Das erste Produkt aus der SuperGAU-Todesszone in Tschernobyl ist klassisches russisches Kulturgut: Atomik Wodka. Das bisher einzige Exemplar entstand in einem Labor in der teils immer noch verstrahlten Sperrzone, in der man Pflanzen anbaut, um die Nachwehen des explodierten Atomkraftwerks 1986 zu messen. Weitere 500 Flaschen klarer und angeblich nicht nuklearer Schnaps sollen folgen. Na dann Prost und so.

“It’s the only bottle in existence – I tremble when I pick it up,” says Prof Jim Smith, gingerly lifting a bottle of Atomik grain spirit. The “artisan vodka”, made with grain and water from the Chernobyl exclusion zone, is the first consumer product to come from the abandoned area around the damaged nuclear power plant. The team started the vodka project by growing crops on a farm in the zone. […]

“This is no more radioactive than any other vodka,” says Prof Smith. “Any chemist will tell you, when you distil something, impurities stay in the waste product.” […] (source)


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Beim Alkoholverbot der mir viel(!) zu oft stattfindenden Rechtsrockfestivals in Themar macht die Polizei in Ostdeutschland offenbar tatsächlich mal einen ganz guten Job und greift überall gut durch. Eine Tankstelle in der Nähe wurde gar komplett gemietet und zum Hauptquartier umfunktioniert.
Und es hilft anscheinend. Deutlich weniger Besucher, etliche sind genervt und die Polizei verteilt fleißig Strafanzeigen (und schmeißt sogar 2 Bands während ihres Auftritts vom Platz). Geht doch, Schland. Darauf erstmal ein schönes deutsches Bier. 🍺


Ein Blitzanschlag hat im US-Bundesstaat Kentucky einen Brand ausgelöst, der 45.000 Whiskey-Fässer vernichtet hat. Ein trauriger Tag für alle, die Alkohol am ungernsten von allen Lebensmitteln verkommen sehen. Zum Glück gibt es aber bereits Entwarnung dafür, wenn die Trauer darüber mit einem Whiskey ohne übertrieben rauchige Note begossen werden möchte:

Eine Sprecherin sagte laut CNN, dass der Brand wegen des jungen Alters der zerstörten Fässern keinen Einfluss auf die Verfügbarkeit des Whiskeys haben werde. (spon)


Eine eigentlich alte Meldung aus diesem Internetz über ein besoffenes Schwein aus (S)Australien, das vermutlich wie in Animal Farm die Revolution der Tiere einleiten wollte, dann aber wieder zu voll war und Stress mit den Bullen bekam, weil er sich mit irgendeiner dummen Kuh angelegt hat. Punk's maybe dead, aber er wurde wiedergeboren als coole Sau.

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Wer feiern kann, kann auch arbeiten, hat man mir mal gesagt. Stimmte allerdings nur bis ich 30 wurde und mittlerweile selbst am Tag nach dem Tag danach noch auskater, wenn ich unterwegs war. War ich aber gar nicht und kann deshalb heute mit voller Energie den Montag hassen, an dem ich erstmal langweilige Erwachsenendinge machen muss wie Exceltabbellen öffnen, Überweisungen tätigen und vorsorgliche Arzt-Termine ausmachen. Moin aus Hamburg und so.

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Ohne Ryan Deadpool Reynolds hätte die Welt keinen Gin. Zumindest keinen, dessen von meditierenden Scooter-Fahrern angepflanzte Wacholder-Beeren mit seinen eigenen Tränen bewässert, von der Kirche gesegnet und anschließend mit Gitarren-Musik in der Abendsonne bespielt werden. Ich liebe diesen Mann.

All of our botanicals are humanely caught cage-free and grain-fed. The reason some people don’t drink gin is that strong juniper taste, so after apologizing to each berry individually, we beat the living hell out of them, creating a smoother more refined finish.


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Den ganzen Tag nur Eier, Kaffee, Steaks, Wein, Wein und noch mehr Wein. Ich glaube, ich mach' die nächsten 2 Tage mal Diät. Die Eier-und-Wein-Diät der Vogue nämlich. Und vielleicht lasse ich die Eier sogar weg (und ersetz sie durch gegrillte Steaks oder einfach noch mehr Wein). Schönes Wochenende - auf meinen tollen neuen Körper am Montag. 🍷


Sind sie nicht süß, die Zwei? Haben extra den ganzen Alkohol ausgetrunken, damit die Kids aufm Spielplatz keine Drogen finden. Echte Ehrenigel.

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Mein Koch-Tipp fürs lange Pfingstwochenende. Nach einem alten Familienrezept, das ihr auch ohne Barkeeper-Diplom hinkriegen dürftet. Und sorgt ganz sicher für gute Laune, wenn man denn auch genug davon trinkt.

Verstörender Funfact: Nach dem neuen Psychiatrie-Gesetz in Bayern wären die sich dort versammelnden Papageien kriminell.

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Wenn ihr noch nicht genau wisst, womit ihr euch denn dieses Wochenende die Gehirnzellen wegsaufen wollt und geschmacklich nicht allzu viel Ansprüche habt, probiert's doch mal mit dem Eklichen. Der wurde nämlich aus den billigsten Zutaten zusammengebräut, schillert in schönem Grün wie radioaktives Gift und die Macher schwören auf seinen schlechten Geschmack, von dem ihr auch Tage danach noch was habt. Na dann: Prost - und schönes Wochenende, ihr Schnapsnasen.

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Zwei Plakate mit einer Geschichte über die guten alten Grenzen von Satire: Die Plakate stammen nämlich nicht vom Jägermeister himself, sondern sind eine satirische Antwort auf eine legale harte Droge und eine illegale weiche Droge. Und zwar aus dem Jahr 1981. Fand Jägermeister damals allerdings weniger lustig, leitete rechtliche Schritte ein und gewann sogar den Prozess (war nämlich nicht "Satire" genug bzw. nicht als solche erkennbar).
Das nahmen die Verantwortlichen von der Satire-Zeitschrift Pardon wiederum mit Humor und konterten schließlich damit, dass man ab jetzt keinen Jägi mehr trinkt, weil man ja auch ohne Alkohol Gras haben kann - solange der Dealer eben nicht im Knast sitzt. Ein neues Plakat mit dem nun geänderten Slogan: Einer gegen alle.

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