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Ich habe es schon mal gesagt und es bleibt dabei: Ich spüre nicht die geringsten Auswirkungen dieses angeblichen "Problems" und kenne auch immer noch niemanden in meinem Umfeld, dessen Leben in Deutschland sich durch Flüchtlinge irgendwie negativ verändert hätte.
Vielleicht würde ich ja sogar so weit gehen, dass, wenn ich theoretisch nie ins Internet gehen würde, ich im echten Leben vermutlich noch nicht mal was davon mitbekommen hätte. So oder so bin ich mir aber sicher, dass wir auf jeden Fall genug andere Probleme in D-Land haben, über die sich auch die allgemeine Sprallokartoffel eher aufregen könnte.

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Eigentlich würde man ja viel lieber den Gauland ins All schießen und den Gerst in den Bundestag setzen. Aber falls wir doch mal Aliens da draußen begegnen sollten, ist es vielleicht auch besser, wenn sie einem Alex begegnen, der nicht alle Außerirdischen für Kriminelle hält, die unsere Frauen klauen wollen. Just sayin'.

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Almans machen Heckmeck. Wenn's sein muss auch mit Gewalt. Und ich hoffe ja für jeden von euch, dass das nicht euer viel zu deutscher und anscheinend extrem verbitterter Opa ist, auf den vermutlich ein ebenso deutsches Gerichtsverfahren zukommt.


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Nanu? Das klingt ja so, als wäre es gar nicht luxuriös in Notunterkünften wohnen zu müssen, mit unzähligen Menschen in einem Raum zu sein und nicht zu wissen, wann sich dieser Zustand denn mal ändert. Das ist natürlich überraschend. Vor allem für diejenigen, die Flüchtlingsheime sonst als 5-Sterne-Hotel bezeichnen und dann erfahren, dass echte Almans schon nach 2 Tagen Heckmeck machen. Tja. So schnell kann's gehen.
...weiterlesen "Deutsche nach 2 Tagen in der Notunterkunft: §@?&%!"


Ehrlich gesagt, habe ich ja noch nie ganz verstanden, wie man den Sommer in Deutschland überhaupt zu warm finden kann. Vielleicht brauchen Almans aber auch einfach nur einen Grund, um immer meckern zu können, weil sie sonst platzen wie ein Luftballon. In Hamburg hat es jedenfalls seit über eine Woche nicht geregnet und ich fühle mich wie in 'nem All-Inclusive-Urlaub auf Hawaii.
Bisschen nervig ist ja nur, dass man sich bei dauerscheinender Sonne in D-Land irgendwie immer genötigt fühlt, ständig, immer und zu jeder Zeit draußen Spaß haben zu müssen. Und das obwohl man wahnsinnig schnelles Internet zuhause hat. Tja. Wir haben's hier aber auch echt nicht leicht, Leude.

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Keine Ahnung, wer oder wie das auf Twitter ursprünglich losgetreten hat. In meiner Timeline schwirren aber gerade um die drölftausend Dinge rum, die we don't say in Germany. And I think that's pretty funny for german guys.

...weiterlesen "10 things we don’t say in Germany"


Die Angst, das heißgeliebte frische Brot nicht zu bekommen, ist und bleibt des Deutschen größte Furcht.

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Da kann man eigentlich nur von Glück sprechen, dass auf dem Schild nicht stand, dass man 'ne Brücke runterspringen soll. Sonst wären alle tot. Und dieses hoffentlich ironisch inszenierte Foto hätte vermutlich auch keiner mehr machen können.

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Eine Punkband aus Siegen, die die gaulandschen Alman-Parolen am Stammtisch musikalisch untermalt hat und mit jeglichen Klischees und Vorurteilen aufräumt. Destination Anywhere – Behindert sein ist schwul. Ein Song gegen Ausländerfeindlichkeit, Homophobie und zu kartoffelige Kartoffeln.

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There's a word for really everything in Germany (it is called "alles"). And if not, then you just combine 2 words to make it real. Like Wörtermacher (a person who makes words).

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Pünktlichkeit wird uns Deutschen ja schon immer "vorgeworfen" und ich persönlich bin in der Beziehung ja wirklich ein echter Alman. Immer und überall zu früh da (außer auf Partays). Bekommt aber natürlich nie jemand mit, damit zumindest alle denken, ich wäre cool:

Da fehlt "30 Minuten früher erscheinen, dann 25 Minuten vor der Tür/dem Gebäude warten, damit man nicht unhöflich zu früh da ist."

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