Was ein krasser Satz, der wieder mal genau so aus einem Hollywoodblockbuster hätte stammen können. Offenbar übernehmen selbst kriminelle Oraganisationen aus den brasilianischen Favelas mehr Verantwortung als so manche Regierungen und achten mehr auf die Gesundheit ihrer Mitmenschen als der Präsident des eigenen Landes. 2020 is tough shit. Und scheinbar das Jahr, in dem alles auf den Kopf gestellt wird.


Es hat ein ganzes Weilchen gedauert. Nun kommt die Pixadores-Doku über die brasilianische Graffiti-Bewegung Pixação aber doch noch in einigen deutschen Städten auf die Leinwände. Die Pixadores sind sowas die brasilianischen Berlin Kidz der Favelas, die an Hochhäusern, Autobahnbrücken oder gar fahrenden Zügen ihren Revolutionscharme versprühen. Ein lesenswertes Interview zur Doku sowie mehr Infos findet ihr auf urbanshit.

Pixação versteht sich auch als Revolte, als Rebellion gegen die Gesellschaft, als Schrei derer, die abgehängt am Stadtrand leben und vergessen wurden. Ihre Leben und Existenz lässt sich aber nicht vergessen. Dafür sorgen ihre Buchstaben und Taggs, die sich unübersehbar und wie ein Netz über die gesamte Stadt ziehen (justyo).


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Ben Mor hat ein paar Werke der brasilianischen Graffiti-Zwillinge OsGemeos zu einem Kurzfilm zusammengeschnitten. Und da kann man eigentlich nicht mehr viel falsch machen, ich lobe ihn dafür aber dennoch mal. Weil man das ja auch erst mal schaffen muss. Und weil er einen ausgezeichneten Geschmack hat. Und weil alles ganz schön schön.

"Ben weaves their work into a surreal moving portrait that feels like a dream. One 2-minute movie, but that transmits part of the essence of the world of the brothers in a vision as playful as the work itself."

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Ein Timelapse aus Rio (von Joe Capra) in einer supermegaultrahohen Auflösung, die aus insgesamt über 80 Mio Pixeln besteht.

"10328x7760 - A 10K Timelapse Demo" is a video I put together showcasing the extreme resolution of the PhaseOne IQ180 camera of which it was shot. This footage comes from some shots I did while shooting 4K and 8K timelapses in Rio De Janeiro for a major electronics manufacturer. Each shot is comprised of hundreds individual still images, each weighing in at a whopping 80 megapixels. Each individual raw frame measures 10328x7760 pixels.

Each shot was very minimally processed and included curves, input sharpening, saturation adjustments. The h264 compression really kills alot of the fine detail. No noise reduction was done on any of the shots. I tried to keep the shots as close to raw as possible so you may see some dust spots, noise, and manual exposure changes I made while shooting. For a final video edit these adjustments would be smoothed out and fixed. Normally I run shots where I manually change exposure during the shot through LRTimelapse, but unfortunately the program can't seem to handle such huge raw files. I also had to loop some shots in order to have enough runtime to do some zooms, so you may see a jump in the footage here and there."

(Direktlink)
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 Bob Burnquist ist nicht nur ein Profi-Skater mit einem eigenen Skatepark, er ist als Brasilianer auch ein großer Fußballfan. In seinem Dreamland zeigt er euch mit seinem Dreambeall, wie er seine beiden Talente kombiniert und wie das dann aussieht.
Ist jetzt nicht unbedingt das krasseste, was man jemals ever und überhaupt gesehen hat, aber kann man schon mal machen. Außerdem ist die Mucke megachillig.


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