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Vielleicht knüpft die Bundesregierung sich nach den Einkaufstüten ja auch mal die Pralinenschachtel vor, in der es offenbar doch eine Sache gibt, von der man sicher weiß, dass man sie bekommt: Zu viel Plastikmüll (und zu wenig Pralinen).

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Ornithologie, aber für Menschen, die auch voll die Vögel sein können. Welcher, entscheidet ihr.

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Mir wurde ein Foto aus einer Wahlkabine in HH zugespielt (den genauen Wahlbezirk wollte sie nicht verraten, in Eimsbüttel war es aber jedenfalls nicht). Und jaja, ich weiß, macht man eigentlich nicht - aber bei dieser wunderhübschen Deko hätte ich wahrscheinlich auch nicht widerstehen können. So mag ich mein Hamburg.

(Danke J.)

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Neue Wandnotizen aus der Wortspielhalle des Mainzer Überklebenskünstlers. Der Vagabunt findet diesmal u.a. Alice scheiße, bringt Farbe ins Deutschlandflaggen-Spiel und serviert euch die heißesten News aus der Gerüsteküche. Bong Apple-Tea.

 

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...weiterlesen "Der Vagabunt be(k)lebt Mainz mit Wortspielkunst III"


Schönes Fundstück von Jörg und seiner Dosenkunst, das ich persönlich sehr gerne an der Wand des Heimathorstministeriums kleben sehen würde. Als Definition von "Heimat" und so. Und ich hoffe, ich bringe damit niemanden auf dumme Ideen, aber falls doch sind hier die genauen Adressen des BMI und hier eine von mir grandios schlecht ausgeschnittene Vorlage zum Ausdrucken.


Da möchte sich anscheinend jemand ein langes Kleben sichern. In Leipzig. Gestickt eingefädelt.


Der Mainzer der Wortspielkunst hat wieder mal zugeschlagen. Ein Herz aus Mett für den in Rheinland-Pfalz klebenden Vagabunten, der euch mein neues Lebensmetto serviert.


Der Vagabunt (k)lebt immer noch als Mainzer der Wortspielkunst in der eigenen Stadt. Und zwar so viel, dass ich euch nun schon zum zweiten Mal ein kleines Best-Of präsentieren darf (hier Teil I). Diesmal mit u.a. einem Selfie von der Sonnenuntergäng, bunten Narzis und Müllaiman. Genau mainz Humor.

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Ein wunderschönes Gedicht von der Goethin of Klebekunst aka Barbara, das perfekt zu meinem letzten Wochenende in Amsterdam passt. Denn wir ihr euch vielleicht schon denken könnt, habe ich mir dort natürlich richtig schön gegönnt.
Neben etlichen Coffeeshops und einer Fressorgie u.a. auch ein Festival, auf dem man "nur" (haha!) 5g Weed mit reinnehmen durfte. Mit Ace-Tee, fLako, gutem Wetter, einer reingeschmuggelten Jägermeisterpulle und legalen Joints haben wir es uns da dann gut gehen lassen. Die Gönnung war also doch recht ordentlich. Und leider auch wieder vorbei.
Mein Blögchen ruft nämlich schon nach mir. Und nachdem's hier heute aufgrund des noch im Chill-Modus verfahrenden Menschen aka ich noch etwas ruhiger abläuft, geht's morgen wieder richtig los. Erstmal 'ne volle Gönnung Internet und so.