"Natürlich", "gesund" und für die "tägliche Ernährung empfehlenswert". Eine alte Nutella-Werbung aus der Brigitte, 1975. Ausgebuddelt aus der nostalgischen Reklame-Sammlung des Reklame-Twitteraccounts von diesem bewerbenswerten "Werbe"-Projekt. Ich bin dann mal was für meinen Körper tun und löffle meine Haselnuss-Palmöl-Eiweiße mit "vielen" Vitaminen und "etwas" Zucker direkt aus dem Glas.

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Stellt euch eine Welt vor, in der jeder gleich behandelt wird und in der für alle(!) die gleichen Regeln gelten. Eine Welt, die sogar so gleichgestellt ist, dass jeder exakt das gleiche Frühstück bekommt (in dem Fall sind das Hamburger einer gewissen Marke, die hier ganz nebenbei fett gedisst wird). Und zwar immer.  
Euer Gaumen wäre sicherlich not amused. Und die Breakfast-Revoluzzer von Taco Bell sind es auch nicht. Deshalb befreien sie euch aus der allmorgendlichen Routine und der Frühstücks-Diktatur. Mit einem Kurzfilm, der für den Individualismus in einer genormten Gesellschaft kämpft. Zumindest, was die Individualität des Frühstücks betrifft. Richtig geiles Ding, ich bleibe morgens (wenn ich nicht schlafe) allerdings wahrscheinlich trotzdem bei Kakao und Kippe.

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Ich hab' gerade ein bisschen Hunger und mach' mir wahrscheinlich gleich einen kleinen Snack. Vermutlich wird er aber etwas größer ausfallen als das, was es in diesem japanischen Kochstudiöchen als Frühstückchen gibt: Mini-Rührei mit Mini-Bacon und 'nen Mini-Kaffee. Und davon könnt ihr essen, bis ihr platzt. Zumindest, wenn ihr nicht größer als 5cm seid.

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