Die NASA hat einen filmischen Trailer veröffentlicht, in der William "Captain Kirk" Shatner die nächste Mondlandung samt erster Frau und Basisbau im All fürs Jahr 2024 ankündigt. Das Deep Space Gateway der Mission Artemis soll aber auch für einen bemannten Marsflug genutzt werden - angeblich schon im Jahr 2030.
Erstmal wird aber der Erdtrabant besiedelt. Und unsere Generation bekommt nun also auch ihre eigene Mondlandung, die einer der größten Live-Events in der Geschichte werden könnte. Ich bin dabei - vermutlich mit Popcorn in der Hand vor irgendeinem Bildschirm klebend. 👩‍🚀🚀🌚

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Danke an alle Beteiligten. Was würden wir nur ohne euch machen.

Es soll ja Menschen, die glauben nicht nur an eine flache Erde, sondern auch, dass eine gigantische Schildkröte sie mittels Elefanten durchs All trägt. Und ich wünschte ja manchmal, ich hätte auch so eine blühende Fantasie. Das Bild, was sich bei der gestrigen Mondfinsternis ergeben hätte, sähe auf jeden Fall toll aus. Da ist es fast schon schade, dass das nur eine weitere Verschwörungstheorie ist.

Ist es ein Vogel? Ist es ein Flugzeug? Nein, es ist Supermond!

Und hier ein Nacktbild vom Supermond.

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Habt ihr eigentlich was vom Google Lunar Projekt gehört? Falls nicht, es ist ein von staatlichen Geldern unabhängiger Wettbewerb zwischen Hobbybastlern, bei dem das Team gewinnt, das als erstes einen Roboter eigenständig auf den Mond schießt (der dann natürlich entsprechende Daten sammelt, sich nach Aliens umguckt usw.). 
Die Gewinner sollen von Google an die 30 Mio $ Preisgeld erhalten. Bis Ende 2017 läuft das Rennen zum Mond noch. Wie dem auch sei, ich habe dieses eigentlich doch sehr spannende Projekt irgendwie immer nur am Rande mitbekommen und freu mich von daher, dass u.a. JJ Abrams aka Mr. StarWarsVII sich dieser Geschichte via 9-teiliger Doku widmet.

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The Looking Planet. Ein unfassbar schön aussehender  und oft bepreister Kurzfilm (von Eric Law Anderson) über im All schwebende Wesen, die über die Entstehung von Planeten aufklären. Sie bauen sie nämlich. Und einer dieser Planetenbauer ist der kleine Lufo, der mit seinen jungen 14 Billionen Jahren noch ein kleines Kind in der intergalaktischen Familie ist. 
Als Lufo eines Tages anfängt, nicht das zu tun, was er soll, folgen verheerende Konsequenzen. Und zwar für uns.

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Eben noch das schönste Mondfoto der Welt hier hin gebloggst und schon findet man heraus, warum überall über Wasser auf dem Mars (ich dachte ja erst, das wär ein neues Hipster-Getränk) geredet wird. Und ich finde die Begründung ja durchaus plausibel.

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Ich weiß, die Blutmondfinsternis ist schon fast von vorvorgestern und normalerweise bin ich auch nur schwer zu begeistern für sowas. Aber auf dieses schicke Foto (von Charles Benz) konnte ich hier dann doch irgendwie nicht verzichten. It's too schön, sorry.

Ein paar Sterne (u.a. der Polarstern & Alpha Centauri), die durch die Sonne ersetzt wurden und nun von ihrer Entfernung zur Erde aus den Himmel bestrahlen.
Und weil's so schön ist, das ganze nochmal mit dem Mond, der durch Planeten ausgetauscht wurde. Und ebenso schön surreal.

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Ausgestattet mit einer Sternen-Karte und einem Koffer sucht ein obdachloser Astronaut verzweifelt nach einer Mitfahrgelegenheit zum Mond. Doch irgendwie scheint er nicht die richtige Rakete zu finden und irrt alleine unter den Menschen umher. Und vielleicht ist es gar nicht anders, wenn er den Anzug auszieht. Ein leicht melancholischer, aber auch irgendwie total schöner Kurzfilm von Chris Wickett.

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Okay, er läuft nicht rückwärts. Und er tanzt auch nicht zu einem Michael Jackson Song. Dafür blanciert er aber in nicht zu unterschätzender Höhe - auf einem Drahtseil durch die Nacht. Und es sieht ein bisschen so aus, als würde er den Mond vor sich herschieben (auf jeden Fall aber eine ruhige Kugel). 

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