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Letztens hat mir ein Freund gebeichtet, dass er noch nie einen Teil von Star Wars gesehen hat. Und ich habe natürlich sofort die Freundschaft beendet (natürlich nicht, aber alles für den Gag und so). Falls auch ihr solche Leute kennt (die Wahrscheinlichkeit ist nicht sehr hoch), könnt ihr denen nun eine 1-minütige Alternative anbieten, die selbstverständlich keine wirkliche Alternative ist. Aber dafür beinhaltet sie alle Szenen - zumindest von Episode IV - auf einmal. Viel besser kann man eine Minute auch in den unendlichen Weiten nicht verschwenden.

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Heute vor 23 Jahren. Ein Mann versucht einen nackten Virus auf seinem PC-Bildschirm zu beglücken. Und Disketten wurden von "Michelangelo" infiziert. Weil ein Artikel aus der Bravo. Und weil früher. 

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Ein timelapsiger Urbantrip durch Hong Kong vom weißrussischen Filmemacher dimid. Inklusive Soundtrack von Prodigy (mit Climbatize), flashigen Kamerafahrten und Wolkenkratzer-Perspektiven.

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Vom gestern angelaufenen Roboter Chappie hab' ich euch die Woche ja schon erzählt (gesehen hab' ich ihn leider noch nicht, ich Trottel bin auf Project Almanac reingefallen). Und auch hier wieder. Nur, dass hier ein alter Robo-Freund aus meiner Kindheit die visuelle Hauptrolle übernimmt: Nr. 5. Und der ist zwar so beweglich wie ein Panzer und hat nicht ganz so viele coole Moves wie Chappie drauf, dafür kann er aber innerhalb weniger Sekunden ganze Bücher lesen. 
Und, ja - bestimmt noch irgendwas, das hab' ich allerdings vergessen (so ergeht's mir mit meinen eigenen Fähigkeiten übrigens auch immer). Auf jeden Fall ist Johnny 5 aber echt ein dufter Typ, den ich immer mochte. Allein schon weil er 1986 entstanden ist. Aus dem Jahr kommen nur tolle Dinge (ich z.B.). 

PS: Auf YouTube findet ihr Nr. 5 lebt derzeit in voller Länge, falls euch die Robostalgie überkommt. 

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Ein 4-farbiges Dessert-Menü der französischen Kaffeemarke Carte Noire als kleiner visueller Leckerbissen zwischendurch. In grün, rosa, pink und gelb (fast wie die Orsons). Die jeweiligen Rezepte hab' ich auf die Schnelle aber nicht ergooglen können. Dafür hab' ich jetzt Hunger und durchforsche nun mein Zimmer nach etwas Süßem. Wünscht mir Glück (sonst muss ich eventuell in die Außenwelt).

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Einfach, weil ich's gerade rauf und runter höre. Und weil die gesamte Free-LP (namens Summer's Gone) von Odesza wirklich verdammt gut ist. Ihr habt richtig gelesen. Free. Passend zum Freitag. Hier der Download-Link, der eure Ohren Wochenende haben lässt.

Der gute Falk Schacht hat sein eigenes Label namens Catch the Beat gegründet. Und das erste Release (am 24. April) ist gleichzeitig der Soundtrack für einen New Yorker  Skate-Kurzfilm: Street Jazz – An Audiovisuell Postcard From NYC. Mit dabei ist die Elite der deutschen Beatmakers bzw. Produzenten. In Zukunft sollen dann weitere Beat-Tapes folgen. Und ich freue mich, weil das bei Falk's gigantischem HipHop-KnowHow eigentlich gar nicht whack werden kann. 
Den mit dem aktuellen Mixtape untermalten Film könnt ihr hier in voller Länge sehen (leider nicht einbettbar,  Beschreibung gibt's aber unten und den Klick mehr schafft ihr schon). Und das solltet ihr auch tun. Jetzt. Es lohnt sich, du weeeißt.

Tracklist:

01 Dexter – Draw
02 Suff Daddy – Money Get Made
03 Figub Brazlevič – Unknown Kings
04 Dexter – Gorka
05 Morlockko Plus – Hole In The Soul
06 Brisk Fingaz – Whenever I’m Rollin’
07 Busy – October Gold
08 Kova – Scratch Regulator
09 Kinski – Bring It On
10 Kova – Do My Thang



Und hier noch der Promotext zum Kurzfilm, damit ihr Gangstaz wisst, worauf ihr euch einlasst:

"Die Geschichte von New York City wurde bereits eintausend und ein Mal erzählt und das hat seine Berechtigung. Wir sprechen von einer magischen Anziehungskraft des Betons, dem Asphalt und den verschiedenen Gerüchen dieser unendlichen Stadt. New York City klingt wie Musik in den Ohren und trägt vielleicht auch deshalb den Namen gleich zwei Mal. Auch wenn es nicht immer klappen mochte, hatten wir immer die beste Kulisse. Wir haben drei Wochen in einem Appartement in Brooklyn verbracht, und Gerrit Piechowski hat uns dabei begleiten und dokumentieren können. Das Resultat kommt in Form einer audiovisuellen Postkarte mit der musikalischen Begleitung von Falk Schacht."

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Ein dunkeldüsterer Animationsfilm aus Dänemark, der von einer Zukunft erzählt, in der Frauen und Kinder durch eine Plage ausgestorben sind. Und in der sich Männer über Jahre in neandertalige und Instinkt getriebene Hormonster verwandelt haben, die nur noch nach Sex gieren.
Der dystopische Kurzfilm von Profile Pictures ist mitunter eine ziemlich verstörende Angelegenheit (und definitiv nicht jugendfrei aka nsfw) aber ich mag ja diese "was wäre, wenn..."-Vorstellungen immer irgendwie. Auch wenn ich auf Frauen nur ungern verzichten würde. Ich mag Frauen.

(Direktlink)
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