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Gitarrensolo of Nature. Und mein Soundtrack dazu.

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Yeah, alright! Eines der großartigsten Videospiele aus meiner Kindheit bekommt eine Neuauflage per Kickstarter: Toejam & Earl. Der Sega-Classic, in dem 2 Aliens (im HipHop-Style) während der Suche nach ihren Raumschiffteilen auf verrückte Zahnärzte, Nerds, Weihnachtsmänner und hawaiianische Ladies trafen. Und auch das Spiel, das den vielleicht funkigsten 16Bit-Soundtrack aller Zeiten hatte (weiter unten gibt's 'ne Hörprobe mittels Original-Intro aus den 90's). 
Das Reboot mit den zwei coolsten Segaheroes (nach Sonic) soll eine Mischung aus 2D und 3D werden und wird hoffentlich nicht so schlecht wie die zwei untergegangenen (weil doof) Nachfolger, die es bereits gibt. 
Der animierte Trailer fetzt auf jeden Fall schon mal und spielt spielerisch mit Anspielungen auf das kultige Spiel. Und die alten ohrwurmigen Beats sind - aufgefrischt - auch mit am Start. Also: Back in the Groove - und jammin'!
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Die Filmemacherduo Dan Eckman und Meggie McFadden haben einen ersten (schon ziemlich fertig aussehenden) Entwurfsschnipsel aus der Verfilmung des Romans The Boy Who Couldn’t Sleep and Never Had To (von DC Pierson) veröffentlicht. 
Im ersten Konzept-Video malen die beiden Hauptcharakte einen Comic, der per Gedankenpower zum Leben erweckt wird. Und ich mochte aus Schlafmangelgründen erst nur den Titel (und habe das Original natürlich verpennt), kann mir aber  nach dem Clip durchaus eine längere - und hoffentlich nicht ermüdende - Version davon vorstellen.

"The Boy Who Couldn’t Sleep and Never Had To is a coming-of-age sci-fi adventure in the tradition of “Back To The Future,” with classic teen-movie themes like friendship, first love, and betrayal playing out on a superhuman scale. Darren, a high school outcast whose only refuge is his homemade comic book, gets launched into an adventure way cooler than anything he could dream up when he discovers his best friend has no biological need for sleep and can bring their dreams into reality."

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Danny And The Wild Bunch (von Robert Rugan) gefällt mir eigentlich erst ab Minute 2, in der die Happy-Story einmal um 180 Grad gedreht wird. Von einer Autorin. Und vom Film. Und sowieso. Und am Ende landet man dann bei einer (halb animierten, halb nicht animierten) Mischung aus Disney's Pinocchio, Stephen King's Misery und irgendwas pixarmäßiges auf Metaebene. Und das ist gar keine so schlechte Kombi.

"A children’s book author is told that her new manuscript needs to be “darker”, but when her revisions piss off the characters in the book, they come back to make some changes of their own."


(Direktlink)
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Kennt ihr noch die Power Rangers? Ja, genau - die Serie mit der stereotypischen Teenie-Crew, die in gelben, blauen, roten, grünen & pinken Kostümen irgendwelche Monster in noch billigen Kostümen verprügelt hat (und jetzt ratet mal, wer als Kind alle Ranger als Actionfigur zuhause hatte - kommt ihr nie drauf).
Aus den wahrscheinlich trashigsten Helden meiner Kindheit hat man (bzw. Joseph Kahn) nun einen düsterdunklen und Sci-Fi-Kurzfilm gebootlegt. Und der ist so gar nicht trashig, dafür aber tatsächlich ziemlich stylisch und vor allem überraschend gut geworden. Damit sind die Power Rangers ab sofort nicht mehr peinlich, sondern wieder cool. Und meine Kindheit lächelt erleichtert, weil sie sich nicht mehr so doll schämen muss. Jedenfalls nicht dafür.

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Whiplash (aka Full Metal Jazzkid) gehört im Nachhinein wahrscheinlich in meine Top10 of 2014 und wurde am Sonntag auch zurecht mit 3 Oscars ausgezeichnet. Und ich bin mal gespannt, ob es demnächst Filme gibt, die das Prinzip des Drummer-Dramas mit anderen Instrumenten nachspielen. Mein bisheriger Favorit ist diese Trailer-Parodie von den Chaoten von Nacho Punch. Make some noise for: DJ Wh1pla$h!   

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Und ich finde die Serie rundum den letzten Menschen auf Erden klingt immer noch cool und hoffe einfach, dass die grundsätzlich gute Idee nicht kacke umgesetzt wird. Oder sogar gut. Die Trailer kurz vorm Start der ersten Episode am 1. März sind auf jeden Fall schon mal ganz unterhaltsam. Guck' ich mir auf jeden Fall an (zumindest die ersten 1-2 Folgen, danach muss man erst mal schauen - oder nicht schauen, je nachdem).

"The year is 2020, and after a deadly virus has swept the planet, only one man is left on earth: PHIL MILLER (Forte). He used to be just an average guy who loved his family and hated his job. Now, in his RV, Phil searches the country for other survivors. He has traveled to every city, every town and every outpost in the United States, Mexico and Canada, and has found no one. As he returns to his hometown of Tucson, Phil comes to the painful realization that he is almost certainly the last living being on the face of the earth. All he wants is for someone – anyone – to find him in Tucson – preferably a woman."

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Und schon wieder alter Schwede! Die Crazy Pictures haben mich innerhalb ihrer Reihe Poesi För Fiskar (Poesie für Fische) ja neulich schon mit ihrer Verschwendungstheorie belustigt. 
Diesmal widmen sie sich (in schon fast gewohnter kinoreifer Manier) dem Thema Arbeitslosigkeit. Mit einem Drogenkoffer, explodierenden und fliegenden Autos, Knarren und einem Angebot für eine Vollzeitstelle. Und ich finde Untertitel zwar immer noch ätzend, musste den actiongeladenen Deal aber trotzdem bis zum Ende eingehen bzw. gucken. Weil gut und so. 

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