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Die australischen Sprühlinge von Sofles waren á la Castaway auf einer einsamen Insel unterwegs und haben dort nicht nur Urlaub gemacht, sondern auch ein bisschen Kunst. Das Ergebnis könnt ihr wieder in Form eines zeitraffrigen Videos von Selina Miles bewundern.

"A quick video shot during holidays in French Polynesia. Shot over 25 hours."

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Spieglein, Spieglein an der Wand - wer ist die schönste größte Salzwüste (meinetwegen auch Salzpfanne) im ganzen Land der Welt. Die Antwort bekommt ihr in einer Art Mirror-Timelapse von Enrique Pacheco, dass uns Salz in besonders scharfen 4K präsentiert. Und endlich mal ein Spiegel, in dem wirklich alles super aussieht. Allerdings nur wenn's regnet.
"Reflections from Uyuni is a Time-lapse short film that shows the intrinsic beauty of the sea salt of Uyuni and the province of Potosí in Bolivia. The reflections produced by the water flooding in the rainy season, are the main protagonist Enrique Pacheco´s camera, who invites us to dream with impossible images from another world, where the sky meets the earth forming an infinite mirage. 
The sea salt of Uyuni with over 10,000km2 is the largest in the world. It is located in the province of Potosi, Bolivia, near the Andes, at an altitude of 3.656m. The Salar of Uyuni serves as a transport route through the Altiplano of Bolivia, but tourism has an increasingly more important role in the area."

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Mutter Natur zeigt der Menschheit mal wieder, was sie so alles drauf hat. In einem timelapsigen Video von Cabulco, einem 2300m hohen Vulkan in Chile, der seit ein paar Stunden (zum ersten mal seit 42 Jahen) wieder aktiv ist. Und wenn die Apokalypse so schön aussehen sollte, kann sie meinetwegen gerne kommen (aber vorher bitte einen Termin mit mir abmachen, danke). 

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Ende der Woche ist ja (endlich!) Frühlingsanfang. Vorab bekommt ihr hier aber schon mal ein bisschen Frühling ab - mit einem blühend blumigen Timelapse von Thomas Blanchard. Natur pur in 5K - vor einer 70's-Tapete. Für mich ist dennoch erst ab 20 Grad Frühling. Alles andere sieht doch nur schön aus.

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Und noch ein Timelapse, das einfach zu gut geschnitten ist, um es (aufgrund der bereits millionmilliardenenfach existierenden Timelapses) zu ignorieren. Diesmal fliegt ihr per Kamera visuell aufgehübscht durchs benachbarte Österreich. Für die Aufnahmen hat das Team von FilmSpektakel mehr als 2 Jahre Zeit und über 5 Terrybyte Speicherplatz gebraucht. Und das hat sich durchaus gelohnt: ein optisches Schmankerl (was auch immer das genau heißt).

The scenery of our home country Austria is beyond compare. We live in the heart of Europe where we have a spectacular combination of cultural and natural attractions. No matter what time of year, Austria will welcome you with „Schmäh“ and „Gemütlichkeit“.

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Ein timelapsiger Urbantrip durch Hong Kong vom weißrussischen Filmemacher dimid. Inklusive Soundtrack von Prodigy (mit Climbatize), flashigen Kamerafahrten und Wolkenkratzer-Perspektiven.

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Ein Ausschnitt aus dem Film Porgrave von Sandro Bocci, in dem Tiere (ja, Tiere) aus der Meereswelt getimelapse'd und gecloseup'd wurden. Und die sehen zwar aus wie die Gehirne von Aliens, sind aber eigentlich bunte Schwämme (aber keine gelben) und Korallen.

"Performers: Protoreaster linckii, Scolymia , Fungia, Trachyphyllia, Symphyllia, Euphyllia divisa wilde, Zoas mix, Alien eye zoas, Tridacna maxima"

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Der Photograph Rob Whitworth ist ein wahrer Meister des Timelapses und hat visuelle Stadtrundfahrten mit seinen Flowmotions auf's nächste Level gehoben. (wie schon in Pyongyang, oder in Barcelona).
Diesmal war Rob 3 Monate im pompösen Dubai unterwegs. Und genau diese 3 Monate bekommt ihr jetzt innerhalb der nächsten 3 Minuten im Schnelldurchgang. Inklusive eines flashigen Sichtflugs durch die gesamte City - inklusive ihrer Skyline und Sanddünen. Unfassbar gut! 

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Ein Timelapse aus Rio (von Joe Capra) in einer supermegaultrahohen Auflösung, die aus insgesamt über 80 Mio Pixeln besteht.

"10328x7760 - A 10K Timelapse Demo" is a video I put together showcasing the extreme resolution of the PhaseOne IQ180 camera of which it was shot. This footage comes from some shots I did while shooting 4K and 8K timelapses in Rio De Janeiro for a major electronics manufacturer. Each shot is comprised of hundreds individual still images, each weighing in at a whopping 80 megapixels. Each individual raw frame measures 10328x7760 pixels.

Each shot was very minimally processed and included curves, input sharpening, saturation adjustments. The h264 compression really kills alot of the fine detail. No noise reduction was done on any of the shots. I tried to keep the shots as close to raw as possible so you may see some dust spots, noise, and manual exposure changes I made while shooting. For a final video edit these adjustments would be smoothed out and fixed. Normally I run shots where I manually change exposure during the shot through LRTimelapse, but unfortunately the program can't seem to handle such huge raw files. I also had to loop some shots in order to have enough runtime to do some zooms, so you may see a jump in the footage here and there."

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Ganz schön schön. Und ganz schön grün. Und verraucht. Und trotzdem ist es kein Marihuana. Optisch sieht's aber dennoch irgendwie aus wie Drogen. Besonders am Ende, wenn die 360°-Cam die Lichter-Party joint.
Die ausstehende Full Version davon (von Vincent Brady) werd' ich, sobald sie da ist (und ich's mitbekomme) hier dazu bloggseln.

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Der deutsche ESA-ISS-Astronaut Alexander Gerst hat nun endlich auch geschafft, dass ich mir seinen Namen merken kann. Und der Grund dafür ist dieses unendlich(e Weiten) schöne Timelapse-Vid, dass er während seiner 6 Monate im All gemacht hat - wie man unschwerelos erkennen kann. Über 12.500 Selfies of Planet Earth (und Mr. Universe).

"Watch Earth roll by through the perspective of ESA astronaut Alexander Gerst in this six-minute timelapse video from space. Combining 12 500 images taken by Alexander during his six-month Blue Dot mission on the International Space Station this Ultra High Definition video shows the best our beautiful planet has to offer. Marvel at the auroras, sunrises, clouds, stars, oceans, the Milky Way, the International Space Station, lightning, cities at night, spacecraft and the thin band of atmosphere that protects us from space. Often while conducting scientific experiments or docking spacecraft Alexander would set cameras to automatically take pictures at regular intervals. Combining these images gives the timelapse effect seen in this video.Watch the video in 4K resolution for the best effect and find out more about Alexander Gerst’s Blue Dot mission."

Damit ihr euch den Namen auch merken könnt, hier noch ein paar Seifenblasen in Space.

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Intemporalité ist ein Experimentalfilm (von Didier Viodé) über die französische Hauptstadt von diversen Photographen. Anschließend wurde daraus Mirror-Hyper-Timelapse-Kunst, in der euch Paris mal ganz anders aussieht als sonst (als würde man in ein französisches Kaleidoskop schauen).


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Okay, ich geb's am besten gleich zu - das ist kein Porno. Für den Titel kann ich allerdings auch nix. Der kommt von Ryan Emond, der auch verantwortlich ist für diese (trotz der nicht vorhandenen Nacktszenen sehr schön anzusehende) timelapse'd Version der Skyline von Toronto. Und die ist ja, zumindest wenn man so will, voll von Phallussymbolen (um den Bogen zurück zur Pornosität zu spannen).  

(Direktlink zum Vid)
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