Um die in den letzten 30 Jahren halbierte Anzahl von Korallen ein bisschen hochzupushen, hat die Berliner 1UP-Crew  das wahrscheinlich erste Korallen-Graffiti weltweit gebastelt (zusammen mit PangeaSeed FoundationSea Walls: Artists for Oceans, dem Allcapsstore und Coral Guardian). In 3D. Als 1UP-Logo. Irgendwo in einer idyllischen Meeresküste vor der Insel Bali. Video folgt.

Und so umweltfreundlich kann die Kunst von sogenannten "Schmierfinken" sein. Sehr löblich.

PS: An das krasse Foto vom 1UP-Schiffswrack kommt es trotzdem nicht ran.

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Die Ozeane sind dank unseres immer massiveren Konsums zu einem überdimensional großen Schrottplatz aus Flaschendeckeln, Plastikbechern, Zigarettenstummeln und all dem ganzen anderen Scheiß geworden, den wir tonnenweise ins Meer kippen, damit wir ihn los sind.
Und die Meerestiere füllen nichtsahnend ihre Mägen mit unserem Müll und krepieren jämmerlich. Es sei denn, sie passen sich ihrer verseuchten Umwelt an und werden eins mit dem Abfall, um zu überleben - so wie im Kurzfilm Hybrids. Bis dahin ist die Menschheit aber vermutlich längst im eigenen Dreck verreckt. Zum Glück, wird die Schildtopfdeckelkröte sagen.

When marine wildlife has to adapt to the pollution surrounding it, the rules of survival change.


Ich stimme dafür. Und, nein in Hamburg regnet es gar nicht immer. Nicht mehr. Das schlechte Wetter haben wir dieses Jahr nach Bayern verfrachtet. Da passt es aktuell auch sowieso besser hin.


Im Timelapse am baltischen Strand der Ostsee entlang. Vom Sonneuntergang bis zum Sonnenaufgang inklusive Sternenhimmel. 30 Sekunden geballte Urlaubsromantik. Und so schön, dass es fast schon ein bisschen kitschig ist. Aber so ein bisschen Kitsch kann ja manchmal auch ganz nett sein, oder?

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Die Meere sind vollgestopft mit Plastikmüll, die unseren Planeten regelrecht f*cken. MTV in Brasilien möchte aber lieber, dass wir es uns selber besorgen. Deshalb supporten sie auch ein Projekt, das haufenweise Zeugs aus den Ozeanen fischt, um daraus Dildos zu "bauen". Mit einem Kauf kann man somit gleichzeitig die eigene Liebe fürs Meer als auch für sich selbst beweisen. Schöne Idee.

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Sieht ein bisschen aus wie ein Traum. Oder CGI. Ist aber eigentlich nur stabilisiertes Filmmaterial von einer Frau, die offenbar nicht allzu viel von Luft hält. Ästhetik zum Eintauchen.

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Ein Kurzfilm (von Luke Randall) über ein depressives Walross, das sich wahrscheinlich meer vom Leben erhofft hat.


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Ein Ausschnitt aus dem Film Porgrave von Sandro Bocci, in dem Tiere (ja, Tiere) aus der Meereswelt getimelapse'd und gecloseup'd wurden. Und die sehen zwar aus wie die Gehirne von Aliens, sind aber eigentlich bunte Schwämme (aber keine gelben) und Korallen.

"Performers: Protoreaster linckii, Scolymia , Fungia, Trachyphyllia, Symphyllia, Euphyllia divisa wilde, Zoas mix, Alien eye zoas, Tridacna maxima"

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