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Trotzdem des mich vollkommen kalt gelassenen "Medienskandals" damals, in dem etliche Zeitungen die drohende Apokalypse auf der Titelseite beworben haben, habe ich den Weltuntergang mal wieder nicht mitbekommen und ihn nun nachgeholt. Und zwar mit Endzeit-Serie von Sky, die in 8 Tagen einen Meteoriten auf der Erde einschlägen lässt und sowohl hervoragend aussieht als auch hervoragend besetzt ist (u.a. Christiane Paul, Devid Striesow, Henry Hübchen, Lena Klenke & David Schütter).
Eine von diesen mittlerweile gar nicht mehr so wenigen deutschen Serien, die man sich durchaus anschauen kann, ohne sich dabei zu langweilen. Und keine Angst: es passiert wirklich.

Eine Flucht scheint aussichtslos, Recht und Ordnung sind aufgehoben, es regiert die Macht des Stärkeren. Was ist im Angesicht des Untergangs wirklich wichtig? Die emotionale Story um die letzten Tage im Leben einer ganz normalen Berliner Familie ist radikal erzählt und stellt dem Zuschauer die Frage: "Was würdest Du tun?".

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Die Vorweihnachtszeit ist ja mehr so der Sturm vor der Ruhe bis dann schließlich - endlich - alles vorbei ist und man sich nach der wirtschaftsankurbelnden Schenkerei vollgefressen aufs Sofa chillen kann, um sich die gleichen Filme wie jedes Jahr reinzuballern und dabei wegzupennen.
Deswegen bekommt ihr auch dieses Jahr die traditionell von mir geteilte Santapocalypse, in der uns der liebe Weihnachtsmann wieder als cyberpunkiger Christmasbot heimsucht während die Menschheit gegen Nussknacker-Armeen auf die Straßen geht und sie mit Molotow-Cocktails weihnachtlich beleuchtet.

In dem Sinne: Frohe Weihnachten. Und haltet durch. Wir sehen uns auf der anderen Seite (bzw auf der Couch).



Sanatapocalypse Claus reichen die selbstgebackenenen Kekse eines kleinen Kindes nicht mehr aus, um seinen Hunger zu stillen. Er will mehr. Und er bringt keine Geschenke. Ein großer Fehler.

After the world ends, a little girl wonders what happened to Santa Claus.


Ein visuell fantastisch gemachter Kurzfilm über eine allein umherziehende Frau in einem post-apokalyptischen Wasteland. Im Kampf gegen einen einsamen Wolf. Und Menschen.

A little slow in starting, Epoch follows a lone survivor across a post-apocalyptic wasteland as she searches for supplies, though the short picks up pace and delivers a strong twist in its final third, you can’t help but feel like this is a journey you’ve experienced before.
Where Epoch excels though is in its aesthetic. Visually the film is outstanding and the sense of scale Lee, Land and their crew achieve with their world building is akin to what you might expect to find in a feature film. (shortoftheweek)




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Der japanische Künstler Y. Nakajima kauft sich Spielzeug in Form von Figuren von Winnie Puh, Donald Duck & Co und bastelt aus ihnen post-apokalyptische Popculture-Fighters. Und ich habe sofort einen Trailer für einen Sci-Fi-Horror-Disney-Film im in meinem Kopfkino.
Künstler verwandelt Spielzeug in post-apocalyptische Popculture-Fighter (6) ...weiterlesen "Japanischer Künstler verwandelt Spielzeug in post-apocalyptical Popculture-Fighter"

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Ein besinnlicher Weltuntergang zum frohen Fest. Mit Molotowcocktail-Kerzen, Nussknacker-Soldaten und Santerminator Claus. Damit alles weihnachtlich erleuchtet. Und brennt. Zumindest für die 30 Sekunden, die diese kleine Santapocalypse hier andauert.

In dem Sinne: Frohe Weihnachten. Und haltet durch. Bald ist alles vorbei.


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Die Sache mit dem Klimawandel wird langsam echt ernst, Leute. Das Ende ist scheinbar nah. Sehr nah.


Apple zeigt uns, wie es ist, wenn das gesamte Internet offline wär - und plötzlich die App-O-Calypse herrscht. Eine absolute und gut inszenierte Horror-Vorstellung für unsere neumoderne Welt, die scheinbar app-hängig von der Technik geworden ist und ohne Smartphone keine 5 Minuten mehr überleben kann.
Eine Gruppe Touris weiß auf einmal nicht mehr, in welcher Stadt sie überhaupt ist; eine Frau versucht auf der Straße verzweifelt Leute zu finden, die ihre Selfies angucken und ein Pärchen face-swapped sich per Operation.
Und ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob mir der Apple-Spot damit sagen will, dass ich ihre Produkte mehr oder weniger nutzen soll. Irgendwie mag ich aber dieses völlig übertriebene satirische Szenario.

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Selten ein so unglaublich gutes Musikvideo gesehen wie das der Kids of the Apocalypse von Ernest Desumbila (checkt beide mal ab - es lohnt sich). Welcome to the Superhero-MadMax-KinderDesZorns-Comic-Post-Apokalypse.



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Es gibt ja unzählige Möglichkeiten, wie so eine A-Po-kalypse letztendlich ausbrechen und die Menschheit an den Rand ihrer Vernichtung treiben könnte. Zombies, Atomkriege, Meteoriten, Roboter, Sharknados. Alles schon gesehen. Die Jungs und Mädels von Rocketjump haben da allerdings eine ganz andere Theorie als die üblichen Verdächtigen von Hollywood. Und sie stinkt zum Himmel. Mindestens.

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Toonocalypse - ein ziemlich flashiger Kurzfilm (vom 2D-Workshop) über eine Invasion von Aliens Cartoonfiguren. Sehr originell und im Pnzip wie Space Jam - nur eben ohne Basketball - und mit Apocalypse. Mit 18 Minuten knapp 15 Minuten zu lang für die Durchschnittsaufmerksamkeitsspanne eines Internetusers, die investierte Zeit lohnt sich aber durchaus.


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Die bessere Version von Godzilla. Mit einem viel sympathischeren GodChubzilla. Einer guten Idee von Elizabeth Lee und Dominik Koscinski. Und Süßigkeiten soweit das Auge reicht. Apokalypse im Schlaraffenland!

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