Posted by Dies Irae on Mittwoch, 11. Januar 2017
#yolo
Posted by Dies Irae on Mittwoch, 11. Januar 2017
just wwwatch
Posted by Dies Irae on Mittwoch, 11. Januar 2017
#yolo
Posted by Dies Irae on Mittwoch, 11. Januar 2017
Die BVG fährt weiter ihre Linie und haut vorzügliche Lines ins Netz. Da gönnt man sich doch gerne mal 'ne Bahn.

Ich hab' die Tapete von meinem Online-Zimmer (aka meine Retro-Collage aus über 150 Pixelschnipseln) mal etwas aufgegif'd. Jetzt blinkt, blinzelt und leuchtet sie: denn Windows stürzt inzwischen ständig ab, das Einhorn raucht und die Katze mit der Guy-Fawkes-Maske, die eine Retro-3D-Brille trägt, winkt euch nun freundlich zu. Natürlich auch nachts:

Wohin zur Hölle mit den Depressionen?Ich geh' in die Disko, ich will da wohnen;ich geh' in die Disko und bringe Depri mit;Na wie wär's? Wechselschritt;Trauernder Tango, flennender Fox,Langes Elend, elender Trotz.Tanz' den Burnout, tanz' das Syndrom;Immer 'was neues, kennt man schon.
"A haunting, artfully understated critique of American gun culture, Tim Sutton’s third feature is loosely based around the 2012 massacre in Aurora, Colorado that took place during a multiplex screening of “The Dark Knight Rises.” Employing a mesmerizing documentary-style technique and a cast of non-professional actors, Dark Night follows the activities of six strangers over the course of one day, from sunrise to midnight, the shooter among them. [...] Winner of the Lanterna Magica Award at the Venice Film Festival following its premiere at the Sundance Film Festival, Dark Night is essential viewing, not only for art-house filmgoers, but for anyone invested in the debate over gun violence in America as well."
https://www.instagram.com/p/BOnjc9MggrG/
Liebe für euch. Per Kunst aus Dresden.
Volksverräter. Schon wieder ein Unwort, das Pegida schon cool fand, bevor es out war. Hoffen wir mal, dass sich dieser Trend nächstes Jahr nicht fortsetzt und wir mal wieder andere Dinge mehr hassen können als diesen rechten Scheiß.
"Volksverräter ist ein Unwort im Sinne unserer Kriterien, weil es ein typisches Erbe von Diktaturen, unter anderem der Nationalsozialisten ist. Als Vorwurf gegenüber PolitikerInnen ist das Wort in einer Weise undifferenziert und diffamierend, dass ein solcher Sprachgebrauch das ernsthafte Gespräch und damit die für Demokratie notwendigen Diskussionen in der Gesellschaft abwürgt. Der Wortbestandteil Volk, wie er auch in den im letzten Jahr in die öffentliche Diskussion gebrachten Wörtern völkisch oder Umvolkung gebraucht wird, steht dabei ähnlich wie im Nationalsozialismus nicht für das Staatsvolk als Ganzes, sondern für eine ethnische Kategorie, die Teile der Bevölkerung ausschließt. Damit ist der Ausdruck zudem antidemokratisch, weil er – um eine Einsendung zu zitieren – „die Gültigkeit der Grundrechte für alle Menschen im Hoheitsgebiet der Bundesrepublik“ verneint."