Ein Sci-Fi-Film vom Sundance Festival, der zwar hochgelobt wird für die schauspielerische Leistung von Peter "Tyrion Lennister" Dinklage, insgesamt aber anscheinend nur so semi-gut wegkommt. Ich mag aber die futuristisch klingende Story über lebende Erinnerungen von toten Menschen, die sich irgendwann bestimmt auch mal auf USB-Sticks ziehen lassen. Der Film soll ab dem 8. September in den USA laufen.

The film explores the unexplained death of Gordon Dunn (Martin Donovan), a visionary scientific pioneer whose body is found shortly after the unveiling of his newest work: a device able to extract, record and play a person’s memories. Gordon’s wife, Carolyn (Julia Ormond), retreats into her house and cuts off contact with the outside world when a mysterious man (Peter Dinklage) shows up. After stealing the machine, he uses it to try and solve the mystery, beginning an investigation of memories that lead him to unexpected and dangerous places.

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Der Animator Nate Milton hat sämtliche nostalgischen Bilder aus seinem Kopf aufs Papier gebracht, mit denen er ein Kribbeln im Bauch verbindet. Und manche davon befinden sich so - oder so ähnlich (oder ganz anders) - auch in meinem Gehirn. Irgendwo.

"For three weeks, I wrote down any thought, image or memory that gave me a tingly feeling. I animated the list, and what it accidentally became was a stream-of-consciousness trek through my life. This is the trailer to my brain."

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Jeder braucht ja mal ein wenig Aufmerksamkeit. Normal. Es gibt aber auch Menschen, die sind nahezu süchtig nach Aufmerksamkeit und wollen ständig im Mittelpunkt stehen (siehe Dschungelcamp oder Facebook). Und in sozialmedialen Zeiten sind solche Leute ja realtiv einfach auszumachen. Ob man es nun aber gleich so weit bringt, dass man nicht in Vergessenheit gerät, bleibt bei 99% zu bezweifeln. 
Jean-Francois Asselin's Kurzfilm Remember Me hat auf jeden Fall meine volle Aufmerksamkeit verdient (und eure eigentlich auch). In dem muss der Hauptdarsteller Mathieu es schaffen, dass er niemals nie vergessen wird bzw. dass permanent jemand an ihn denkt. Ansonsten löst er sich nämlich in Luft auf. Sofort. Und wortwörtlich. 
Und lasst euch nicht von der französischen Sprache (und von der Fremdgeh-Story) abschrecken, sonst verpasst ihr einen kleinen schönen Hirnfick. Nicht wortwörtlich.      



















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