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Eine neue Serie über zwei Schauspieler einer fiktiven Sci-Fi-Serie, die zwar vorzeitig abgesetzt, aber dennoch zum Pokulturkult wurde. Einer der beiden startet danach seine Karriere durch - und der andere bleibt für immer der eine Typ aus der Serie, der verzweifelt einen neuen Job auf Conventions sucht. 
Mit Meta-Humor, vielen Freaks und hoffentlich nicht zu nerdigen Nerds. Ich guck' da auf jeden Fall mal rein, sobald die erste Episode draußen ist (30.09.).

"Con Man also features a plethora of Sci-Fi’s biggest personalities including: Tricia Helfer (Battlestar Galactica), Amy Acker (Person of Interest), Gina Torres (Firefly, Suits), Sean Maher (Firelfly, Eastsiders), Felicia Day (Buffy The Vampire Slayer), Seth Green (Family Guy/Austin Powers), Mindy Sterling (Austin Powers), Jewel Staite, (Firefly), Summer Glau (Firefly, Terminator: SCC), Sean Astin (Lord of The Rings), James Gunn and Joss Whedon."

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Die Filmemacherduo Dan Eckman und Meggie McFadden haben einen ersten (schon ziemlich fertig aussehenden) Entwurfsschnipsel aus der Verfilmung des Romans The Boy Who Couldn’t Sleep and Never Had To (von DC Pierson) veröffentlicht. 
Im ersten Konzept-Video malen die beiden Hauptcharakte einen Comic, der per Gedankenpower zum Leben erweckt wird. Und ich mochte aus Schlafmangelgründen erst nur den Titel (und habe das Original natürlich verpennt), kann mir aber  nach dem Clip durchaus eine längere - und hoffentlich nicht ermüdende - Version davon vorstellen.

"The Boy Who Couldn’t Sleep and Never Had To is a coming-of-age sci-fi adventure in the tradition of “Back To The Future,” with classic teen-movie themes like friendship, first love, and betrayal playing out on a superhuman scale. Darren, a high school outcast whose only refuge is his homemade comic book, gets launched into an adventure way cooler than anything he could dream up when he discovers his best friend has no biological need for sleep and can bring their dreams into reality."

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Danny And The Wild Bunch (von Robert Rugan) gefällt mir eigentlich erst ab Minute 2, in der die Happy-Story einmal um 180 Grad gedreht wird. Von einer Autorin. Und vom Film. Und sowieso. Und am Ende landet man dann bei einer (halb animierten, halb nicht animierten) Mischung aus Disney's Pinocchio, Stephen King's Misery und irgendwas pixarmäßiges auf Metaebene. Und das ist gar keine so schlechte Kombi.

"A children’s book author is told that her new manuscript needs to be “darker”, but when her revisions piss off the characters in the book, they come back to make some changes of their own."


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Eine gar nicht mal so billig aussehende neue Webserie von Wired. Sie handelt von Jeff (Ich heiße Jeff!), einem Roboter, der von Beruf Schauspieler ist - und einen Roboter spielt. Abseits dessen lebt und leidet er in der Friendzone seiner weiblichen - und menschlichen - Schauspielerkollegin Summer Glau (die sich ein bisschen selbst spielt, glaub' ich). 
Ich hab bisher zwar nur die erste Folge gesehen und kann noch nicht wirklich viel dazu sagen, klingt aber gut und die (anderen) Stimmen dazu sind auch fast durchweg positiv. Sollte man eventuell mal antesten.  

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