Nackige Mega-Cyber-Präsidenten, geköpfte Pikachus und mutierte fette Mickey Mäuse. Der Sci-Fi-Horror-Künstler beeple und seine dystopischen Popkultur-Monster aller Art(e) bei Tracks (und hier auf Instagram).

 

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H.A.M. 🐷 #everydays

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JULY 4TH, 2032 #everyday

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Maschinen und Roboter nehmen uns ja mehr und mehr Arbeit ab, weil sie viele Dinge, die früher angeblich nur ein halbes Leben lang ausgebildete Menschen konnten, nicht nur tausend mal schneller, sondern im Endeffekt sogar billiger und besser können. In immer mehr Bereichen sind Roboter also letztlich einfach die effizienteren Menschen.
Das gefällt nicht nur dem Kapitalismus, sondern auch dem Mensch selber, der u.a. dadurch besser und länger leben kann, dass er weniger schuften muss. Aber: Wie viel effizienter soll unser Leben eigentlich noch werden? Ein neuer Sci-Fi-Kurzfilm von Dust präsentiert uns ein paar mögliche Antworten - und eine Robo-Nanny-Mom.


Ein Hauch von Black Mirror im Trailer zur neuen Sci-Fi-Technology-Serie The Feed, in der selbst die intimsten Gedanken und Gefühle von allen miteinander connected sind und eben in einem gemeinsamen Feed hochgeladen werden. Nicht unspannend, wenn man bedenkt, dass die Menschheit derzeit immer noch hart am digitalen Gehirn arbeitet. Willkommen im transhumanistischen Zeitalter.

The Feed is a British psychological thriller drama web television series based on the novel of the same name by Nick Clark Windo. The series premieres 22 November, 2019 on Prime Video for Amazon.

Die vermutlich bald als Hollywoodfilm oder Serie kommende Graphic Novel "The Electic State" von Simon Stålenhag gibt es bereits in visualisierter Form. Und zwar als CGI-Kurzfilm in Unreal Engine: The Void von Jakob Keudel.
Als Upgrade und zusätzlichen Einblick in das Cyberpoppunk-Universum des schwedischen Sci-Fi-Artists dürft ihr euch diese ebenso hübsch animierte Version von Ilya Plotnikov reinziehen.



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Das literarische Quartett Trio: Die Rocketbeans blicken gemeinsam mit Wolfgang M. Schmitt in die Zukunft. Und zwar in die, die sie aus etlichen Büchern von Sci-Fi-Autoren kennen. Weitergesponnene Welten, die sowohl utopisch als auch dystopisch sein können und von  Roboter-Revolutionen, Transhumanismus und dem ganzen anderen mal mehr und mal weniger coolen Cyberpunk-Kram erzählen, den wir uns alle erhoffen oder befürchten.

In dieser Folge des Buchklubs reden wir mit Wolfgang M. Schmitt über Science Fiction in der Literatur. Wir sind in diesem Fall Simon Krätschmer und Nils Bomhoff, die wir aus Fairness-Gründen jetzt auch mal ausschreiben.
Auslöser sind die Foundation Trilogie von Asimov, sowie Herbert und sein Werk Dune, die unsere 3 Diskussionsfreudigen schnell in eine Art Science Fiction Podcast oder Almost Daily verfallen lassen. Was wird aus dem Mensch werden, wird mit dem technischen Fortschritt auch die unaufhaltsame Entsolidarisierung weitergehen? Was wird aus Macht und Religion? Erreichen wir den Neo-Menschen? Wie rosig ist die nicht ganz so ferne Zukunft? Wird sie wie Altered Carbon oder doch wie Corouscant? Die Zeit wird es zeigen - und dieses Video.


Mit silechter Hardcore-80's-Ästhetik und viel Retrofuture-Charme produziert die Carpenter Brut gemeinsam mit Regisseur Seth Ickerman seit einiger Zeit kleine Filmchen, die sie nun endlich in einen ganzen Film verwandelt haben.
Die Fortsetzung zu ihrem Smash-Hit Turbo Killer ist diesmal deutlich länger als ein Musikvideo und hat im ersten Trailer transhumane Satanisten im Weltall, knallharte Synthwaves und herrlich körnigen CGI-Look anzubieten. Blood Machines.

BLOOD MACHINES follows two space hunters tracking down a machine trying to free itself. After taking it down, they witness a mystical phenomenon: the ghost of a young woman pulls itself out of the carcass, as if the spaceship had a soul. Trying to understand its nature, they start chasing the woman through space…




Ein futuristisch verstörender und zwischen Technik und Natur hin- und her glitchender Kurzfilm (von AB/CD/CD) basierend auf einem Sci-Fi-Gedicht von Richard Brautigan: “All watched over by machines of loving grace”, 1967.

Dystopia is no longer tomorrow. It is here, now and today. Entropy is real and will never stop. That’s how we understand R. Brautigan’s poem when we read it today. That’s what it means to us. He may have written it in a much more optimistic way in a much more optimistic time… Or was he being sarcastic?
Today everything has changed, global warming scares us, the harmony between nature, animals and human beings is broken, we are scared of our place in the ecological environment, we are disorientated. We are hoping technology can solve our problems, but instead it takes us away from reality and no matter what, we can’t resist.
In “Server Room”, we develop an enigmatic universe where an AI tries to recreate this balance between mammals and computers, but this attempt only produces distortion and monsters, each attempts to “watch over” goes wrong, we’re not sure if there is a happy end here.
This is a first step before another short film which will follow next year, set in a totally different world, but revolving around the same emergency.


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Eine kickstarter'd Pilotfolge für eine holländische Retro-Future-Serie im digitalen Anime-Style. Es geht um künstliche Intelligenz, Sci-Fi-Instrumente und elektronische Menschenmusik (Gabba & Goa): Culturesport.

A new anime TV show Culturesport—which was spearheaded by the artist John Michael Boling—takes you on a psychedelic journey into a retro-future dominated by artificial intelligence, rave culture and a near-constant paranoia surrounding the increasing stranglehold of megatech corporations on society. (electronicbeats)


Die 6 Kurzfilme zum 40. vom Alien sind mittlerweile alle draußen und schenken dem unheimlichen Wesen aus einer fremden Welt zum Jubiläumsjahr knapp eine Stunde Sendezeit auf YouTube. Happy Birthday, lieber Xenomorph, du immer noch mit Abstand gruseligster Außerirdischer von allen. I hug your face.

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Wenn ein schlechter Musikgeschmack das zu smart gewordene Smarthome erst zur Roborevolution, dann zur Existenzkrise und schließlich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens bringt. Ein Leben ohne Bruno Mars. Alexa, spiel den blackmirrormäßigen Sci-Fi-Comedy-Kurzfilm Singularity Stories vol. 1.

When Colleen’s Amazon Alexa refuses to play her favorite Bruno Mars song, she becomes aware of the emerging Artificial Intelligence (AI) consciousness that has awoken around the globe. Will she welcome our robot overlords? More importantly, can she convince them that her taste in music isn’t terrible?


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Der Xenomorph feiert seinen baldigen 40. Geburtstag, setzt sein Partyhütchen auf und spendiert bis zum Jubiläum am 26. April sechs fan-made Kurzfilme aus dem Alien-Universum von unterschiedlichen Indie-Studios. Der erste Teil der Alien-Anthology läuft unter dem Titel "Containment" und ist bereits auf YouTube. Und fand ihn ganz okay, hoffe aber die anderen 5 legen noch ein bisschen was drauf.

In honor of the 40th anniversary of ALIEN (1979), six visionary filmmakers expand the terrifying imaginations of Ridley Scott, H.R Giger, and Dan O'Bannon. From atmospheric hallways, to hair-raising escapes and deadly creatures lurking in the dark, these captivating stories brings forth a new narrative for fans, while paying homage to the original film.


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