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Regisseur Ben Aston hat per Crowdfunding einen Film kreiert, in dem ein Mann sich seiner Haut entledigt - für seine Frau. Und was sich jetzt erstmal nach Hannibal Lecter anhört, ist in Wahrheit ein blutiges (und unkitschiges) Romanticfilmchen. Und zwar eins von den Guten - das zurecht auf diversen Filmfestivals lief.

"'He Took His Skin Off For Me' is a practical SFX fairytale. No CGI whatsoever. Based on the short story by Maria Hummer it is my grad film from the London Film School. It took us 2 years, 217 Kickstarter backers and a whole lot of fake blood to pull off. SFX legend Colin Arthur (NeverEnding Story, 2001: A Space Odyssey) helped us achieve the impossible, allowing SFX Supervisor Jen Cardno and her team set a new standard for anatomical practical effects. Actor Sebastian Armesto (Anonymous, Pirates of the Caribbean) spent as long as 8hrs in makeup each day to bring this story to life. Alongside Anna Maguire (Saving Private Ryan, Parade's End) they both give us something wonderful, horrible and completely unique. I don’t want to tell people what the film should be. Even finding a genre to describe it is difficult. I want people to come to this film just like I came to the original story, completely unprepared."

Und weil das Ding ganz ohne CGI, dafür aber mit aufwendigem MakeUp auskommt, hier noch das Making-Of:

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YouTuber Reto Hochstrasser bastelt gerne blutige Stop-Motion-Filmchen aus Lego-Figürchen. In seinem Star-Wars-Simpsons-Clash machen die niedlichen Brutalos Itchy & Scratchy genau das, was sie am besten können: töten. Und ich feier neben dem tollen Intro vor allem das Ende von Jar Jar Binks (RIP - und komm' bitte nie nie nie wieder). 
via Geheimtipp per Mail

Na? Hier war 7 Tage nix los - und ihr habt sicher schon gedacht, dass euer Lieblingsblogger tot sei. War ich auch. Zumindest letzte Woche, in der ich sogar 2 mal im Krankenhaus gelandet bin. Inzwischen bin ich allerdings frei, wenn auch noch ein bisschen sehr fertig. Und da mein Pechhaushalt für 2015 nun gedeckt sein müsste, wird es hier nach und nach auch wieder etwas lebendiger werden. 
Und weil alles immer so langweilig ist, wenn man krank zuhause abhängt, passt es doch ziemlich gut, dass ich auf archive.org gerade hunderte Retrospiele entdeckt habe (Sega, Atari, NES, Gameboy und meine Kindheit lassen schön grüßen). Ist zwar alles nur so halbgeil, weil das DOS-Remakes sind und die Quali relativ doof ist, der Nostalgiefaktor ist aber so hoch, dass ich das gerade einfach mal ignoriere (eure Boxen sollten das aber nicht ignorieren und dringend vorher leiser gedreht werden). 
Ein paar Spiele, die ich noch von früher kenne, hab' ich schon mal rausgesucht - die besten sind das aber deswegen vielleicht nicht. Falls ihr das Archiv selber ein bisschen durchstöbern wollt, hier der magische Link zu mehr als 2300 8- bzw. 16-Bit Games.

Mit dabei sind: Aladdin, Lemmings 2, Lion King, Street Fighter II & das sauschwere Back to the Future III, in dem ich nie übers 1. Level hinauskam. Klickt einfach auf die jeweiligen Bilder, dann geht's los.

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Ausgestattet mit einer Sternen-Karte und einem Koffer sucht ein obdachloser Astronaut verzweifelt nach einer Mitfahrgelegenheit zum Mond. Doch irgendwie scheint er nicht die richtige Rakete zu finden und irrt alleine unter den Menschen umher. Und vielleicht ist es gar nicht anders, wenn er den Anzug auszieht. Ein leicht melancholischer, aber auch irgendwie total schöner Kurzfilm von Chris Wickett.

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ReCURSION ist ein mehrfach ausgezeichneter Zeitreisefilm (von Sam Buntrock), der nochmal in aller Ruhe erklärt, warum Marty McFly damals nicht seinem eigenen Ich begegnen durfte - und wieso das Eingreifen in Dimension #4 am Ende immer zu 'nem paradoxen Chaos wird. Und das tut er mittels eines sehr (sehr, sehr, sehr!) bemühten Trauzeugen, der sich wegen eines verloren gegangen Ringes im Kreis dreht. Also, zeitlich gesehen.
Der Film beginnt übrigens mit 2 Zitaten, eins von Albert Einstein - und eins von Dr. Emmett Brown. Und das passt alles so schön, weil wir uns jetzt in der Zukunft von Zurück in die Zukunft befinden (der jetzt eigentlich Zurück in die Gegenwart heißen müsste), und das ja auch irgendwie paradox ist.

"In order to understand recursion, you must first understand recursion."

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Mit Böllern, Raketen und dem ganzen anderen Geld, was man in die Luft ballert, kann ich eigentlich nur wenig anfangen. Als Kind war das alles voll toll, aber inzwischen hab ich persönlich genug Feuerwerke in meinem Leben gesehen. 
Mit 'nen paar kleinen Tricks (oder Alkohol) kriegt man mich dann doch aber irgendwie dazu, das zu mögen. In dem Fall ist es einfach nur die doppelte Sicht der Dinge bzw. ein Feuerwerksspiegel (vom YouTuber jcltay). Und mal was Anderes. Danach habt ihr von mir auch wieder ein Jahr Ruhe vor sämtlichen Knallern, versprochen. 

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Jahresrückblicke vom letzten Jahr kann ja jeder. Die Jungs von RadioNukular sind ihrer Zeit 20 Jahre hinterher und lassen das Jahr 1994 Retro passieren. Mit dabei ist alles, was die 3 Medien-Junkies damals cool fanden (oder superscheiße) aka Filme, Games, Musik of the Year. Und dazu gibt's haufenweise unterhaltsame Anekdoten aus der Kindheit von Max (Rockstah), Chris (früher gameone) und Dominik. Eine flashbackige Reise nach damals - in die Zeit von Pulp Fiction, Forrest Gump, dem Cotton Eye Joe, Kurt Cobain und FIFA Soccer '95
Der Vergangenheitsbewältigungspodcast zählt übrigens zu meinen Lieblinks aus 2014 - und ist von allen Podcasts, die ich höre (mit dem hier: 2), meine Nummer eins. Props gehen vor allem raus an die Simpsons-, die Turtles- und die Zivi-Episode. Leider bin ich aber auch 2015 noch zu doof, das irgendwie einzubetten, also müsst ihr auf's Bild klicken, um das Jahr '94 zu re-aktivieren - oder hier.

Und wer es doch etwas konventioneller mag, macht hier einen Jahresrückklick 2014.