Manche Superhelden kämpfen gegen Superbösewichte oder gleich gegen das ganze Ende des Universums. Dieser hier nutzt seine Fähigkeiten beim Rodeln mit den Kids. Und das Video davon ist kurzweiliger als jeder Marvel-Film.

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In Australien hat man scheinbar eine ganz eigene Methode gefunden, mit rechtspopulistischem Nazi-Geschwafel umzugehen. Und ich finde sie eggselent. Der Eier habende Ehrenmann steckte für sein Egging allerdings auch die Faust des rechten Senators ein, der prompt 2 mal auf den 17-jährigen Teenager einschlug.
Zwei weitere Männer rissen daraufhin den Teenager(!) zu Boden und ließen den Jungen anschließend mit der Polizei abführen, die ihn dann aber nicht weiter festhielt. Und ich hoffe sehr, dass das Konsequenzen hat. Für den rechten und offensichtlich gewaltätigen Politiker versteht sich. Währenddessen wird #Eggboy (aka Will Connolly) in Twitter-Memes gerade als Held gefeiert - und ein EggANazi-Day vorgeschlagen. Zurecht(s). ✊🥚

Während Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern strengere Waffengesetze fordert, verschärft sich die Debatte in der Region. Eine Rolle spielt dabei auch der australische Senator Fraser Anning, der nach dem Terroranschlag gesagt hatte: "Die wahre Ursache für das Blutvergießen auf den Straßen Neuseelands ist das Einwanderungsprogramm, das es muslimischen Fanatikern ermöglichte, überhaupt nach Neuseeland zu wandern."

Anning sagte auch, dass Aufrufe, die Waffengesetze zu verschärfen oder Menschen mit "nationalistischen Ansichten" zu beschuldigen, "klischeehafter Unsinn" seien. (newshub.co.nz)

Annings Äußerungen wurden stark kritisiert – dabei blieb es aber nicht. (Quelle: watson)


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Stellt euch vor, ihr wärt wieder in der Schule und im Arbeitsblatt, dass eure Lehrerin an die gesamte Klasse verteilt hat, muss jeder deinen Namen eintragen. Weil er die richtige Antwort ist: Greta Thunberg. Because she did.


Open Bionics produziert für behinderte Kids bionische Roboter-Arme im Look von Iron Man, Star Wars und dank der Live-Action-Verfilmung des Cyberpunk-Animes nun auch à la Battle Angel Alita. Die 13-jährige Tilley Lockey bekam von der Bionik-Firma aus UK (& 20th Fox, James Cameron und Regisseur Robert Rodriguez) die erste Version geschenkt und stahl damit bei der Premiere des Films allen die Show.
Und ich glaube, die Zukunft samt technologischen Fortschritt und Robotern ist vielleicht gar nicht der Untergang der Menschheit, sondern eventuell auch einfach ziemlich cool. Mit Roboter-Armen für Kids statt Roboter-Armeen für Erwachsene. Inklusive Cyborg-High-Fives, Techno-Fist-Bumps und Superpowers. 👊🤖

Meet the Hero Arm, the world's first clinically approved 3D-printed bionic arm, with multi-grip functionality and empowering aesthetics. Engineered by our awesome team in Bristol, UK, the Hero Arm is a lightweight and affordable myoelectric prosthesis, available now for below elbow amputee adults and children aged eight and above. Grab, pinch, high-five, fist bump, thumbs-up. Welcome to the future, where disabilities are superpowers.

For Tilly is, in many ways, the real-life Alita: a bionic young woman, with astonishing state-of-the-art robotic arms that look exactly like those of her fantasy counterpart.

The schoolgirl, who lost her hands and forearms to meningitis as a baby, is one of a small but growing group to sport HeroArms – technically advanced prosthetics with hands and wrists that move and grip like the real thing.

Astonishingly, the user simply has to think about a desired movement and the HeroArm’s fingers spring into life.

...weiterlesen "Bionic Kids: Roboter-Arme für Kinder im Cyberpunk-Anime- und Sci-Fi-Movie-Style"

Some people are doin' great. Some are doin' even Greta. Die 16-jährige Klimaaktivistin hat erneut eine Rede gehalten, die es in sich hat. Sie richtet sich diesmal nicht nur an die kapitalistisch ge- und durchtriebene Weltpolitik der alten Anzugträger, sondern auch an ihre Gegner.
Die können sie nämlich gerne als instrumentalisiertes Kleinkind oder Schulschwänzerin beschimpfen (sonst stört sich komischerweise niemand an Unterrichtsausfällen), die wissenschaftlichen Fakten und die Notwendigkeit im Anbetracht der akuten Lage sprechen aber trotzdem für sich und geben ihr - so oder so - recht. Und ich vermute, sie wird so lange dafür kämpfen, bis das schließlich alle einsehen und sie ihr Ziel erreicht hat: Eine (bessere) Zukunft. Power to the Kids. ✊

Hier die komplette Rede vorm und vom Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss:

Transcript via Greta Thunberg:
...weiterlesen "With great Power comes Greta Responsibility"


The rains down in Africa are blessed forever now: Mitten in der Namib-Wüste im Süden Afrikas hat der Künstler Max Siedentopf eine Soundinstallation platziert, die ununterbrochen Africa von Toto spielt. Bis in die Ewigkeit, wenn alles klappt.

Mr Siedentopf tells the BBC it is set to play forever, with solar batteries „to keep Toto going for all eternity…“

„[I] wanted to pay the song the ultimate homage and physically exhibit ‚Africa‘ in Africa,“ explains the 27-year-old artist.

„Some [Namibians] love it and some say it’s probably the worst sound installation ever. I think that’s a great compliment.“

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Die trainsurfende und Pixação versprühende Berlin-Kidz-Crew hat sich nach mittlerweile 7 Jahren vorerst aufgelöst, lebt aber wohl mit Paradox, dem Head der Masken-Bande, der nun als Solo-Künstler als durchstarten will weiter. Das auf dem YouTube-Kanal von Paradox hochgeladene Video mit dem Titel "RIP Berlin Kidz" ist demnach vielleicht schon sowas wie eine Grabrede und eventuell fährt deshalb auch das letzte Mal eine S-Bahn mit einem nackten Mann auf dem Dach durch die Hauptstadt. Endstation.

Und während die BVG vermutlich gerade erleichtert aufatmet, gibt's hier zum vorläufigen Abschied nochmal den zweiten Film der Berlin Kidz (aka Fuck the System) und den letzen Beitrag von arte Tracks, der ganz schön zeigt, dass die eindeutig lebensmüden Jungs nicht nur besonders "kreativ" schwarzfahren können.


Ein Gänseküken springt von einer 120m hohen Klippe in die Tiefe und fällt so lange, dass man hofft, dass es jeden Moment die phsysikalischen Gesetze der Schwerkraft vergisst, die noch viel zu kleinen Flügel ausbreitet und einfach losfliegt. Tut es aber nicht.
Stattdessen vermeidet es jeglichen Kraftaufwand und stürzt wie in einem Cartoon gegen jede einzelne Felswand, um mit Ach und Krach irgendwie ans Ziel zu kommen - und schafft es aus irgendeinem Grund. Anscheinend leben Gänseküken ihr Leben gar nicht so viel anders als ich und sind stabiler als ein Nokia 3310.

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Falls ihr 92 Minuten und 32 Sekunden dem Stress auf der Erde entfliehen und ein bisschen so tun möchtet, als wärt ihr doch noch der Astronaut geworden, der ihr mit 6 immer sein wolltet: Orbit. Ein Film von Seán Doran, der euch genau einmal rundum die Welt fliegen lässt. Aus der Satelliten-Perspektive. In 4K. Und mit passendem Ambiente-Soundtrack von Phaeleh.

"Orbit" is a real time reconstruction of time lapse photography taken on board the International Space Station by NASA's Earth Science & Remote Sensing Unit.

The structure of the film is built around a nested selection of Phaeleh's last three albums; Lost Time, Illusion of the Tale & Somnus. The tone & pacing of each track influenced the choice of material used. Typically each time lapse sequence was photographed at 1 frame per second.
Each sequence was processed in Photoshop. A dirtmap was made in order to repair dust, blemishes and hot pixel artifacts that would otherwise confuse the re-timing phase of the workflow resulting in strobes and distracting blurs. Image processing techniques were used to emphasize features on the Earth's surface. Every sequence consists of a number of layers that when masked, processed & blended correctly produce the final look of each shot.
To make sure each sequence was recreated faithfully to the actual rate of speed observed I referenced time-stamps on the first and last frame in the sequence and used frame interpolation software to produce the other 59 frames. The length of the film is exactly the length of time it takes ISS to orbit the Earth once, 92 minutes & 39 seconds.


Wem die Roboter-Revolution aus Alexa, Echo und allen anderen Spionage-Kits Smart-Home-Geräten zu gruselig ist, der kann sich zumindest für die hübschere Optik nun auch die süße Mischung aus Wall-E, Tamagotchi 2.0. und Lucas the Spider als Mini-Robot ins Haus holen: Vector heißt er, ist keine 10cm hoch und sieht aus wie ein klitzekleiner Bagger.
Vector (in Europa gibt es ihn seltsamerweise im selben Look und als abgespeckte Spielzeugversion unter dem Namen Cosmo) hat selbstverständlich W-Lan, ist offenbar lernfähig - und man kann ihn sogar füttern. Ganz schön niedlich, diese Zukunft. Wobei ich mir noch nicht ganz sicher bin, wie vertrauenswürdig ich eigentlich einen Roboter finde, der damit wirbt, dass er einen nicht umbringt. Klingt aber sympathisch.

Vector by Anki Home Robotics is a friendly little robot that can do a great many things. Vector can give a fist bump, act as a timer, give the weather, look up anything on the internet and is very, very happy to see you when you get home. Vector has also been specifically coded to use its numerous powers for good rather than evil.


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Im Podracer mit High-Speed kurz über den Boden fliegen. Nur eben ohne Podracer. Das kann Daniel Kofler, der mit einer GoPro am Rücken (der Stick wurde rausgerechnet) über die italienische Provinz Bolzano düst. Im SlopeStyle die Piste auf und ab. Wie ein Adler im Sturzflug.

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Nicht nur eine Reise durch Raum, sondern auch durch Zeit. Für diesen Zoom in die Galaxie unseres Sonnensystems hat das Hubble Space Teleskop der ESO nämlich 26 Jahre lang Daten gesammelt. Und zu sehen gibt's neben einem Cluster aus Millionen von Sternen auch ein Supermassive Black Hole. Hat sich mbMn also durchaus gelohnt.

This zoom video sequence starts with a broad view of the Milky Way. We then dive into the dusty central region to take a much closer look. There lurks a 4-million solar mass black hole, surrounded by a swarm of stars orbiting rapidly. We first see the stars in motion, thanks to 26 years of data from ESO’s telescopes. We then see an even closer view of one of the stars, known as S2, passing very close to the black hole in May 2018. The final part shows a simulation of the motions of the stars.

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