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Sympathisches Netflix-Projekt über Civil-Rights und Empowerment, in dem verschiedene Music-Artists mit Animationskünstlern & Regisseuren zusammenarbeiten und jede Folge ein neues Musikvideo ist: We The People. In der ersten Episode bekommt ihr eine groovende Activism-Hymne von H.E.R. - und die ist nicht nur ziemlich catchy, sondern hat auch eine stabile Message. Bitte mehr davon.

This series of ten animated music videos brings musicians and directors together to remix civics for a new generation.


Vielleicht habt ihr auch schon in die apokalyptische Märchenwelt von Sweet Tooth reingeluchst, die gerade relativ oft gestreamt wird und verfolgt gespannt die Geschichte eines kleinen Elch-Boys.
Da es in der neuen Serie um Mischwesen aus Tier und Mensch geht, hat Netflix als Promo-Move ein ganz schön echt aussehendes Animatronic-Baby mit Federn ausgestattet und mal geschaut, wie die echte Welt so reagiert. Und ich glaube, ich habe lange nicht mehr jemanden so süß, sympathisch und schlagfertig reagieren sehen, wie das junge Mädel, dass den geflügelten Mini-Hybriden im Falle des Falles instant mit einem Roundhousekick verteidigen würde. The Kids are allright. ⚡👊⭐

"I would stand up for him because it's not right to bully people just because they're different in their own way."


Bo Burnham war wie wir alle über 1 Jahr unfreiwillig zuhause und hat sich gefragt, wie man als Comedian lustig sein kann, wenn man alleine auf dem Sofa hockt während draußen für viele die Welt untergeht.
Die Antwort darauf bekommt ihr im neuesten Netflix-Comedy-Special, das gleichzeitig ein Musical und ein Recap über den Abfuck und die Absurdität dieser ganzen Pandemiescheiße ist. Und nebenbei geht es auch ums Internet, das uns währenddessen zumindest viel Langeweile erspart hat. Ich lol'te.

...weiterlesen "Bo Burnham: Inside | Corona recappendes Comedy-Special"


Seit Freitag draußen, gestern gesehen und für ganz schön gut befunden: The Mitchells vs. The Machines. Ein stylisch animierter und internetaffiner Road-Sci-Fi-Comedy-Movie, der eine sehr hohe Gagdichte hat und sich anfühlt wie ein flashiger Mix aus Scott Pilgrim, I, Robot und Spiderverse. Inklusive Monster-Furby.
Ich hab' jedenfalls lange keinen so starken Animationsfilm gesehen und kann den Wohlfühl-Apokalypse-Trip für klein und groß nur empfehlen. Denn er macht ausgesprochen gute Laune - und die können wir ja gerade alle ganz gut gebrauchen.


Charlie Brooker hat das Drehbuch für 2020 geschrieben. Und es produziert. Und Regie geführt. Und es getötet. Jedenfalls laut dieser Mockumentary, die es seit gestern ins Internet geschafft hat bzw. nun bei Netflix zu sehen gibt und quasi eine Black-Mirror-Folge in Form eines ganz eigenen Jahresrückblicks ist. Damit kann 2020 von mir aus nun endgültig enden bzw. hoffentlich qualvoll sterben.

"Twentytwenty. A year so momentous, they named it twice."

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Gute Nachricht für Fans von Black Mirror und Hater von 2020: Endlich bekommen wir den herrlich bösen und zynisch verbitterten Jahresrückblick, den dieses Jahr verdient. Auf Netflix. Am 27. Dezember. Death to 2020.

2020: A year so [insert adjective of choice here], even the creators of Black Mirror couldn’t make it up … but that doesn’t mean they don’t have a little something to add.
Death to 2020 is a comedy event that tells the story of the dreadful year that was — and perhaps still is? This landmark documentary-style special weaves together some of the world’s most (fictitious) renowned voices with real-life archival footage spanning the past 12 months.


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Ein bisschen untergegangen, weil die Serie selbst dann doch nur so mittelmäßig war: Netflix hat mit Hilfe von Wissenschaftlern alle Folgen von "Biohackers" in einer DNA abgespeichert. Dafür wurde der Binärcode der Folge in die Doppelhelix-Struktur umgewandelt und die darin enthaltenen 1 Mio. Kopien der Serie können nun bis zu 1000 Jahre lang ausgelesen werden. So habe ich mir News aus dem Jahr 2020 ja schon eher vorgestellt.

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Eigentlich könnte Social Media eine tolle Sache sein und ist es wohl oft auch. Immerhin können wir uns so jederzeit weltweit mit all' unseren "Freunden" connecten, Informationen austauschen, Movements und neue Ideen groß machen oder Missstände aufdecken, die sonst völlig untergegangen wären.
Gleichzeitig haben wir auf den Socials nicht nur Probleme mit Hetze, Daten und Fake-News. Instagram, TikTok & Co. scheinen uns trotz permanenter Online-Dopamin-Spritze durch rot aufploppende Zahlen auch nicht wirklich glücklich zu machen. Denn tatsächlich fühlen sich Menschen heutzutage trotzdem sie mit der ganzen Welt verbunden sind immer einsamer.
The Social Dilemma. So heißt auch die neue Netflix-Doku, die sich ein wenig anfühlt wie eine Black-Mirror-Episode, die dummerweise in der Realität spielt und quasi von digitalen Dealern erzählt. Ich glaube ja dennoch, dass es ein bisschen wie mit allen Drogen und "Genussmitteln" ist: man muss sie in Maßen genießen und die Sucht darf nicht dein Leben kontrollieren (stöbert doch statt auf den immer gleichen 3 Seiten einfach mal wieder in schönen Blogs rum;).

...weiterlesen "Netflix: The Social Dilemma"


Während ich nach den Skate-Betties & dem großartigen The Great auf die nächsten Staffeln von The Boys & The Handmaid's Tale warte und mich zwischen all den guten Sci-Fi-Serien wie Devs & Tales from the Loop mit Upload abgefunden habe, werde ich wohl nun mal wieder eine deutsche Serie wegbingen.
Und zwar nicht irgendeine, sondern gleich die beliebteste Netflix-Produktion in Deutschland: How to sell Drugs online fast (die international erfolgreichste Serie des Streamingportals war übrigens Dark). Denn seit genau heute ist die zweite Staffel bei eurem Lieblings-Serien-Dealer erhältlich und weil ich süchtig nach gutem Stoff bin, baller ich die mir jetzt selbstverständlich schön rein. ???????

 

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Ein Beitrag geteilt von Erick Sandoval Hofmann (@unegsurfer) am

Gestern war laut Dark der Termin für die Apokalypse, die ich gerade mit einem Tag Verspätung nachhole und danach wahrscheinlich noch 5 mal nachholen muss, bevor ich irgendwas verstanden habe. Dabei ist mir eben erst aufgefallen, dass man mit einem gelben Regencape sowohl wie ein Zeitreisender mit Netflix-Account als auch wie ein weltberühmtes Mädchen aus Schweden aussieht, die beide für eine nachhaltige Zukunft kämpfen. Wer weiß. Vielleicht ist Greta ja auch eine Timetravellerin. ;o)

 

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Ein Beitrag geteilt von Fight For A Future (@fight_for_a_future) am


Einer der besten, aber auch einer der kompliziertesten deutschen Serien-Hits ist endlich zurück und Netflix ist so nett und fasst die kommende Apokalypse nochmal in 10 Minuten für uns alle zusammen. Damit ihr für das Ende bzw. die letzte Staffel auch vorbereitet seid. Termin für den Weltuntergang ist dann übermorgen.

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