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Niklas Coskan aka DeeDeeKid hat ein flashiges Musikvideo zu Andhim's SPAYCE illsutriert. Und es sieht aus wie eine Mischung aus Science-Fiction, Comics und einer Prise 80's. Mit dabei sind übrigens auch 2 alte Bekannte, die ihr noch von früher kennt.

 

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Batman hat es über die Jahre hinweg auf der Prominentenskala bis ganz nach oben geschafft. Jeder kennt seinen Namen. Aber weil Batman niemals nie aufgibt, möchte er natürlich immer mehr Fame. 
Und da Serien ja gerade so angesagt sind, hat er sich prompt ein paar Gastauftritte in Breaking Bat, How I Bat Your Mother & Co besorgt. Ein fledermäusiger und gar nicht mal so unlustiger Promo-Move (von den PistolShirmps). Und irgendwas mit Tyra Banks. 

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Das Jahr 2015 hat mit der Frage "Darf Satire alles?" begonnen. Und das obwohl die Antwort darauf schon seit 1919 bekannt ist (ein Shoutout geht raus an meinen Homie Tucholsky): Ja. Denn schließlich hat jede Minderheit auch ein Recht auf Diskriminierung, wie wir hoffentlich alle wissen. Alles andere führt nämlich nur dazu, dass Satire am Ende gar nix mehr kann. (was ich von Serdar Somuncu und South Park gelernt hab')
Oder anders gesagt: du solltest entweder über keine - oder über alle Randgruppen herziehen. Weil Gleichberechtigung und so. Und ich möchte übrigens in keiner Welt leben, in der man aufpassen muss, wer am Tisch sitzt, bevor man einen Witz reißt. Wie die aussieht, kann man sich dank dem offensiven Männerrunden-Clip (von ExtremelyDecent) aber trotzdem mal anschauen. Ist ja nur Satire (knickknack).

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Friends war in den 90ern ganz schön cool. Würde man die Serie zur jetzigen Zeit drehen, wäre es aber vielleicht nichts weiter als ein Mix aus Veganern, neuen iPhones, Dubstep und Verbindungsproblemen mit dem Internet. Und nach dem Klick (weil doofes Autoplay) bekommt ihr genau das: Monica, Rachel, Phoebe, Joey, Ross & Chandler in der Hipsterversion. Ein Glück ist das nur eine Parodie (von den Nerdists).


"I'd be there for you, but my battery is realy low." 

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Großartige Webseitenspielerei unter dem Decknamen Dilladimension, bei dem ihr während einer interaktiven Irgendwas Songs vom Beatkönig J.Dilla zu hören kriegt (der übrigens morgen seinen 9. Todestag hat und vorgestern 41 geworden wäre, RIP)

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Das Leben ist im Grunde wie ein Videospiel, in dem wir von Level zu Level hüpfen.  Es ist aber trotz der tollen Grafik ein extrem veraltetes Videospiel. Denn es gibt keine Optionen (etwa für den Schwierigkeitsgrad), keine Speicherfunktion und cheaten kann man eigentlich auch vergessen. 
Sowohl in Retrogames als auch im Reallife geht's immer nur in eine Richtung - und zwar Richtung Ende (bis zum Game Over). Und alles, was man nochmal besser machen möchte (Highscore und so), geht leider erst, wenn man das Spiel neustartet. Oder im nächsten Leben. 
Und all' das, was ihr jetzt lesen musstet (wenn ihr die vorherigen Sätze übersprungen habt, seid ihr Cheater!!!11) bekommt ihr jetzt nochmal in viel schöner und pixeliger mit der Lebensgeschichte der klassischen immer nach rechts laufenden Videospielfigur von pipocaVFX.

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Aus der berühmten Reihe: kleiner Effekt, große Wirkung. Eine Drohnenvideo aus Australien. Zumindest sieht es so aus. Tatsächlich fliegt die Underdrone aber kopfüber (von Claire&Max) durch Frankreich, Argentinien, China, Griechenland und Sizilien. 
Und es sieht viel flashiger aus, als man denken könnte (auch wegen der spooky Musik) und verdeutlicht dazu nochmal wie praktisch doch diese Gravitationsgeschichte ist.

(Direktlink)
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Der neueste heiße Shice des bisherigen Jahres (von Red Giant Films) handelt von einem Typen, der immer auf der Suche nach dem neuesten Shice ist, bis er selbst sogar so neu ist, dass er geklont in der Zukunft landet. Dann bekommt er aber plötzlich nostalgische Gefühle, reist zurück in der Zeit und ist von da an  nur noch auf der Suche nach dem ältesten Scheiß. Und am Ende kommt er mit der Zeit(maschine) ein bisschen durcheinander, lernt aber seine innere Uhr auf unentschieden zu stellen.
Ein filmisch brillanter Mix aus früher-war-alles-besser und ich-brauche-immer-das-neueste-iPhone, in dem sich wahrscheinlich jeder irgendwann (zeitlich gesehen) wiederfindet. Und poetischerweise wird euch diese epochale Schlacht zwischen Moderne und Retro auch noch in permanenter Reimform serviert. 

"Old/New is the story of Drew McHugh, a man whose penchant for the new -- new devices, new fashion, new friends -- is challenged when he discovers the rustic appeal of old-fashioned things. He quickly becomes obsessed with the reclaimed and well-worn - plummeting face-first down the rabbit hole of novelty and nostalgia."


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