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Sympathisches Netflix-Projekt über Civil-Rights und Empowerment, in dem verschiedene Music-Artists mit Animationskünstlern & Regisseuren zusammenarbeiten und jede Folge ein neues Musikvideo ist: We The People. In der ersten Episode bekommt ihr eine groovende Activism-Hymne von H.E.R. - und die ist nicht nur ziemlich catchy, sondern hat auch eine stabile Message. Bitte mehr davon.

This series of ten animated music videos brings musicians and directors together to remix civics for a new generation.

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The population of Hong Kong is estimated at 7.50 million in 2020 It is one of the most densely populated countries in the world, and has a population density of 6790.74 people per square kilometer.
Concrete jungle - a city or urban area which has a high density of large, unattractive, modern buildings and is perceived as an unpleasant living environment. [...] My attempt to capture the city feel, often very dystopian, moody and futuristic, at least that is how I felt.

Beeindruckender und bedrückender Kurzfilm bebildert mit Drohnenaufnahmen der gigantischen Plattenbauten aus Hong Kong. So sieht anscheinend die Zukunft Gegenwart aus, wenn man möglichst vielen Menschen auf engstem Raum ein Dach über dem Kopf geben will. Der stylische Stadtausflug hier ist vermutlich inspiriert vom Musikvideo des verwendeten Soundtracks bzw. von Forest Swords.
Die Bilder aus dem offiziellen Clip zum ohnehin schon  cyberpunkig klingenden Song "Crow" stammen aus einem Sci-Fi-Projekt bzw. einer gemeinsamen Geschichte von Autoren und VFX-Artists über einen dystopischen Stadtblock in Future-Athen.


2021 fühlt sich bisher wie eine Wiederholung von 2020 an und deshalb tritt Daði Freyr (& Band) auch dieses Jahr wieder mit einem wunderschön weirden Musikvideo für den ESC an, den Island schon vergangenes Jahr als Sieger der Herzen verlassen hatte. Grand Soleil resetten mit drückenden Bässen die Erde und malen Nowadays Records mit hübschen BigBang-Animationen an. Und Engelwood beglücken euch mit Happy-Oldschool-Vibes aus der Feder von Ardhira Putra, einem Motion-Designer aus Singapur mit Hang zur Nostalgie.


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Woodkid hat erneut ein oscarreifes Musikvideo veröffentlicht, das den menschengemachten Klimawandel samt der Ressourcen-Ausschlachtung unseres Planeten durch gigantische Maschinen mit dieser Message zusammenfasst: Wir haben ein Monster erschaffen.

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Meute gibt es jetzt auch als Mini-Meute im Miniaturwunderland, wo sie dann auch gleich mal ihren neuesten Song performt haben. Der Spiegel hat übrigens gerade eine XXXXXL-Doku über das winzige Paralleluniversum in Hamburg online gestellt, falls euch die kleinen Dinge im Leben begeistern.

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Cyberpunk'd Drum'n'Bass mit einem visualisiertem Alltag aus irgendwas zwischen Big Data und Glitches.

‘Terminal Slam’ is directed by Squarepusher’s longtime collaborator, Daito Manabe. He is one of the directors and founders of Rhizomatiks, Japan’s world-renowned artists, programmers and DJs who have collaborated with a variety of domestic and international artists


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Gerade geht dieses wunderbar weirde What-the-Fuck-Kunstwerk namens Igorrr durch dieses Internetz und weil ich mal wieder nicht genug davon kriegen konnte, hab' ich mir gleich mehr davon gegeben. Das Ding stammt nämlich von den selben durchgeknallten Menschen, die für die Filme von Mr. Oizo verantwortlich waren, schon mit Flat Eric gedreht haben und vor 20 Jahren schon eine Kartoffel zum MTV-Star gemacht haben: MEAT Dept.


Angela Young hat mit ihren Kids einen intergalaktischen Tag verbracht und das Ergebnis ist eine stilechte Hommage an die in dem Fall sehr kleinen Beastie Boys. Hier ein Link zum immer noch großartigen Orginal.

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Mittlerweile 10 20 Jahre alt, liegt immer noch gut im Ohr und ist vielleicht eines des besten Musikvideos aller Zeiten: Der Frontier Psychiatrist der australischen Kombo The Avalanches, die das 2019er Internet scheinbar schon im Jahr 2009 1999 verstanden haben. Das komplette Video ist ein einziges Meme.


Tarek von K.I.Z. ist kaputt. Nach dem Dreh dieses unglaublich gut produzierten One-Take-Musikvideos ist das allerdings auch nicht groß verwunderlich. Ich mag kaputte Menschen und hab' Böcke auf ein neues Album - mit oder ohne Gang.

Ich bin in schlechter Gesellschaft, wenn ich alleine bin.


Schickes Musikvideo von Chris Hopewell für einen Song mit dem großartigen Titel Things It Would Have Been Helpful To Know Before The Revolution (von Father John Misty). Es spielt in einer Stop-Motion-Post-Apokalypse durch die Folgen des Klimawandels. Inklusive den übrig gebliebenen Demoschildern im Sand, Ratten und Cucaracha tanzenden Kakerlaken, die offenbar überlebt haben. Good for them.

...weiterlesen "Stop-Motion-Musikvideo mit Post-Apokalypse, Ratten und Kakerlaken nach dem Klimawandel"