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Einmal im Jahr - genauer gesagt jeden Frauentag - spielen K.I.Z. ein Konzert, bei dem Männer draußen bleiben müssen und nur die Ladies abfeiern und mitgröhlen dürfen. 2023 sind als Special Guest sogar die wiedervereinten No Angels als Vorband am Start. Letztes Jahr waren die Drunken Masters mit dabei und haben dieses wunderschön trashige Party-Set abgefeuert, das für diesen Abend offensichtlich bestens geeignet war und nun auch hier bei mir fröhlich abgefeuert wird. Ich passe mich mal an und wünsche damit heute mal allen Frauen ein schönes Wochenende.
...weiterlesen "Drunken Masters Set@K.I.Z. „Nur Für Frauen“"

 

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Ein Beitrag geteilt von Shabnam Adiban (@shabidesign)

Für das Tanzen auf der Straße
Für die Angst sich zu küssen
Für meine Schwester, deine Schwester und unseren Schwestern
Für den Wechsel alter Werte
Für die Scham, für die Armut
Für die Sehnsucht nach einem normalen Leben
...
Für Frauen, Leben, Freiheit
Shervin Hajipour - Baraye

Die aktuelle Bewegung im Iran hat eine Hymne, die die Regierung dort verboten hat, weil sie Texte über Frauen, die leben möchten offenbar als zu gefährlich empfinden (sehr bezeichnender Bösewicht-Move). Deswegen haben sie auch immer wieder versucht, das Lied von Shervin Hajipourvon zu löschen, die Macht des Internetz dabei aber wohl mal wieder boomerig unterschätzt. Denn der Protest-Song ist erfreulicherweise überall und Baraye wird gerade einmal durchs ganze Netz gespielt und remixt.
Unter anderem gibt es auch ein Musikvideo einer iranischen Grafik-Designerin dazu, das den Text per gezeichneter Neverending-Zoom-Story eins zu eins visualisierst. Und das sieht nicht nur schön aus, sondern liefert praktischerweise auch gleich eine internationale Übersetzung mit, die die sprachliche Barriere beseitigt. Unendlich gut - inklusive Power-Statement:

"Als Shervins Lied ertönte, konnte ich es zuerst nicht hören, weil mein Gehirn mit Tausenden von traurigen Bildern gefüllt war. Dann beschloss ich einige davon zu zeichnen. Doch egal wieviel ich auch zeichnete, mein Gehirn wurde nicht leerer, es wurde nie fertig... jetzt muss es endlich aufhören!"
- Shabnam Adiban (shabidesign)

In den letzten Jahren ist die Liste meiner Lieblings-DJ-Sets nicht nur immer länger, sondern auch immer weiblicher geworden und inzwischen sind die männlichen Parts in dieser Liste aktuell sogar deutlich in der Unterzahl. Die besten 10 davon adde ich einfach mal zu dieser freshen Doku-Serie in der ARD-Mediathek, die euch 5 Episoden lang präsentiert, wie es sich anhört, wenn Frauen den Ton angeben - und zwar an Turntablen und Decks.

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...weiterlesen "ARD-Mediathek: Call me DJ | Doku-Serie über weibliche DJs"

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In den USA ist gerade alles noch kaputter geworden als es dort ohnehin schon ist und anscheinend bekommt The Handmaid's Tale doch nochmal eine neue Staffel, die echt keiner sehen wollte. Komplett absurd, dass das alles nur geschieht, weil vor tausenden Jahren irgendjemand mal ein vielleicht etwas überschätztes Fantasy-Buch geschrieben hat.

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7 Jahre war Rayssa Leal alt, als von ihr dieses Gif entstand, auf dem sie als kleine Skate-Fee einen Heelflip über drei Stufen abliefert und damit viral ging. 6 Jahre später gewinnt das brasilianische Skatergirl die Silbermedaille beim erstmals Olympischen Skateboarding, genauer bei den Women's Street Finals letzte Nacht.
Nur nochmal zum Verständnis - nicht die Kinder-Kategorie, sondern das richtige Finale, in dem übrigens nur noch eine andere 13-jährige besser war. Denn Gold ging an die gleichaltrige Momiji Nishiya aus Japan. Offensichtlich rulen Kids jetzt die World. Zumindest im Skaten. Und ich wäre ja nicht nur gerne mal so cool wie diese 13-jährigen Mädchen, sondern erwarte nun auch spätestens im nächsten Tony-Hawk-Game den Namen Rayssa Leal lesen zu können.

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...weiterlesen "13-jährige Skate-Fee holt Medaille bei Olympia 🧚🛹🥈"

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Eigentlich bin ich ja gar kein Fan der Olympischen Spiele und habe nach der EM eigentlich auch erstmal genug von Menschen beim Sport machen zugucken. Uneigentlich finde ich aber schon verdammt gut, dass Skateboarden nun erstmals olympisch geworden ist und in eben jener neuen Disziplin anscheinend viele junge Skater-Girls dabei sind, die allesamt die jüngsten Teilnehmerinnen ihres Landes sind (und zwar of all-time).
Sky Brown (13/🇬🇧), Rayssa Leal (13/🇧🇷), Lilly Stoephasius (14/🇩🇪) und Misugu Okamoto (14/🇯🇵) sind die neuen Youngstars der Olypmics und vielleicht habt ihr sogar 1-2 davon sogar schon mal durchs Internet kickflippen sehen. Meine Favoritin, die brasilianische Skate-Fairy habe ich beispielsweise schon vor zwei Jahren mal in einer Meme-Collage auf meinem Blog verewigt. Und die gerade eine Discovery-Doku spendiert bekommen habene Sky Brown ist letztens noch mit Skatelegende Tony Hawk eine Ramp runtergeheizt. Ganz schön cool offensichtlich - die Olympioniken im Jahr 2021:

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In Zeiten, in denen oftmals Frauen die ganze Scheißarbeit machen, die in so einer verdammten Pandemie anfällt und es gleichzeitig oftmals Frauen sind, die währenddesen ihre_Jobs_verlieren, wäre es ja eigentlich gar nicht verwunderlich, wenn morgen einfach mal alle Frauen in den Generalstreik treten würden.
Das BrowserBallet hat schon mal gespoilert, wie das genau aussehen könnte und einen kleinen Trailer für einen möglichen Blockbuster produziert, den ich mir definitiv angucken würde, wenn nicht alle Kinos zu wären (oder ein FilmFilm auf Sat 1 mit Verronica Ferres und Jan Josef Liefers daraus wird).
Bis jemand diese Idee in ein gutes Drehbuch verwandelt, darf es vorerst aber auch die komplette_Folge_der_Satire-Show sein, die mich mittlerweile dazu gebracht hat, dieser auch auf Twitter einen ziemlich guten Job machenden Frau aka Christina Schlag zu folgen.

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Es ist dieses Jahr zugegebenermaßen nicht besonders schwer, unter die Top10 der schönsten News aus 2020 zu kommen, weil man so viele gute Nachrichten ja erstmal finden müsste. Diese Erfolgs-Story aus der New York Times über eine ausnahmsweise mal saubere Wahl in Russland zählt aber definitiv dazu, finde ich. Schön, dass sich der Müll in dem Fall auch mal fast wie von selbst rausbringt.

Povalikhino, Russia — With election day looming, Nikolai Loktev was in a panic: The mayor of a tiny village of log houses, wood-burning stoves and rutted dirt roads 300 miles east of Moscow, he was running for re-election unopposed.
When he finally found who he thought was a willing patsy in the person of one Marina Udgodskaya, who cleans city hall, he thought his troubles were over.

But then she won.

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Ich bin ja sehr froh darüber, dass es im oft testosteronüberladenen HipHop-Game inzwischen immer mehr Rapperinnen gibt, weil es der Szene und ihrem manchmal sehr egozentrischen Männlichkeitsbild durchaus gut tut. Von weiblichen DJs hört man bis heute allerdings leider eher selten. Das scheint aber kein alleiniges Rap-Problem, sondern in der vermeintlich so viel diverseren Electro-Szene im Jahr 2020 auch noch zu sein.

Electronic music was born from the ideals of diversity, community, and inclusivity, and yet in 2019 only 5 of the top 100 DJs were women.

Und um genau dieses gestörte Missverhältnis, das man dringend mal ändern sollte, geht es in der Doku Underplayed, in der u.a. meine Lieblingsproducerin TOKiMONSTA zu Wort kommt. Unabhängig davon empfehle ich übrigens jedem mit Musikgeschmack weniger David Guetta, Tiësto oder Robin Schulz und stattdessen mehr Cashmiri, Giorgia Angiuli oder CloZee zu hören.

Filmed over the summer festival season, Underplayed presents a portrait of the current status of gender, ethnic, and sexual equality issues through the lens of the female pioneers, next-generation artists, and industry leaders who are championing the change and inspiring a more diverse pool of role models for future generations.
Ultimately, the film explores how gender disparity happens, a theme that transcends music and finds relevance in many of today’s industries.

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Während durch Corona wohl deutlich mehr Frauen ihre Jobs verlieren und die wirklich großen Milliardenhilfsbeträge vor allem in Industrien gelandet sind, in denen hauptsächlich Männer arbeiten (Lufthansa 9 Milliarden, Kohle 40 Milliarden, Krankenhauspersonal 0€), haben bisher in erster Linie Frauen die Welt gerettet. Und vielleicht ist diese Sache mit dem Matriarchat ja doch keine so schlechte Idee. Sowohl Krisensituationen als auch Kaltgetränke können Frauen offenbar bessser handlen. Prost. ?

Eigentlich gibt es bereits einen Kurzfilm, einen Spielfilm und ein Musikvideo mit der sympathischen Skate-Kitchen-Crew rundum Rachelle Vineberg. Ich hab' aber immer noch nicht genug von diesen coolen Vibes (à la Mid90s) und werde mir auch die neue Serie über die Sk8-Betties gönnen, die auch im Real-Life eine Gang sind und in erster Linie mehr Ladies on Board bekommen wollen. Find' ich gut.

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