Beim Stopmotion-Maker PES gibt es heute Fisch. Und zwar aus dem mit Plastik gefüllten Bauch einer toten Schildkröte. Ein Kurzfilm aus und über den viel zu viel produzierten Müll, den wir täglich kaufen, wegwerfen und den Tieren zum Fraß servieren. Yummy.

Marine plastic pollution harms over 800 animal species. This Earth Day, help protect our wildlife by avoiding single-use plastics and by joining a beach clean-up at ProtectParadise.com. #ProtectParadise #EarthDay


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Millenials wollen via Schönheits-OP mittlerweile nicht mehr nur aussehen wie photogeshoppte Celebrities, sondern auch wie ihre eigenen per Facetune-App und Insta-Filter fakey und digital aufgepeppten Selfies mit riesigen Manga-Augen, aalglatter Glitzer-Haut und dicken Duckface-Lippen.
Die American Medical Association für plastische Schönheitschirurgie benennt dieses Phänomen als psychische Störung, das durch Social Media und den daraus resultierenden permanenten Vergleich mit anderen verursacht wird: Snapchat Dysmorphia. Welcome to the Digital-Fake-Beauty-Plastic-Future oder so.


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Die Ozeane sind dank unseres immer massiveren Konsums zu einem überdimensional großen Schrottplatz aus Flaschendeckeln, Plastikbechern, Zigarettenstummeln und all dem ganzen anderen Scheiß geworden, den wir tonnenweise ins Meer kippen, damit wir ihn los sind.
Und die Meerestiere füllen nichtsahnend ihre Mägen mit unserem Müll und krepieren jämmerlich. Es sei denn, sie passen sich ihrer verseuchten Umwelt an und werden eins mit dem Abfall, um zu überleben - so wie im Kurzfilm Hybrids. Bis dahin ist die Menschheit aber vermutlich längst im eigenen Dreck verreckt. Zum Glück, wird die Schildtopfdeckelkröte sagen.

When marine wildlife has to adapt to the pollution surrounding it, the rules of survival change.

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Bisher kannte man nur die plastische Chirurgie. Nun gibt's also auch plastische Ironie.