Ein kafkaesker und oscarreif animierter Kurzfilm über eine dystopische Zukunft, diktatorische Unterdrückung und Kunstfreiheit. Und zurecht mit unzähligen Preisen überhäuft.

In a distopian world where books are banned and fossil fuels completely consumed, the ruling corporations confiscated all the books to burn them and generate energy. However, in New York City there is an underground group of ex scientists, writers and artists who remember the books and risk their lives to find and save them from being destroyed.
They are are known as The Inksect, and this is the story of how Pikes, one of them, ends up finding something even more important than the books: paper and a pen.


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Ich würde ihn immer noch wählen, den guten alten Charlie. Besonders nach dieser Rede, die selbst heute (77 Jahre später) noch aktuell wirkt und aus der Trump, Putin und Erdogan noch einiges lernen könnten. Guter Mann.

Es ist an Ironie und Zynismus wohl kaum zu übertreffen, dass es tatsächlich in einer Demokratie lebende Türken gibt, denen es aufgrund demokratischer Verhältnisse erlaubt ist, darüber zu jubeln, dass die Türkei wieder einen weiteren Schritt Richtung Diktatur gegangen ist. Idioten. Was allerdings auch nervt, ist, dass momentan schon wieder falsche Zahlen rumgehen, was die Anzahl dieser Idioten betrifft und die AfD direkt wieder was von schief gegangener Integration faselt.
Es sind auf jeden Fall nicht 63% aller Deutschtürken, wie es hier und da gerade verkürzt dargestellt wird. Die Prozentangabe bezieht sich nämlich auf nicht mal 1/4 aller hier lebenden türkisch-stämmigen Menschen. Insgesamt sind es also nur 13%. Den Ausgang vom Wahlergebnis macht das aber leider auch nicht besser. Und die 450.000, die unter Erdowahnvorstellungen leiden, brauchen natürlich trotzdem dringend eine Schelle Nachilfestunde in Demokratie.

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Die Nazitronen wählen eine Diktatur und sind sauer auf alles, was keine Nazitrone ist. Doch eine einzige Kirsche blickt über den Obsttellerrand und löst den Widerstand aus. Für mehr Vielfalt. Und mehr Süßes. Bei Ben & Jerry's. Und von mir aus auch gerne auf der Welt.

"Here at Ben & Jerry's, we're concerned that the dominant message we see in society today is one of division, so we've been thinking about how we can amplify a message of unity & love."




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Pinky&Brain's Version vom großen Diktator braucht dringend eine türkische Übersetzung. Sonst kann Erdogan ihn ja gar nicht mitsingen. Narf.

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Stellt euch eine Welt vor, in der jeder gleich behandelt wird und in der für alle(!) die gleichen Regeln gelten. Eine Welt, die sogar so gleichgestellt ist, dass jeder exakt das gleiche Frühstück bekommt (in dem Fall sind das Hamburger einer gewissen Marke, die hier ganz nebenbei fett gedisst wird). Und zwar immer.  
Euer Gaumen wäre sicherlich not amused. Und die Breakfast-Revoluzzer von Taco Bell sind es auch nicht. Deshalb befreien sie euch aus der allmorgendlichen Routine und der Frühstücks-Diktatur. Mit einem Kurzfilm, der für den Individualismus in einer genormten Gesellschaft kämpft. Zumindest, was die Individualität des Frühstücks betrifft. Richtig geiles Ding, ich bleibe morgens (wenn ich nicht schlafe) allerdings wahrscheinlich trotzdem bei Kakao und Kippe.

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