Ein tanzbares Handpan-Set auf einem italienischen Vulkan. Giolì & Assia feuern ihren Sound nördlich von Sizilien ab - auf einer Insel namens Vulcano. Umgeben von kleinen Rauchschwaden der heißen Erde und einem Mittelmeerpanorama aus 500m Höhe. Ich habe auf jeden Fall schon hässlichere Orte gesehen, an denen Live-Musik gespielt wurde.


Auf den Bildern vom chilenischen Fotograf Francisco Negroni sieht Mutter Natur so wütend aus, als wäre die Hölle schon längst auf Erden. Gigantische und wie Tornados geformte Schwaden aus Feuer, Blitzen und Rauch verdunkeln den Himmel über Lava spritzenden Vulkanen. Das ist doch mal ein richtig schönes Weltuntergangs-Wetter, oder? Und ihr beklagt euch über das bisschen Hitze.


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Es gibt ja so Bilder von der Erde, die sehen gar nicht wie die Erde aus, sondern eher wie ein fremder Planet in einer weit entfernten Galaxis oder wie aus einem Science-Fiction-Movie. Das hier gehört dazu. Ein Foto von glühender Lava vor einem Hintergrund aus Sternschnuppen, die an der Milchstraße vorbeifliegen. Nice Shot(s), Mike!


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Mutter Natur zeigt der Menschheit mal wieder, was sie so alles drauf hat. In einem timelapsigen Video von Cabulco, einem 2300m hohen Vulkan in Chile, der seit ein paar Stunden (zum ersten mal seit 42 Jahen) wieder aktiv ist. Und wenn die Apokalypse so schön aussehen sollte, kann sie meinetwegen gerne kommen (aber vorher bitte einen Termin mit mir abmachen, danke). 

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Hätte ich mir ehrlich gesagt lieber ohne die Pausen angesehen, die ich nach dem zweiten Mal immer vorgespult hab'. Aber die Zeitraffer-Animation vom Untergang von Pompeii ist trotzdem ziemlich eindrucksvoll gemacht. Ganz schön beängstigend manchmal, was die eigentlich so schöne Mutter Natur so drauf hat. Aber manchmal kann eben auch die 'ne ganz schöne Bitch sein. 

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