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In Russland geht die Diskriminierung von Homosexuellen sogar so weit, dass es selbst verboten ist, eine Flagge in Regenbogenfarben zu zeigen. Es gibt da aber eine Truppe, die einen cleveren Weg gefunden hat, die Gaypride-Colors trotzdem öffentlich bei der WM zu zeigen und im wortwörtlichen Sinne Farbe zu bekennen. If you can't see the rainbow,the rainbow.

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Trotz WM läuft ja auch das ganz normale Leben in Russland weiter. Hier seht ihr zum Beispiel eine russische Hupe im alltäglichen Stadtverkehr. In Form eines Trompete spielenden Beifahrer-Bären. Wie gesagt. Just normal things that happen in Russia.


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Es war ja eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis jemand mal einen ganzen Film aus den drölfmillionen russischen Dashcam-Aufnahmen dreht, die wir alle schon mal nachts auf YouTube gesehen haben. Denn bekanntlich passieren auf russischen Straßen all die abgefuckten Dinge, die sonst ja eigentlich nur in irgendwelchen Filmen passieren. And now it happend. The Road Movie läuft ab Januar in den Kinos - wenn auch erstmal wohl nur in den USA.

A mosaic of asphalt adventures, landscape photography, and some of the craziest shit you’ve ever seen, Dmitrii Kalashnikov’s THE ROAD MOVIE is a stunning compilation of video footage shot exclusively via the deluge of dashboard cameras that populate Russian roads. The epitome of a you-have- to-see- it-to- believe-it documentary, THE ROAD MOVIE captures a wide range of spectacles through the windshield—including a comet crashing down to Earth, an epic forest fire, and no shortage of angry motorists taking road rage to wholly new and unexpected levels—all accompanied by bemused commentary from unseen and often stoic drivers and passengers.


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Russischer Folklore-Rock von der Band Lenningrad und eigentlich so überhaupt nicht mein Ding. Wenn es da nicht dieses phänomenal gut gemachte Video dazu gäbe, das vom Regisseur von Hardcore Henry stammt und demnächst vermutlich quer durchs Internet gereicht wird.
Momentan hat es jedenfalls satte 2,5Mio. Klicks in 2 Tagen abgestaubt. Und zwar völlig zurecht.

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 Mittlerweile ist die Erde ja hin- und wieder zumindest bemüht, auf ihre Umwelt doch mal ein bisschen Acht zu geben. Vor nur wenigen Jahrzehnten hat man darauf ja noch komplett geschissen. In Russland beispielsweise hat man vor einiger Zeit noch Strände als Flaschendeponie benutzt. Und weil es in Russland ist, liegen dort eben ausschließlich Vodkapullen.
So dumm das auch alles ist, sieht es doch inzwischen  immerhin ganz schön aus. Denn das Wasser hat das Glas wie Steine über Jahre abgeschliffen und Formen aus allen Farben kreiert.

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Und er sieht gar nicht mal so schlecht aus. Auch wenn es wohl eher russische X-Men sind, die sich lediglich Guardians nennen. Storytechnisch geht es um ein Alternatives Ende des Kalten Kriegens zwischen USofA und der UDSSR. Mit Superhelden. Obwohl ich ja schon gern gesehen hätte, wenn Bärman's Gegner am Ende Putin wär (oder Leo DiCaprio). Der Film startet in Russland am 23. Dezember...


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Ich wusste ja immer, dass Gewalt nur noch mehr Gewalt bringt. Aber das. Wow. Mit Russen ist anscheinend wirklich nicht zu spaßen (stocksteifer Humor und so). In Sachen Homosexualität scheinen viele Russen auf jeden Fall immer noch einen ganz gewaltigen Stock im Arsch zu haben. Gerüchte - auch Internetkommentare genannt - besagen übrigens, der Mann habe geschrien wie am Spieß. Originalarschtikel hier.

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Ein paar Sterne (u.a. der Polarstern & Alpha Centauri), die durch die Sonne ersetzt wurden und nun von ihrer Entfernung zur Erde aus den Himmel bestrahlen.
Und weil's so schön ist, das ganze nochmal mit dem Mond, der durch Planeten ausgetauscht wurde. Und ebenso schön surreal.

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Trainsurfing ist jetzt nicht unbedingt neu. Videos von verrückten Russen wohl auch nicht. Und auch die Trainroof-to-Trainroof-Action hier ist bereits 2 Jahre alt, dafür aber auf YouTube zumindest einmalig (sagt jedenfalls der Titel des Videos). Und ich bin immer wieder überrascht darüber, wie kreativ Menschen sind, wenn es darum geht einen neuen Weg zu finden, mit dem man sich eventuell umbringen kann.
Vielleicht wollten die lebensmüden Typen in dem Clip ja aber auch nur ein Stück vom Klickzahlenkuchen solcher Videos abhaben und sind deshalb auf den fahrenden Zug mit aufgesprungen.


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Ha! Von wegen Selbstmord und so. Kurt Cobain lebt! Inzwischen ist er allerdings als Straßenmusiker in Russland untergetaucht. Und er hat neue Haare.

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PS: Falls ihr jetzt auch wieder Bock bekommen haben solltet, hier das ganze (oder fast) MTV Unplugged Konzert von Nirvana.

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 Ich mag es ja eigentlich nicht, wenn Diktatoren gut ankommen. Aber der war in der Tat gar nicht mal so unlustig.

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Was passiert eigentlich, wenn ein Haufen russischer Männer plötzlich auf einen Roboter trifft? Die Antwort und irgendwas mit Alkohol bekommt ihr in dem 5-Minüter von collectif HOTU. Plus 'nem gar nicht mal so doof klingendem Soundtrack.

(Direktlink zum Video)
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