Russischer Folklore-Rock von der Band Lenningrad und eigentlich so überhaupt nicht mein Ding. Wenn es da nicht dieses phänomenal gut gemachte Video dazu gäbe, das vom Regisseur von Hardcore Henry stammt und demnächst vermutlich quer durchs Internet gereicht wird.
Momentan hat es jedenfalls satte 2,5Mio. Klicks in 2 Tagen abgestaubt. Und zwar völlig zurecht.

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Ein ä s t h e t i s c h e r Kurzfilm-Thriller von Saman Kesh im pinkblaublutigen 80s-Style (à la Hotline Miami oder Drive). Es geht um Psychokiller, Neonfarben und eine serienmörderische Fernsehshow. Und er ist - speziell, was die Optik angeht - brutal schön.


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Splatter-Stop-Motion-Kneter Lee Hardcastle hat (nach dem Massaker der Minions) mal wieder gelbes Blut fließen lassen. Diesmal mussten die Simpsons in seiner ganz eigenen Interpretation des Couchgags dran glauben. Und ich finde das verstörend schön.

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Der definitiv nichts für Weichgesonnene neue Trailer zum kommenden Serienstart von Ash vs. Evil Dead. Samt Necronomicon, kreativen Tötungsmethoden, diversen Monstars, Blut, Blut und noch viel mehr Blut (und Xena ist auch dabei!). 
Und als kleiner Splatter-Horror-Fan freue ich mich nach diesem anfixenden Gemetzel natürlich auch auf die Pilotfolge, die passenderweise zu Halloween rauskommt. 

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Kennt ihr noch Pingu? Diese Mini-Serie von früher, in der ein Knet-Punguin und eine Knet-Robbe hauptsächlich dumme Geräusche macht haben? Falls nicht, weiß ich jetzt auch nicht. Falls doch, seid ihr hier genau richtig. Denn an dieser Stelle folgt eine weitere Episode. Und zwar eine, die eure Kindheit in einen Sci-Fi-Splatterfilm verwandelt. 
Mit gruseligen Aliens, brennenden Pinguinköpfen und jeder Menge Blut.  Eben alles, was eigentlich nicht in eine Kinderserie gehört, ihr aber immer mal sehen wolltet. Und trotzdem süß (auf eine happytreefriends'ige Art).
Die Folge wird übrigens ab und an mal (aus irgendeinem Grund) gelöscht und stammt eigentlich vom YouTuber und Knet-Künstler Lee Hardcastle

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Ein fantastisches Retro-Musikvideo, in dem sich ein 90s-Kiddie seinen NES-Rucksack samt Pistolen-Controller schnappt und auf die Jagd geht. Und zwar nach Menschen. Eine Mischung aus Kinderzimmer-Nostalgie und Killerspielen im Reallife (ich verbitte mir jegliche Debatte darum, wir haben 2015). Als LevelUp gibt es einen gar nicht mal so schlecht klingenden Song namens All In von The Fjords.

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Out of the Black ist ein Musikvideo zum gleichnamigen Song der Band Royal Blood, der eigentlich ein Kurzfilm ist. Oder ein blutigbrutaler Mindfuck in einem Häschenkostüm. Sucht's euch aus. Verantwortlich für den bunten Mix aus Surrealität und Zeichentrick waren, egal wie ihr euch entscheidet, David Wilson & Kristy Caracas.


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Ein Spot für eine imaginäre Fälschung einer Capri-Sonne, der euch die 90's in a nutshell presst. Und zwar so doll, bis neben der Terminator-Flüssigkeit auch noch das Blut spritzt. In den möglichen 4K solltet ihr das Videotape allerdings nicht gucken, sondern eher in 240p - ist authentischer. 


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Regisseur Ben Aston hat per Crowdfunding einen Film kreiert, in dem ein Mann sich seiner Haut entledigt - für seine Frau. Und was sich jetzt erstmal nach Hannibal Lecter anhört, ist in Wahrheit ein blutiges (und unkitschiges) Romanticfilmchen. Und zwar eins von den Guten - das zurecht auf diversen Filmfestivals lief.

"'He Took His Skin Off For Me' is a practical SFX fairytale. No CGI whatsoever. Based on the short story by Maria Hummer it is my grad film from the London Film School. It took us 2 years, 217 Kickstarter backers and a whole lot of fake blood to pull off. SFX legend Colin Arthur (NeverEnding Story, 2001: A Space Odyssey) helped us achieve the impossible, allowing SFX Supervisor Jen Cardno and her team set a new standard for anatomical practical effects. Actor Sebastian Armesto (Anonymous, Pirates of the Caribbean) spent as long as 8hrs in makeup each day to bring this story to life. Alongside Anna Maguire (Saving Private Ryan, Parade's End) they both give us something wonderful, horrible and completely unique. I don’t want to tell people what the film should be. Even finding a genre to describe it is difficult. I want people to come to this film just like I came to the original story, completely unprepared."

Und weil das Ding ganz ohne CGI, dafür aber mit aufwendigem MakeUp auskommt, hier noch das Making-Of:
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YouTuber Reto Hochstrasser bastelt gerne blutige Stop-Motion-Filmchen aus Lego-Figürchen. In seinem Star-Wars-Simpsons-Clash machen die niedlichen Brutalos Itchy & Scratchy genau das, was sie am besten können: töten. Und ich feier neben dem tollen Intro vor allem das Ende von Jar Jar Binks (RIP - und komm' bitte nie nie nie wieder). 
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