Millenials wollen via Schönheits-OP mittlerweile nicht mehr nur aussehen wie photogeshoppte Celebrities, sondern auch wie ihre eigenen per Facetune-App und Insta-Filter fakey und digital aufgepeppten Selfies mit riesigen Manga-Augen, aalglatter Glitzer-Haut und dicken Duckface-Lippen.
Die American Medical Association für plastische Schönheitschirurgie benennt dieses Phänomen als psychische Störung, das durch Social Media und den daraus resultierenden permanenten Vergleich mit anderen verursacht wird: Snapchat Dysmorphia. Welcome to the Digital-Fake-Beauty-Plastic-Future oder so.


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Ich wusste ja eh nie, wo dieses Innen genau liegen soll. Steht ja auch noch nicht mal auf der Karte. Im Gegensatz zur Perle im Norden, Diggas.

Man soll nicht nur auf das Äußere achten. Salz schaut ja auch aus wie Zucker. Deshalb immer erst anlecken.

— pinokju (@pinokju) 10. August 2016

Manche Menschen sind ganz schön schön. Manchen sehen aber auch leider nur so aus. Und genau so auch andersrum. Deshalb lieber erstmal 'ne Kostprobe vom gegenüber nehmen, bevor ihr entscheidet, ob sie euch schmecken oder nicht. Und zur Not dann einfach 'ne Tüte über den Charakter ziehen, wisst ihr ja.

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Manche Meschen sind schön. Manche sehen aber auch nur so aus.