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In Sylt gibt es anscheinend noch vielviel mehr Verspätungen als es ohnehin schon bei der Bahn gibt (und das soll was heißen). Deshalb hat man sich dort - pragmatisch wie man im Norden eben ist - einfach für einen neuen Transport-Weg entschieden: Catapult Air. Wer also diesen Sommer Urlaub auf der Insel machen will - guten Fluge, Leude.

Die Sylter haben sich zusammengetan und eine Alternative zum Hindenburgdamm geschaffen. Die weltweit erste „Catapult Air“ schießt Gäste, Pendler und Insulaner in nur 2 Minuten nach Sylt!


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Im Timelapse am baltischen Strand der Ostsee entlang. Vom Sonneuntergang bis zum Sonnenaufgang inklusive Sternenhimmel. 30 Sekunden geballte Urlaubsromantik. Und so schön, dass es fast schon ein bisschen kitschig ist. Aber so ein bisschen Kitsch kann ja manchmal auch ganz nett sein, oder?

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Die Tourismus-Branche aus Oregon möchte anscheinend mehr Besucher und hat diese fabelhafte kleine Filmchen im Stil der Ghibli-Studios produzieren lassen. Und nun sieht der US-Bundesstaat in etwa so aus, als wäre man in einem Märchen, in dem der Autor die Drogen genommen hat, die man selber gerne hätte. Wunderhübsch. And Only Slightly Exaggerated.

„Based on actual events. More or less.“


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Ist natürlich verboten und eigentlich auch ziemlich gefährlich. Dafür aber eben auch kostenlos und irgendwie spannend. Und mal ein etwas anderer Travel-Vlog. Da kann man auch mal auf den Zug mit aufspringen und einer seiner 80.000 Zuschauer werden. Auch wenn mir persönlich das Geräusch, das solche Güterzüge nun mal machen, ja zu sehr auf den Sack gehen würde, als dass ich da mitfahren könnte.

Hier die ganze "Doku" in 4 Teilen:

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Der amerikanische YouTuber Joe hat vor einiger Zeit einen Deutschland-Trip gewagt hat und sich dort mit Berlinern über Berlin unterhalten. Und natürlich trifft er auch ein paar schräge Vögel, die aber alle irgendwie sympathisch sind. Ein Hauptstadtportrait zwischen Berghain, Currywürsten und Freestyle-Sessions im Mauerpark, in denen München gedisst wird. This is Berlin.


Eine wilde Fahrt durch sämtliche Schönheiten der Natur inklusive aller Jahreszeiten und ein paar hübschen Versen aus dem Off. Und macht Lust darauf, die Welt, die ja eigentlich auch ganz nett sein kann, zu erkunden. Ich glaube, ich brauche bald mal wieder Urlaub. ...weiterlesen "DreamRide II"


Eben noch hat Donald Trump sein Amt zum Präsidenten angetreten - schon entdeckt die NASA einen Monat später 7 (eigentlich 5, zwei kannte man schon) Planeten, die der Erde ähneln und die genug Platz für uns alle bieten würden. Nicht schlecht. Und das erste Reiseplakat gibt's auch schon. Nach aktuellem technischen Stand bräuchte man aber wohl knapp 2 Mio. Jahre dort hin. Tja.
Da müssen wir wohl noch warten bis jemand den Warpantrieb erfindet. Achja - und Internet müsste man da natürlich auch erstmal einrichten.

Ich habe ehrlich gesagt ein Problem damit, wenn Nizza, Paris, Brüssel, Istanbul etc. als Orte des Terrors bezeichnet werden. Klar - für ein paar Minuten, für ein paar Stunden und vielleicht auch für ein paar Tage waren sie das. Das war's dann aber auch. 
An allen anderen Tagen (und das sind verdammt viele!) sind auch das natürlich ganz normale Städte. Und manche von ihnen sind sogar sehr schön. Siehe Nizza (heißt nicht umsonst auf englisch: Nice) bzw. das Portrait vom französischen Filememacher Fabien Ecochard.

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Und die Lösung für die Briten lautet: Move To Transylvania! Jedenfalls schlägt das Transylvanien vor. Aber ich muss schon zugeben, das Angebot ist tatsächlich gar nicht mal so schlecht. Die schnellste Internetverbindung der EU, viele Technikspezialisten (und StartUps), jede Menge große Festivals, schöne Naturparks - und überraschend wenig Vampire. 
Wär ich Brite, würde ich wohl genau jetzt damit anfangen, meine Koffer zu packen. Immerhin hält sogar Prince Charles das (dracu)Land für ein schönes Plätzchen zum Niederlassen.


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So ein immer gleicher Alltag kann ja manchmal ganz schön nerven. Jeden Tag um die gleiche Uhrzeit und wie jeden Tag müde aufstehen, jeden Tag die selben Gesichter auf der jeden Tag gleichen Arbeit und jeden Tag der Plan heute mal früh ins Bett zu gehen, der wie jeden Tag scheitert und wieder bei der immer gleichen Uhrzeit morgens endet und anfängt. Und zwar alle zusammen - im Workflow - wie so Ameisen.
Das ist es ja eigentlich völlig klar, dass man irgendwann auch einfach mal raus aus dem Trott, hinein ins Abenteuer und die Welt erkunden muss. So ein Ameisendasein ist schließlich nicht alles, was es gibt - da draußen wartet noch soooo viel Meer.

via ameiseitvertreib

Ein poetischer und wunderschön bebilderter kleiner Ausflug ins Nirgendwo (von und mit Dan Sadgrove). Und löst möglicherweise ein paar Fernwehwehchen aus. Aber ich mag ja dieses alltagsflüchtende Urlaubsgefühl. Wenn's auch nur für 3 Minuten ist.
"Based off conversations William Least Heat-Moon had on the road in his book ‚Blue Highways: A Journey into America.‘ This film represents my journey of lonely miles through small towns and empty highways. 

In late 2015 I went on a 5,000mile road trip through the bottom half of the US from California to Louisiana and back. Driving through back-road highways, much like the Least Heat-Moon, I avoided the Interstate Highways as much as I could. It is off these Interstate highways where you can still find remnants of America as it used to be, maybe back when the author drove through it in the late 70’s. Over the course of my journey whilst reading ‚Blue Highways‘ I found my experiences on the road mirrored that of the author and though it was written in 1978, still held true to my journey in 2015."


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Der französische Videomacher Zac Turgeon ist für einige Wochen durch Indonesien gereist. Dabei hatte er nicht viel mehr als eine Kamera und einen Laptop. Und jetzt ratet mal, was er damit gemacht hat. Richtig. Videokunst. Oder anders: Urlaub für die Augen. 

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