Die einzige Morningshow, die zu einer moderaten Uhrzeit läuft, lief gestern das 1000. Mal um 10:30 Uhr über den Sender, der gestern gleichzeitig 4 Jahre alt wurde (gutes Timing und so): MoinMoin von den Rocketbeans. Und alles Gude zum Gebohnstag von mir.

Wer feiern kann, kann auch arbeiten, hat man mir mal gesagt. Stimmte allerdings nur bis ich 30 wurde und mittlerweile selbst am Tag nach dem Tag danach noch auskater, wenn ich unterwegs war. War ich aber gar nicht und kann deshalb heute mit voller Energie den Montag hassen, an dem ich erstmal langweilige Erwachsenendinge machen muss wie Exceltabbellen öffnen, Überweisungen tätigen und vorsorgliche Arzt-Termine ausmachen. Moin aus Hamburg und so.

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Es gibt eine Maschine, die nicht nur über die Zeit, sondern auch über unser aller Leben herrscht: Der Wecker. Die vermutlich meistgehasste Erfindung der Menschheit, die immer ausgerechnet dann klingelt, wenn es am schönsten ist - und dazu führt, dass sogar unsere Augenringe Augenringe tragen.
Alles Uhrensöhne, alter. Also, alle außer Alex Burhkhard natürlich. Der ist Poetry Slammer. Und wahrscheinlich ist er gerade auch sehr müde. Guten Morgen.


Wenn ihr denkt, dass die Fischköppe in Hamburg nur "Moin" sagen können, liegt ihr ganz klar falsch. Sie können es nämlich auch malen. Mit schön gesprühten Grüßen aus dem Norden.


Jeden Freitag zwischen 10:30 Uhr und 11:15 Uhr kann man sich die Welt von einer Morning-Show erklären lassen. Und zwar im MoinMoin der Bohnen: Die gesammelten Theorien des Florentin Will. Als Playliste. Aus 30 Zusammenschnitten (danke, Shueta). Wenn ihr die alle durchhabt, wisst ihr bescheid. Über alles. Und nichts.

Hilfe, ich habe mein Leben versnoozt. Jeden morgen. Ungefähr 3 mal. Und wenn ich die Chance hätte, es nochmal zu probieren - ich würde es wieder tun.


Es ist schon wieder heute? War das nicht gestern erst? Irgendwann muss das doch eigentlich auch mal durch sein. Morgen dann aber hoffentlich. Es kann ja schließlich nicht jeden Tag heute sein. Oder jedes heute ein Tag.

Krawatten als Zeichen von Seriösität und MORGENS arbeiten. Zwei Dinge, bei denen ich absolut nicht weiß, wie sie sich jemals durchsetzen konnten.

Ich wär ja dafür, dass der Morgen immer erst abends anfängt. Aber auf mich hört ja keiner. Tja. Wissen ist Nacht.

Ich beobachte das ja schon seit längerem. Schlimme Tage fangen meistens Morgens an.

— Heng R. (@DerHenger) 11. Februar 2016

Ich habe dieses "Guten Morgen" ja irgendwie nie so richtig verstanden. Entweder ist etwas gut - oder es ist ein Morgen. Beides zusammen ergibt einfach keinen Sinn.