Tja. Jetzt m√ľssen viele AfD-Anh√§nger wohl nicht mehr nur ihre Cola wegsch√ľtten, sondern auch noch den eigenen PC aus dem Fenster werfen. Oder zumindest ein neues Betriebssystem installieren, wenn die allgemeine Kartoffel denn darauf kommt.

Magdalena Rogl, Head of Digital Channels bei Microsoft antwortet auf Anfrage, ob dieses Plakat aus ihrem Hause kommt mit “leider nein“, findet es aber trotzdem cool.

via fckafdrebellen

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Eben noch den Thermomixer auf Twitter verkauft, schon wirbt er wie ein Insta-Boy f√ľr H&M. Beim Lindner wei√ü man derzeit nie so genau, ob er wirklich gew√§hlt werden will - oder sich nur f√ľr die n√§chste Fashion-Week als Model empfiehlt. Mit zwei hinzugef√ľgten Buchstaben ergibt sein Plakat jedenfalls gleich deutlich mehr Sinn als vorher.

via fashionrebellen

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...und was ist Deine Reaktion auf analoge Werbung?

Posted by Dies Irae on Freitag, 3. März 2017

Ja, verdammt. Anstatt den Adblocker im Netz verbieten zu wollen, sollte sich lieber mal jemand an einen Adblocker f√ľrs Reallife ransetzen.¬†W√ľrde ich jedenfalls gerne haben. Bis dahin muss das Team von Dies Irae wohl erstmal den Job weiter √ľbernehmen. Die machen das n√§mlich auch ganz gut.

Posted by Dies Irae on Mittwoch, 11. Januar 2017

 

Die Elbphilharmonie feierte gestern mit Prunk ihre Er√∂ffnung. Die Ad-Buster von Dies Irae feierten mit. Auf ihre Art und Weise. Ich f√ľr meinen Teil kann die pl√∂tzliche Begeisterung f√ľr diesen ma√ülos √ľberteuerten Quatsch nicht so ganz nachvollziehen. Mein Hamburg ist das jedenfalls nicht. Das bleibt dreckig. ūüėČ

#yolo

Posted by Dies Irae on Mittwoch, 11. Januar 2017


Spr√ľhen f√ľr den guten Swag. Ein adgebustetes Fake-Plakat der Hochbahn von Sprayern aus Hamburg (Original-Kampagne vom HVV hier).
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Dies Irae sind weiter auf Ad- bzw. Plakatbustingtour gegen die AfD. Diesmal u.a. mit Catpower (Katzen gegen Glatzen) und u.a. in Magdeburg. Und ihr wisst ja: http://www.sollichafdwaehlen.de/.


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Ein paar Plaka(k)tivisten haben in Berlin den Platz, an dem sich Bärgida jeden Montag trifft, ein wenig upgegdradet bzw. Gegenstimme verliehen. Kann man so machen. Mehr Bilder und Infos dazu unter diesem Link.

"Rund um den w√∂chentlichen Treffpunkt der Nazis, den Berliner Hauptbahnhof, haben antifaschistische Plakatk√ľnstler_Innen sogenannte ‚ÄěAdbustings‚Äú angebracht. Dabei ver√§nderte die Gruppe, die sich ‚ÄěDenkendzettelklebende Menschen f√ľr die Demaskierung von Asylkritik und Wutb√ľrgertum‚ÄĚ (DeMef√ľDeAsWu) nennt, Werbeplakate, um auf den Rassismus der ‚Äěbesorgten B√ľrgerInnen‚Äú aus der rechten Ecke aufmerksam zu machen. Deren Versuch, sich √ľber aktuelle Diskurse als selbstverst√§ndlichen Teil der Gesellschaft zu positionieren, wird ebenso angeprangert. Dar√ľber hinaus thematisiert DeMef√ľDeAsWu den Rassismus durch Regierung."


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An sich nervt mich das VWtf-Thema ja bzw. interessiere ich mich f√ľr Autos so sehr, dass Diesel f√ľr mich eigentlich nur ein Cola-Bier ist. Aber ein gutes Wortspiel ist nun mal ein gutes Wortspiel. Und die Ehre daf√ľr geb√ľhrt wieder mal den Adbustern von Dies Irae. It's all about the money(pulation).

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Ich auch. Und einen Kakao dazu bestellen. Oder 'n Donut.

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Eine kleine Erg√§nzung zur Adbusting-Aktion der Streetartists von Dies Irae, die neulich schon Freital aufgeh√ľbscht haben. Diesmal w√§scht man den braunen Stadtschmutz in Dortmund. Sauber!

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Eine tolle Aktion der Adbusters von Dies Irae, die gestern Freital mit Plakaten gegen Rechts verschönert haben. Das wurde aber auch tatsächlich mal Zeit. Und jetzt, shut up, racism.

"90 Min., 1 Person, 21 Plakakte. Bisher meine gr√∂√üte Intervention in einer verh√§ltnism√§√üig kleinen Stadt, in der ein kleiner brauner p√∂belnder Mob so viel unangenehme Aufmerksamkeit herbeif√ľhrte."