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Der Spiegel feiert seine Kult-Doku über den Reeperbahn-Penny ganz youtube'esk mit einem Reaction-Video. Ich bevorzuge zwar das Original des auf Kamera festgehaltenen Hamburger Zeitdokuments. Die Gästeauswahl ist aber gar nicht mal so schlecht, auch wenn die sympathischsten Schnacker natürlich die "Protagonisten" selber bleiben.

Über zehn Millionen Klicks auf YouTube und eine Fan-Gemeinde auf Instagram: Die Penny-Markt-Reportagen sind Kult. SPIEGEL TV hat prominente Kiezkenner gebeten, die Filme von 2007 zu kommentieren. Unter anderem Heinz Strunk, Autor des Bestsellers "Der goldene Handschuh", Elbschlosskeller-Wirt Daniel Schmidt, Rapperin Visa Vie und Moderator Yared Dibaba. Eine Reportage von Markus Grün.

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Meine eigentlichen Helden in der aktuellen Krise sind neben der Wissenschaft ja vor allem Supermarktkassen und Krankenhauspersonal. Die einen stehen täglich ungeschützt an der Kasse und müssen eure Kämpfe um Klopapier schlichten, die anderen retten im Notfall euer Leben und gehen jetzt mehr und mehr bis an seine Grenzen und darüber hinaus.
Wenn wir diese ganze Scheiße überstanden haben, sollten wir endlich mal überdenken, welche Berufe wirklich systemrelevant sind und sie dann auch dementsprechend hoch bezahlen bzw. gesellschaftlich würdigen. Und zwar nicht nur mit einem Danke und Applaus.


Ein Urban-Farming-Projekt in den Prinzessinnengärten von Berlin ist nun zu einem Business-Modell geworden, das Landwirtschaft in kleinen Gemüste-Brutkästen in ausgewählten Supermärtken betreibt. Und natürlich sind die im Jahr 2020 auch mit allem Online-Gedöns vernetzt, um das ganze noch nachhaltiger zu gestalten. Im Endeffekt spart man dadurch hauptsächlich eine dicke fette Menge an LKWs, die sonst die Straßen verstopfen und die Umwelt belasten würden. Klingt jedenfalls alles gar nicht mal so doof, finde ich. Und würde ich mir ja auch für meinen Hamburer Edeka hier um die Ecke wünschen.

...weiterlesen "Urban Farming im Supermarkt"

Eine der dümmsten Sachen, die die Menschheit macht, ist es ja, Geld, Zeit und Ressourcen für die Herstellung eines Essens zu verballern, dass man danach um die halbe Welt karrt, um es am Ende ungegessen in den Müll zu werfen - und dann das Retten dieser Lebensmittel auch noch zu bestrafen (toll, Hamburg).
Schön, dass es mittlerweile einige Supermärkte gibt, die auf diese spätkapitalistische Dummheitsspirale kein Bock mehr haben und ihre Lebensmittel lieber freiwillig verschenken als in die Tonne zu kloppen. Schade, dass Deutschland es gesetzlich nicht gebacken bekommt.
Zuhause macht man das ja schließlich auch nicht, oder? Nun. Doch. Die andere Hälfte aller weggeworfenen Lebensmittel landet leider zuhause im Mülleimer, was mindestens genauso dumm ist. Vor allem, weil es eines der einfachsten Dinge wäre, die wir gegen den Klimawandel und sogar für unsere Geldbeutel tun könnten.


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Baue ich bei mir zuhause ja selbst an, aber falls ihr euch nicht unsicher genug seid, gönnt euch doch einfach mal dieses zweifelhafte Spar-Angebot zum Auktionspreis (mit verschiedenen Sorgen).


Manche Rapper sind real und machen Ca$h in ihrer Hood. Deutsche Rapper sind Penny und gehen zum Discounter in die Nachbarschaft. True Story. Zumindest für Samy Deluxe, der dem Supermarkt zum 45. Geburtstag einen Song spendiert hat.
Und ich finde die Werbung (in der Werbung) für ein buntes Miteinander und Solidarität eigentlich ganz nett, hoffe aber insgeheim doch auf einen kommenden Disstrack von Aldi, Edeka oder Netto. Vielleicht irgendwas mit Money-Rain-Oma in der Billigwarenabteilung oder so.

Zum 45. Geburtstag von PENNY hat Serviceplan Campaign eine Jubiläumskampagne realisiert: Darin gratuliert Samy Deluxe mit einem eigens geschriebenen Song. Im dazugehörigen Video ist der bekannte Rapper in einem Cameo Auftritt zu sehen und wird von einem seiner Deluxe Kidz begleitet. PENNY bedankt sich mit der Kampagne bei Kunden und Mitarbeitern.

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Es heißt Mindesthaltbarkeitsdatum und nicht Wegwerfdatum - und genau deshalb verschenkt der Rewe der Familie Hauke (in Bad Brückenau, Bayern) die Produkte, die nach jenem Tag auf der Verpackung offiziell nicht mehr in den Verkauf dürfen: Sie sind noch essbar.
Und ich finde ja, wir sollten gesetzlich regeln, dass Supermärkte generell das Wegschmeißen von Essen vermeiden müssten. Wenn nicht als Spende für die Kunden, dann vielleicht wenigstens als Tierfutter oder für die Komposthaufen in der Landwirtschaft.

11 Millionen Tonnen Lebensmittel entsorgen Industrie, Handel, Großverbraucher und Privathaushalte jedes Jahr in Deutschland!
Mit unserem Food-Share-Regal wollen wir etwas dagegen tun. Jeder darf sich bedienen, jeder darf selbst entscheiden wieviel er mitnehmen möchte. Und das ganz ohne Kosten – und ohne schlechtes Gewissen.
Dabei geht es nicht um die Versorgung der Bedürftigen. Das ist weiter die Aufgabe der Tafeln, die wir ebenso Tatkräftig unterstützen. Es geht nur darum mit Lebensmitteln respektvoll umzugehen und nicht sinnlos in die Tonne zu werfen.
Für die meisten Verbraucher ist es ein ungeschriebenes Gesetz: Hat das Lebensmittel das Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) überschritten, darf man es nicht mehr essen. Manche zweifeln schon, wenn Sie den Joghurt am selben Tag essen, an dem er „abläuft“.
Ein Trugschluss: Denn das MHD bedeutet nicht, bis zu diesem Datum muss der Joghurt oder das Müsli unbedingt verbraucht werden, lediglich garantiert der Hersteller den einwandfreien Genuss seines Produkts bis zu diesem Tag.

Helfen Sie uns, damit wir gemeinsam die Welt ein Stück besser machen.

Sebastian Hauke

Geschäftsführender Gesellschafter REWE Hauke oHG

...weiterlesen "Ein Rewe in Bayern verschenkt abgelaufene Lebensmittel"

Stell dir vor, eine Katastrophe führt dazu, dass alles aufgebraucht ist und du entweder Veganer werden oder gar nichts mehr essen kannst. Nun. In Houston hat man sich scheinbar entschieden.

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Ein kleiner Seitenhieb vom südlichen Billig-Discounter gegen die bisher fast durchweg alternativlose Wahlwerbung. Und fasst den bisherigen Stimmenfang der Gurkentruppen für mich irgendwie ganz gut zusammen. Wählt die Aldinative für Deutschland. ;o)

Edeka in Hafencity

Ein Edeka in der Hamburger Hafencity hat für wenige Momente gezeigt, wie es aussähe, wenn in den Regalen nur deutsche Produkte ständen. Langweilig nämlich. Denn wirklich viel Auswahl bliebe da nicht. Schöne Aktion für multikulturelle Vielfalt, die ich ja auch auf dem Teller ganz gerne habe.

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Gerade in diesen schwierigen Zeiten müssen wir das Wunder des Lebens wertschätzen: Gittertierkalb im Beutel seiner Mutter from de

Hach. Wild lebende Tiere, die in der freien Natur leben. So schön back to the roots. Und sie gehen noch jagen, wenn sie Hunger haben. Bei Rewe.