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Mittlerweile 10 20 Jahre alt, liegt immer noch gut im Ohr und ist vielleicht eines des besten Musikvideos aller Zeiten: Der Frontier Psychiatrist der australischen Kombo The Avalanches, die das 2019er Internet scheinbar schon im Jahr 2009 1999 verstanden haben. Das komplette Video ist ein einziges Meme.


Tarek von K.I.Z. ist kaputt. Nach dem Dreh dieses unglaublich gut produzierten One-Take-Musikvideos ist das allerdings auch nicht groß verwunderlich. Ich mag kaputte Menschen und hab' Böcke auf ein neues Album - mit oder ohne Gang.

Ich bin in schlechter Gesellschaft, wenn ich alleine bin.


Schickes Musikvideo von Chris Hopewell für einen Song mit dem großartigen Titel Things It Would Have Been Helpful To Know Before The Revolution (von Father John Misty). Es spielt in einer Stop-Motion-Post-Apokalypse durch die Folgen des Klimawandels. Inklusive den übrig gebliebenen Demoschildern im Sand, Ratten und Cucaracha tanzenden Kakerlaken, die offenbar überlebt haben. Good for them.

...weiterlesen "Stop-Motion-Musikvideo mit Post-Apokalypse, Ratten und Kakerlaken nach dem Klimawandel"

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Manchmal wünscht man sich ja, dass das eigene Leben einen Soundtrack hat und im Hintergrund immer irgendwo Musik spielt. Hart wird's nur, wenn das dann immer der selbe Song und der auch noch penetrante House-Mucke ist: Martin Starr (Silicon Valley) und Milana Vayntrub als ein in einem Musikvideo von Hot Chip gefangenem Pärchen, das durch die melodische Hölle geht.

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Deutschrap zwischen Genie und Wahnsinn. Der Täubling ist ein Mix aus Pimmel-Lyrik, HipHop-Hase und einem kafkaesken Taktlo$$. Sein Album ist inzwischen eine kultige kleine Untergrundperle, die tatsächlich anders wirkt als alle anderen Deutschrapplatten und für den Mainstream wohl viel zu gestört ist. Sein letztes Kunstwerk landete auf Pornoseiten, weil er darin mit seinem Penis auf Erdbeeren einschlug und damit wisst ihr dann auch, wo die dennoch durchaus musikalische Reise hingeht. Im neuesten Musikvideo treffen dagegen Domina und Deutschunterricht aufeinander und beschimpfen alle als Penner. Album-Playliste gibt's hier:

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Den russischen Gangnam-Style von Little Big gibt's nun auch in der neonfarbenen Romantic-Version mit Rollschuhen, einem Date mit Godzilla und jede Menge 80's-Kitsch. Und das dazugehörige Video aus dem Internet sieht aus wie ein Video aus dem Internet. ;o)

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Das Freestyler-Video der Boomfunk MC's hab' ich damals noch auf MTV gesehen und nur wegen dem Song sogar das ganze Album als CD von meinem Taschengeld gekauft. Der Track ist mbMn für einen 90's-Hit sogar heute noch ganz okay und bei Weitem weniger peinlich als der übl(ich)e Kram, den es sonst so zu der Zeit gab.
20 Jahre später hat jemand (ein Internetanbieter aus Belgien) das legendäre Video vom Dreadlock-Kiddie mit der MP3Player-Timefreeze-Fernbedienung nun nochmal neu aufgelegt. Und ich gebe mich gerade voll und ganz meinen nostalgisch verklärten Gefühlen hin und sage: Rock da Microphone. Straight from the top of my dome und so.

Freestyler! De originele videoclip van de Bomfunk MC’s krijgt 20 jaar later de update die het verdient.

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Ich bin wahrscheinlich einer der letzten Menschen auf der Erde, die noch auf YouTube und nicht auf Spotify ihre Mucke hören, weil ich Musikvideos ja dann doch irgendwie ganz gerne mag. Generation Als-auf-MTV-noch-Musik-lief und so (RIP Viva).
Das hat aber den Vorteil, dass ich euch neben meinen Lieblingsfilmen des Jahres auch noch meine Lieblingsmusikvideos 2018 aufdrängen kann. Und zwar insgesamt 50 an der Zahl. Gesammelt in einer Playliste, die mit dem Flöten-Banger von Vladimir Cauchemar startet, der eigentlich Dezember 2017 schon hier aufgeploppt ist, aber einfach ein zu gut ist, um ihn nicht als Cold-Opener für einen Jahresrückblick zu verwenden. Ansonsten ist alles wie immer sehr hip-hop-electro-mäßig mit einigen Schwankungen und Guilty Pleasures meinerseits (manchmal bin auch ich ein Pop-Schwein ¯\_(ツ)_/¯). Whatever. Viel Spaß damit.


Páraic McGloughlin hat Epilepsie in Kunst verwandelt. Oder Kunst in Epilepsie. Je nachdem. Das psychedelisch gelayerte und perfekt getaktete Musik-Video zu Max Cooper's Platonic flasht auf jeden Fall. Und ist besser als jedes Stroboskop. Flackern und flimmern bis zur Ekstase. Oder bis zum epileptischen Anfall eben.

I tried to incorporate and inject a feeling of possibility, the unknown, hidden truths, and what might be. I wanted the main focus of the video to be on time and space but I also I wanted to have an underlying human element. Choosing a motorway with two way traffic fit nicely, and didn’t overpopulate the scene.


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Teesy kümmert sich nach der Generation Maybe um die Generation Likes, Klicks, Streams, Pornos, Hashtags, Hypes & Smartbusiness, wahhh. Eine geballte Ladung voller Internet in einem 3-minütigen Musikvideo über die "schöne" neue Welt des Online-Zeitalters. [Hier x-beliebigen Namen einfügen] gefällt das.

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Russische Elektro-Moves im BumBum-Marschschritt: Läuft bei Little Big's durchgeknalltem Musikvideo zu Skibibi (Scatman John lässt grüßen). Und zwar tanzend. Immer, überall und alle.

...weiterlesen "Russland hat jetzt auch sowas wie den Gangnam Style: Little Big – Skibidi"

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Eine alles killende Lady im Akira-Jacket, ein neonfarbener Tron-Lamborghini und Robo-Ninjas. All' das gibt's im dreckigen Cyberpunk-Look im Musikvideo Shinobi von Code Elektro. The Future is grobkörnig.

In the future, Miko, a Japanese psychic warrior is looking to destroy a corporation that mass produces robots called “Shinobi” in order to avenge the death of her loved one.

Written and directed by Victor Velasco.




via elektromafia