. Die Filmemacherduo Dan Eckman und Meggie McFadden haben einen ersten (schon ziemlich fertig aussehenden) Entwurfsschnipsel aus der Verfilmung des Romans The Boy Who Couldn’t Sleep and Never Had To (von DC Pierson) veröffentlicht.
Im ersten Konzept-Video malen die beiden Hauptcharakte einen Comic, der per Gedankenpower zum Leben erweckt wird. Und ich mochte aus Schlafmangelgründen erst nur den Titel (und habe das Original natürlich verpennt), kann mir aber nach dem Clip durchaus eine längere - und hoffentlich nicht ermüdende - Version davon vorstellen.
"The Boy Who Couldn’t Sleep and Never Had To is a coming-of-age sci-fi adventure in the tradition of “Back To The Future,” with classic teen-movie themes like friendship, first love, and betrayal playing out on a superhuman scale. Darren, a high school outcast whose only refuge is his homemade comic book, gets launched into an adventure way cooler than anything he could dream up when he discovers his best friend has no biological need for sleep and can bring their dreams into reality."
Yeah, alright! Eines der großartigsten Videospiele aus meiner Kindheit bekommt eine Neuauflage per Kickstarter: Toejam & Earl. Der Sega-Classic, in dem 2 Aliens (im HipHop-Style) während der Suche nach ihren Raumschiffteilen auf verrückte Zahnärzte, Nerds, Weihnachtsmänner und hawaiianische Ladies trafen. Und auch das Spiel, das den vielleicht funkigsten 16Bit-Soundtrack aller Zeiten hatte (weiter unten gibt's 'ne Hörprobe mittels Original-Intro aus den 90's).
Das Reboot mit den zwei coolsten Segaheroes (nach Sonic) soll eine Mischung aus 2D und 3D werden und wird hoffentlich nicht so schlecht wie die zwei untergegangenen (weil doof) Nachfolger, die es bereits gibt.
Der animierte Trailer fetzt auf jeden Fall schon mal und spielt spielerisch mit Anspielungen auf das kultige Spiel. Und die alten ohrwurmigen Beats sind - aufgefrischt - auch mit am Start. Also: Back in the Groove - und jammin'!
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The 79. Wochenrückblick of Music ist diesmal überschaubar (aber nicht überhörbar). Die Eröffnung machen die wilden Grenzgänger von Prodigy. Danach liefern Audio88 & Yassin sauber gerappten Nachschub aus Normaler Samt, Romare spielt sich mit Motherless Child in euer instrumentales Herz und Lemur (Ex-Herr von Grau) ruft einfach Yeah. Die Schlussleuchte macht dann Denyo's neue und sehr #Derbe Nummer. Wie immer mit den besten Empfehlungen aus meinen Boxen.
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Ben Mor hat ein paar Werke der brasilianischen Graffiti-Zwillinge OsGemeos zu einem Kurzfilm zusammengeschnitten. Und da kann man eigentlich nicht mehr viel falsch machen, ich lobe ihn dafür aber dennoch mal. Weil man das ja auch erst mal schaffen muss. Und weil er einen ausgezeichneten Geschmack hat. Und weil alles ganz schön schön.
"Ben weaves their work into a surreal moving portrait that feels like a dream. One 2-minute movie, but that transmits part of the essence of the world of the brothers in a vision as playful as the work itself."
YouTuber und Gamer PangaeaPanga hat das wohl schwerste Super Mario World Level der Videospielgeschichte erstellt und es anschließend in einem Speedrun durchgezockt.. Und für die perfekte Aufnahme hat er nur(!) 78160 Versuche benötigt. Ich würde wahrscheinlich bis an mein Lebensende daran sitzen, die erste Minute zu überstehen - oder Mario einfach herzlos sterben lassen.
"Finally, after the introduction to the first level back in 2009, the Item Abuse series comes to a close with the release of Item Abuse 3! The final episode was due to the product of 3 years of on-and-off work, with the approximately 40% of the past 2 months being dedicated solely to this project. And after furiously being frustrated at even beating my own level, the hardest Super Mario World level ever is complete."
Danny And The Wild Bunch (von Robert Rugan) gefällt mir eigentlich erst ab Minute 2, in der die Happy-Story einmal um 180 Grad gedreht wird. Von einer Autorin. Und vom Film. Und sowieso. Und am Ende landet man dann bei einer (halb animierten, halb nicht animierten) Mischung aus Disney's Pinocchio, Stephen King's Misery und irgendwas pixarmäßiges auf Metaebene. Und das ist gar keine so schlechte Kombi.
"A children’s book author is told that her new manuscript needs to be “darker”, but when her revisions piss off the characters in the book, they come back to make some changes of their own."
Der australische Graffiti-Video-Künstler Sofles hat mich vor knapp 1 1/2 Jahren schon mal weggeflasht (siehe hier). Seit dem hab' ich leider nicht mehr so wirklich viel seiner Art mitgekriegt. Bis jetzt. Und er combeack't mit einem riesigen Wandgraffiti, das auf crazy 3D-Videomapping trifft. Oder eher andersrum. Mit von der Party war diesmal Filmemacherin Silena Miles.
Nicht ganz so spektakulär wie damals (kann man aber auch sowieso nie mehr toppen), aber trotzdem ganz schön cool. Wer mag, bekommt im unteren Video nochmal die ungeschnittene (quasi) Live-Version der Show in voller Länge aka 7 Minuten.
"On Saturday the 21st of February, Sofles – Graffiti Mapped premiered at Melbourne’s largest cultural festival, White Night Melbourne. Attended by over 500,000 people and running from 7pm – 7am, the festival takes over Melbourne’s CBD for a one night only artistic extravaganza.Many months in the making, Sofles – Graffiti Mapped is an innovative step forward for the world of graffiti and technology. Sofles – Graffiti Mapped explores the intrinsic connection between graffiti, street art and technology through a combination of 3D video mapping, traditional street art and graffiti techniques and motion design.
Over 5 stories high, Sofles’ inner city mural is his biggest work to date. Add to that Grant Osborne’s incredibly detailed motion design and a musical score by New Zealand music producer Opiuo, and you have a truly innovative work of art. Visible for one night only, but destined to leave an impression on the city’s skyline Sofles- Graffiti Mapped was one of the most exciting events of the entire White Night Melbourne festival."
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Kennt ihr noch die Power Rangers? Ja, genau - die Serie mit der stereotypischen Teenie-Crew, die in gelben, blauen, roten, grünen & pinken Kostümen irgendwelche Monster in noch billigen Kostümen verprügelt hat (und jetzt ratet mal, wer als Kind alle Ranger als Actionfigur zuhause hatte - kommt ihr nie drauf).
Aus den wahrscheinlich trashigsten Helden meiner Kindheit hat man (bzw. Joseph Kahn) nun einen düsterdunklen und Sci-Fi-Kurzfilm gebootlegt. Und der ist so gar nicht trashig, dafür aber tatsächlich ziemlich stylisch und vor allem überraschend gut geworden. Damit sind die Power Rangers ab sofort nicht mehr peinlich, sondern wieder cool. Und meine Kindheit lächelt erleichtert, weil sie sich nicht mehr so doll schämen muss. Jedenfalls nicht dafür.