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Eine kleine süße Gangsta-Story straight outta Essen, die dann aber leider nicht mit hunderten Schokoriegeln, sondern enttäuscht im Kinderzimmer endet. Und wahrscheinlich beinhaltet sie einen der niedlichsten Verbrecher, den die Polizei bisher geschnappt hat. Immerhin kann er jetzt sein Leben lang behaupten, schon mit 3 einen Taui in der Hand gehabt zu haben, um ihn gut zu investieren.

Nach 3 Tagen Festival-Besäufnis vegetiere ich in meinem Zimmer zur Zeit ja relativ ähnlich vor mich hin wie Françoise. Nicht unbedingt die schlechteste Art, zu leben. So als dauerverkaterte Couchkartoffel. Auch wenn man wahrscheinlich frühzeitig an Leberversagen stirbt. Aber hey - irgendwas ist ja immer. Ich verzichte aber wohl erst mal auf Alkohol und gönne mir die viel gesünderen Süßigkeiten, um Energie zu tanken. Man muss ja schließlich auch mal was für seinen Körper tun und so.

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Kotartige Idee: die Bäckerei Bosselmann (überall in Hannover und Umgebung) formt aus Kokosmakronen kleine Kackhäuflis und klebt ihnen noch kleinere Augen an. Für alle, die morgens keine Brötchen, sondern einen Haufen legen wollen. Und zwar auf den Frühstückstisch. ???

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Ich springe auf den SahneMuhMuh-Hypetrain mit auf. Die Medienkuh ist schuld. Und auch das allererste Sahne seiende Cover von Muh World bzw. von der Fichte. #MakeSahneMuhMuhsGreatAgain!

Eigentlich ist das New Yorker Restaurant Black Tap für seine guten Burger bekannt. Abgesehen davon machen sie aber auch extrem attraktive Milchshakes, von denen ich gerne mal einen Drink einladen würde. Und zwar mit einer großen Schaufel - direkt in meinen Mund. Alle.




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Einen schönen 2. Advent(ure) Schrägstrich Nikoklaus euch allen. Und guten Appetit, ihr Naschatzen.

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I like big Gummibärchen and I can not lie. Sorry for not sorry. ¯_(ツ)_/¯ 

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Die bessere Version von Godzilla. Mit einem viel sympathischeren GodChubzilla. Einer guten Idee von Elizabeth Lee und Dominik Koscinski. Und Süßigkeiten soweit das Auge reicht. Apokalypse im Schlaraffenland!

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Ein 4-farbiges Dessert-Menü der französischen Kaffeemarke Carte Noire als kleiner visueller Leckerbissen zwischendurch. In grün, rosa, pink und gelb (fast wie die Orsons). Die jeweiligen Rezepte hab' ich auf die Schnelle aber nicht ergooglen können. Dafür hab' ich jetzt Hunger und durchforsche nun mein Zimmer nach etwas Süßem. Wünscht mir Glück (sonst muss ich eventuell in die Außenwelt).

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Sweet Sounds aus Germany. Der Berliner Peter Lardong "kocht" Schallplatten aus Eis, Butter, Käse, Wurst, Bier (wtf!?) und Cola. Am besten (oder vielleicht auch einfach am leckersten) scheint aber dennoch die Vinyl aus Schokolade zu sein. Die lässt sich nämlich offenbar genauso abspielen wie eine echte Platte (mit Musik und so, kennt ihr). Und so kann man, wenn einem die Mucke mal nicht passt, sie einfach aufessen. Find' ich irgendwie gut süß.  

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Wir alle kennen diese Stille morgens, wenn man allein in der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit ist. Alle sind ruhig, jeder ist für sich und jeder anonym. 
Die Künstlerin (& Bäckerin aus der Zukunft) Bettina Banayan ließ sich davon aber nicht aufhalten. Aus Lust und Laune heraus "bastelt" sie mitten in der Bahn einen Kuchen und verteilt ihn kurzerhand an die rundum sitzenden Fahrgäste. Süße Aktion - und Props an die Cake-Lady.

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