Meine Reise-Tipps 2020 (Corona & der Klimawandel hassen diese Tricks): Erst mit Ravioli und Dosenbier aufs Festival in Balkonien. Dann die Faröer Inseln per Real-Life-Jump'n'Run aus der Ferne besuchen. Anschließend auf Island den ganzen Stress rauslassen. Und zu guter letzt eine Weltreise mit dem neuen Flugsimulator von Microsoft, der in keinem besseren Jahr hätte erscheinen können. Ab August kann man die gesamte Erde nämlich endlich vom Sofa aus abklappern. Auch schön.

The sky is calling in the next generation of Microsoft Flight Simulator. Available August 18, 2020.

Travel the world and experience over 2 million cities and expansive environments from mountains down to roads, trees, rivers, animals, traffic, and more. From light planes to wide-body jets, test your piloting skills and experience the challenges of night flying, real-time atmospheric simulation and live weather in a dynamic and living world.

Pre-Order on Windows 10 or Pre-Install with Xbox Game Pass for PC Now.

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Eigentlich denkt man ja erstmal so gar nicht ans Jahr 2020, wenn man was vom Microsoft Flugsimulator liest, den die meisten von uns mit ihrem ersten PC damals in den 90ern verbinden.
Und ich weiß auch nicht, ob ich einfach alt und langweilig geworden bin, aber ich bin dennoch extrem hyped auf dieses Spiel, das wirklich phänomenal gut, total fly und vor allem verdammt realistisch aussieht (und es aufgrund der live abgerufenen Satellitendaten ja teilweise sogar auch ist).
Nur fliegen ist vermutlich schöner. Und vielleicht mache ich dieses Jahr dann einfach Urlaub im Flight Simulator. Eine gemütliche Weltreise von zuhause aus. Billiger als mit jeder Billig-Airline wäre das allemal. Und besser fürs Klima wohl auch. ;o)

Mit dem neuen Flight Simulator arbeiten Microsoft und der Entwickler Asobo an einer der ambitioniertesten Simulationen der Spielegeschichte. Denn die Flugsimulation berechnet nicht nur die Flugeigenschaften zahlreicher großer und kleiner Maschinen, sondern legt auch penibel Wert auf selbst die kleinsten Details bei Wind, Wolken und Wetter.


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Im Jahr 2020 brauchen wir gar nicht mehr Pilot werden, um zu wissen, wie es ist, wenn man ein Flugzeug fliegt und sich vom Cockpit aus die ganze Welt anschaut. Es reicht vollkommen aus, den neuen Flight Simulator zu zocken. Es gibt sowieso kaum noch einen Unterschied zur Realität. Außer, dass es wesentlich klimafreundlicher ist. So gesehen ist der Flight Simulator 2020 tatsächlich besser als fliegen.

Die ultrarealistische Darstellung der Städte, Straßen und Häuser im neuen Microsoft Flight Simulator basiert auf umfangreichen Kartenmaterial von Satellitenbildern. Die Azure Cloud füllt die Welt zusätzlich noch mit 3D-Gebäuden und Vegetation.

Airbus-Testflug malt einen Weihnachtsbaum über Deutschland
Airbus testete gestern ein neues Flugzeug und nutzte einen 5-stündigen Probeflug über Deutschland, um per GPS-Route etwas zu malen. Einen Flynachtsbaum. ✈🎄

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Ich war heute morgen auf reddit, wo dieses mal nicht wie sonst die unterschiedlichsten Themen anzufinden waren, sondern die ganze Startseite von r/video mit der United-Airlines-Geschichte vollgekleistert war.
Der Grund ist das Video von einem inzwischen scheinbar traumatisierten Passagier, der von der Security als "Freiwilliger" zum Aussteigen berufen und dann brutal aus den Flugzeugsitzen gerissen wurde. Wegen eines internen Überbuchungsfehlers der Fluglinie. Da ist ein in Massen hagelnder Shitstorm natürlich auch mal gerechtfertigt. Wobei ich mir ja eher wünschen würde, dass der Typ die Scheiße aus der Airline rausklagt als eine schlechte Woche für den Social-Media-Verantwortlichen.
Wie dem auch sei - hier das, was mir auf reddit dazu am besten gefallen hat. Das Flugsicherheitsvideo der United Airlines:

Die Slow-Mo-Guys haben ein bisschen mit Lego gebaut und danach das gemacht, was wir alle als Kind gemacht haben. Es zerstören. In Slow-Mo natürlich. Warum sie dafür allerdings ausgerechnet ein Flugzeug in eine Stadt haben fliegen lassen, weiß ich auch nicht.
Ich habe jedenfalls ein bisschen die Befürchtung, dass der IS sich möglicherweise wieder dazu bekennen versucht und De Maizière schon an einem Legoverbot arbeitet. Schön sehen die unzähligen umherfliegenden Steinchen aber ja trotzdem aus. Destructionporn in bunt.

Musik ist wichtiger als Deutschland. Und Frankreich. Und überhaupt jedes Land. Dieses wunderschöne Foto vom Züricher Flughafen liefert den endgültigen Beweis dafür. Symbolisch natürlich. Als Penisvergleich. Mit Flugzeugen.

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Ein fantastisch animierter Kurzfilm (von Lucas Martell), der im Prinzip wie eine vertrocknete Version von Water World rüberkommt. Nur halt in andersrum. Und mit Sand. Und in der Luft. Und ohne Kevin Costner. Also, im Grunde eigentlich so gar nicht wie Water World. Dennoch dreht sich auch hier alles eben genau darum: Wasser.

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