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Lo-Fi-Musik gibt es überall im Internet. Diesmal könnt ihr aber selber die Beats basteln (oder zumindest die Instrumente verändern). In einem interaktiven Lo-Fi-Pixel-Räumchen, in dem ihr so ziemlich alles anklicken könnt während ihr auf einen Bildschirm starrt, auf dem jemand aus dem Fenster starrt. Wahlweise mit Katze oder Hund daneben. Und gechillter Sound-Kulisse natürlich.

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Flimmernde Fernseh-Drums, kreisende Ventilator-Gitarren und abgescannte Barcode-Synthies. Tokyo 2020 sieht nicht nur so cyberpunkig aus, wie man sich Tokyo 2020 in irgendwelchen Sci-Fi-Animes der 80er vorgestellt hat - es hört sich auch so an. Oldschool-Future-Vibes von den Electronicos Fantasticos.

 

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Let me introduce you “THE PLANTYFLUTESIZER”.
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Still in progress, I can’t really tell how many hours, days and months I've spent working on this. The entire structure is a combination of different instruments but the main one is a sort of sequencer with 8 notes limit that can be combinated on different patterns. An electric impulse actives a motor with an arm connected that hits a sensor running a pre-recorded note.
There’s a lot to speak about this but on this particular post the real rockstars are my little partners: Pico and Verdi.
This two little fellas have been with me from a while, making me laught and giving me incredible presents every single day. It’s incredible how these little creatures can emit such an intense light. If you have pets you know what I mean. They are family, pure unconditional love, no matter what, specially these weird days of quarantine is needed more than ever.

Aus Holz, Wasser, Pflanzen, Kabeln und ein bisschen Oldschool-Technik hat der spanische Musikbastler Bichopalo während der Quarantäne-Zeit einige analoge Synthis gebastelt, die gleichzeitig Vogelhäuser und Spielplätze für seine zwei Piepmätze Pico and Verdi sind. So verdammt schön kann Natur klingen. 💚

 

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Ein tanzbares Handpan-Set auf einem italienischen Vulkan. Giolì & Assia feuern ihren Sound nördlich von Sizilien ab - auf einer Insel namens Vulcano. Umgeben von kleinen Rauchschwaden der heißen Erde und einem Mittelmeerpanorama aus 500m Höhe. Ich habe auf jeden Fall schon hässlichere Orte gesehen, an denen Live-Musik gespielt wurde.


Ein Drummer, Sticks, aufgespannte Film/Audio-Bänder. Zack, fertig: ein elektromagnetisches Schlagzeug. Mit Techno-Scratch-Sounds.

via webdrumtapete

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Ein bunter Haufen aus insgesamt 44 Furbys, die alle zusammen zu einer Orgel mutiert sind - und klingen wie ein wunderschöner Alptraum aus den 90ern.

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Berywam, eine beatboxende Acapella-Gruppe aus Frankreich, die allein mit Mikrofon und Mund ein wenig chinesischen und durchaus basslastigen Trap zaubert. Und zwar mit traditionell asiatischen Instrumenten. Oder zumindest klingt es haargenau so. Made-in-China-Music made in France (in Shanghai).

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Rob Scallon spielt so ungefähr jedes Instrument. Vor ein paar Tage hat er sich eine Handpan (Hangdrum) geschnappt und ein bisschen gejam't. Das Resultat ist dieser eingängige Tune, der mich gerade ein wenig an Bonobo erinnert. Kann man sich gut anhören.

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Die TR-808 aka die Bassqueen unter den analogen Drum Machines als digitale Browser-Version. Mit Sample-Upload-Feature und Speicherfunktion. Online-Beats Deluxe.

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Ein Synthesizer (aka der Knuckle Visualizer) vom Studio Minimalogue, bei dem alle Regler, Knöpfe und Schalter durch Gummienten, Jelly Beans und Matroschka-Puppen ersetzt wurden. Ein bisschen kitischig und selbstverständlich aus Japan. Inklusive Süßigkeiten für die Ohren.

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Binkbeats ist eine holländische Band, die nur aus ein einzigem Musiker besteht, aber dennoch so ziemlich alle Instrumente der Welt beherrscht. Das hat er jedenfalls in seinen letzten Boiler-Room-Vids eindrucksvoll bewiesen, in denen er u.a. Beats von Shlohmo und Aphex Twin analog gecovert hat. 
Jetzt war er wieder im Boiler Room zu Gast und durfte diesmal sogar 45 Minuten am Stück ungecovert jammen. Und das teilweise mit Instrumenten, die es entweder nicht gibt - oder ich zumindest noch nie gesehen habe. Ein bisschen experimentell zwischendurch, aber mir gefällt das. Sehr.

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Ein wunderbar anzuhörender Track von 20syl und ein Video, das auf kreative Weise zeigt wie Kreativität bzw. Musik bzw. der Song Kodama gemacht wird. Und zwar von Hand (und Händen). Inklusive Teepause, Zauberwürfel lösen, Covergestaltung, Handy-Actions und sonstigen Spielereien. Ziemlich cooles Ding.

(Direktlink)
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