sicherlich not amused. Und die Breakfast-Revoluzzer von Taco Bell sind es auch nicht. Deshalb befreien sie euch aus der allmorgendlichen Routine und der Frühstücks-Diktatur. Mit einem Kurzfilm, der für den Individualismus in einer genormten Gesellschaft kämpft. Zumindest, was die Individualität des Frühstücks betrifft. Richtig geiles Ding, ich bleibe morgens (wenn ich nicht schlafe) allerdings wahrscheinlich trotzdem bei Kakao und Kippe.

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OK Go sind die Kings im Musicvideo-Business. Das hat sich inzwischen sogar weltweit rumgesprochen. So kam es auch, dass die Band ein Werbevideo für ein chinesisches Möbelhaus drehen durfte. Und das sieht wieder mal so aus, wie ein Video von OK Go eben aussieht. Großartig und vollgepackt mit optischen Tricks, die in optische Tricks übergehen, die wiederum in optische Tricks übergehen (usw.). 
So kann sich Marketing sehen lassen (auch wenn ich wahrscheinlich trotzdem nie eine Couch in China kaufen werde)  

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Helden und Bösewichte sind normalerweise nicht so cool miteinander. Normal ist aber langweilig. Deswegen hier mal anders. In einem animierten Clip von Buck, der es samt Batman & Joker, Mario & Bowser und Freddy Krüger & Jason zu einem McDonald's-Spot gebracht hat (wie man unschwer erkennen kann). 
Und nein, ich kriege für diese Werbung leider kein Geld. Wenn, würde ich es aber selbstverständlich nicht bei McDonald's ausgeben, keine Sorge. Ich bin nämlich eher so der BurgerKing-Typ (sorry).

Werbung, die man wegklicken kann(!), klickt man weg. So will es das Gesetz. In dem Fall solltet ihr es euch aber vielleicht nochmal anders überlegen. Ihr habt ganze 7 Minuten und 34 Sekunden Zeit, die bestimmt richtige Wahl zu treffen (ich hab's durch geschafft und bin jetzt Master of Prokrastination, obwohl ich mit Android nix am Hut habe - yeah). Viel Erfolg.

"We're not sure how you found this video...but you did. Congrats. It probably doesn't make a whole lot of sense (since you were only suppose to see it as a skippable YouTube ad with that skip button and everything)..."

PS: Ja, ich kenn' die Geico-Skip-Werbeclips von neulich, die ein ähnliches Prinzip haben (die kamen mit ihrer Idee aber später). Falls ihr das nicht tut: skippt hier hin.

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Peugeot hat den Skate-Profi Decio Laurenco ein neues Gefährt testen lassen. Und zwar das größte Longboard der Welt. Das aussieht wie ein Auto. Und natürlich ein Peugeot ist. Trotzdem 'ne coole Nummer. Mal gucken, ob Carsurfing dann the next big thing wird (nicht nachmachen Kinners, und wenn, bitte vorher ein Filmteam organisieren). 


(Direktlink)
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Die Universität von Huddersfield hat einen fiktiven Tag der offenen Tür veranstaltet, bei dem mögliche Studenten (weil Bewerber) der eigenen Uni sich - selbstverständlich per Zeitmaschine - die Zukunft voraussagen lassen konnten. Und die sieht gar nicht mal schlecht aus. Insofern sie sich einschreiben. Und auch, was das Video betrifft. Viel besser kann man Promo für eine Uni gar nicht machen. 
Ich hätte mich jedenfalls allein schon wegen des Geräuschs in den ersten 3 Sekunden (aus Back To The Future, aber das wisst ihr ja) immatrikuliert. Also, wenn mein Vergangenheits-Ich nicht schon studiert hätte (und ich Unis deswegen nicht so kacke finden würde).
PS: 1. Schmeißt die Untertitel an, es ist britisch zum Quadrat. 2. Patrick Stewart hat auch einen gegenwärtigen Gastauftritt. 

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Ein kleiner visueller Leckerbissen (von Antonio Diaz), in dem ein Nudelmacher über die perfekten Nudeln philosophiert. Und dabei ganz ohne die Worte "Pesto" und "Bolognese" auskommt. Wie auch immer er das macht.

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Ein Spot für eine imaginäre Fälschung einer Capri-Sonne, der euch die 90's in a nutshell presst. Und zwar so doll, bis neben der Terminator-Flüssigkeit auch noch das Blut spritzt. In den möglichen 4K solltet ihr das Videotape allerdings nicht gucken, sondern eher in 240p - ist authentischer. 


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Für viele ist ein leerer Handyakku ja manchmal gleichzusetzen mit dem Ende der Welt (traurig, aber wahr). In diesem gar nicht so doofen Spot (vom Akkuhersteller mophie) wird die gefühlte Apokalypse zur Realität.

"When your phone dies, who knows what can happen."

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