Nein, das noch nicht. Ich habe nur sehr viele Kölsch in Köln getrunken, mir dort mit netten Menschen eine nette Zeit gemacht und bin nun im Osten Deutschlands gelandet, wo das mit der Internetverbindung im Jahr 2019 ja immer noch so eine Sache ist.
Naja. Dafür ist das Wetter so schön, dass ihr hoffentlich sowieso gerade coolere Dinge zu tun habt, als irgendwelche Blogs zu lesen (ich kann ein kühles Bierchen in Köln-Ehrenfeld jedenfalls "wärmstens" empfehlen, wenn ihr Stadtteile mögt, in denen es ein Kebapland gibt). Ab morgen dürft ihr das dann aber auch wieder sein lassen und hier drauf klicken, wenn euch danach ist. Da geht's hier nämlich wieder einigermaßen normal (bzw. etwas verlangsamt durch die verschlafene deutsche Digitalisierung) weiter mit dem ganzen Quatsch. Bis dahin viel Spaß mit den kölschen Bad Boys. Jorjor, dat.

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Greta wird es nicht gefallen, aber ich werde heute nach knapp 15 Jahren des Rumplagens mit der Bahn mal wieder in ein Flugzeug steigen und damit irgendwann später in Barcelona landen (so viel zum Thema Klimaziele erreichen).
Keine Angst,  Instagram-Urlaubs-Selfies bekommt ihr hier nicht. Der Laden bleibt für eine Woche dicht und ihr dürft derweil ruhig mal ein paar andere schöne Blogs abchecken. Oder ihr stöbert mal in der Low-Budget-Zeitmaschine namens Archiv ein bisschen rum, z.B. im Kurzfilm-Archiv, Doku-Archiv, Musik-Archiv, Twittwoch-Archiv oder im Talk&Podcast-Archiv. Wir sehen lesen uns dann nächsten Mittwoch wieder, wenn alles klappt. Hasta la Vista, Babies.


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Bisher kannte ich DNA-Modifikationen ja hauptsächlich aus Jurassic Park, in dem die Sache mit den im Genlabor gezüchteten Dinos am Ende dann doch nur so semi-gut ausging, wie wir alle wissen (life finds a way). Nun. Gestern habe ich dank eines kleinen Ausflugs nach Berlin (mit ganz besonderen Drogen) und Jahrzehnte langer Forschung mit CRISPR-Gentechnology meine erste Injektion mit synthetischer DNA ins Zentrale Nervensystem meines Rückenmarks gespritzt bekommen, um meine Stammzellen zu modifizieren. Wie in so 'nem fuckin' Sci-Fi-Film. Nur, dass ich nicht aus der Zukunft komme, denn: That's Wissenschaft im Jahr 2019.
Der fortschreitende Verlauf meiner Erbkrankheit (SMA) ist damit nach nun 32 Jahren angeblich gestoppt (thanks, Science) und nach der 4. Ladung mit DNA-Upgrades aka Spinraza soll ich eventuell auch wieder kleinere Dinge können, die ich nicht mehr kann. Mal gucken. Gerade geht's mir auf jeden Fall ganz gut, bin aber ein bisschen platt vom 3 Tage im Krankenhaus rumgammeln (immerhin gab's kostenloses WLAN) und hier im Blog geht's dann wohl morgen wieder mit dem üblichen Krimskrams weiter. Bis dahin verabschiede ich mich für heute erstmal mit den Worten eines gif'd Jesse Pinkman:


So. Hier war fast eine Woche nichts los, weil ich aus meiner Geburtstagsparty wieder einen 5-tägigen Urlaubstrip in den Harz gemacht und dort den ein oder anderen Umtrunk mit guten Freunden veranstaltet habe. Heute geht's hier deshalb wahrscheinlich noch ein wenig lazy verkatert los, ab morgen läuft dann wieder alles relativ normell.
Jetzt muss ich aber erstmal ein bisschen Internet nachholen, um euch nicht mit noch älteren Tweets zu langweilen. Apropos Alter. Ich bin anscheinend inzwischen so alt, dass ich selbst nach Urlauben immer erstmal ein Tag Pause brauche. In dem Sinne: Bis morgen - in alter Frische.

Boah. Ich bin durch nach 4 Tagen voller Joints, Regen, Regen, Regen und Fahrradklingeln in good ol' Amsterdam und katere zuhause noch etwas meinen Urlaub aus. Ab heute morgen läuft hier dann alles wieder so wie gehabt - und ihr werdet wieder regelmäßig unregelmäßig mit Zeugs zugedröhnt.
Ich muss erstmal ein bisschen Internet und Schlaf nachholen, von dem ich in Holland nicht so wirklich viel bekommen habe. Dafür aber ein Oranje-Trikot, literweise Kakao und diesen Ohrwurm der Twenty One Pilots, den ich mir in einem fast etwas zu hippen Coffeeshop mit Star-Wars-Weedsorten eingefangen habe. Viel Spaß damit. Ich hatte ihn mit einer Tüte Jabba the Bud auf jeden Fall.

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High Five! Mein eigenes kleines Online-Spielzimmer feiert heute seinen 5. Geburtstag und boah, Leute, wie die Zeit vergeht. Inzwischen ist FernSehErsatz ein halbes Jahrzehnt alt, ich habe hier währenddessen über 5000 Posts rausgehauen und aus den anfänglichen drölf Aufrufen im Monat sind im vergangenen Juli immerhin 60.000 geworden.
Und neben dem Fakt, dass das hier immer noch einer der wenigen werbefreien Orte im Internetz geblieben ist, bin ich wohl am stolzesten auf die Tatsache, dass dieses Blog in der Zeit das allererste Suchergebnis geworden ist, wenn man "ein schönes Häufchen Scheiße" googlet.
Apropos schöne Scheiße. Bisher ist mir noch nicht danach, mit dem Scheiß aufzuhören, den ich hier so tue. Ob ich das die nächsten 5 Jahre nochmal ohne Moneymoves gewuppt bekomme, weiß ich noch nicht. Darum darf sich mein Zukunfts-Ich dann kümmern. Heute ist aber erstmal heute und heute ist Geburtstag. Happy Birthday, my lil' Kiddo.


Ausnahmsweise mal wieder ein Song von mir, weil er mir gerade eigentlich ganz gut gefällt und irgendwie zum sonnigen Sonntag passt. The Waiting Line von Zero 7 als leicht boomgebapten Remix von meiner bescheidenen Wenigkeit.
Und falls ihr Lust habt, mal in den Kram reinzuhören, den ich sonst so amateurhaft mit Fruity Loops zusammenschuster - hier die Liste der Songs, die nicht ganz so scheiße sind:

Fros Nois, Freunde. Es ist 2000fucking18. Jeder, der nach dem Millenium geboren ist, gilt spätestens mit dem Ende des Jahres als Erwachsener (zumindest auf dem Papier). Alles wird alt. Und mein Blögchen feiert im Sommer auch schon sein 5-Jähriges. Kleines Jubiläum.
Sonst bleibt hier aber hoffentlich alles beim Alten ...weiterlesen "Ächz, 2018!"


Ich poste hier ja selten was von mir, weil ich finde, dass andere schon oft genug über sich selbst reden. In letzter Zeit bin ich aber wieder ein bisschen am Mucke machen, habe einen alten Song von mir geremixt und jetzt kann man ihn sogar hören. Auf soundcloud nämlich. Und da er mir ausnahmsweise mal ganz gut gefällt, dürft ihr den nun auch hören.
Wer ganz viel Langeweile hat, kann hier mehr horchen: 'ne kleine Sammlung aus den Beats von mir, die gar nicht mal sooo scheiße geworden sind.

...weiterlesen "Ich hab‘ einen alten Song von mir geremixt und jetzt kann man ihn sogar hören"


Hier ist ein paar Tage eher weniger als mehr los - oder vielleicht auch gar nix. Ich bin nämlich das Wochenende (das bei mir bis Dienstag geht ¯\_(ツ)_/¯) im Harz, feier dort ein bisschen meinen Burtstag und gönne mir hart. Dafür bekommt ihr in der Zeit aber auch keinen Bullshit. Versprochen. Zwinkersmiley.


Am Wochenende ist in Hamburg wieder mal das Dockville-Festival und ich bin wie so ziemlich jedes Jahr natürlich auch wieder dabei. In den nächsten 3 Tagen werde ich also hier weniger machen und dafür dann viele Getränke und Konzerte zu mir nehmen. Oben seht ihr schon mal ein Bild von meinem zukünftigen Ich, das am Montag wahrscheinlich genau so in irgendeiner Ecke liegen wird. Gute Besserung, Zukunfts-Sascha.

Falls ihr Interessenten seid, hier mal die Acts vom Dockville, bei denen ich vermutlich so rumhängen werde:






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A post shared by Luke Atcheson ? (@issyvooo) on

Sommer, Sonne, Hitzewelle. Und pünktlich zum kalendarischen Beginn meiner Lieblingsjahreszeit, in der alle sich am Strand bräunen oder im nächstgelegenen Park grillen, liege ich bei  knapp 30 Grad aufgrund einer fetten Erkältung flach. Naja. Ich mochte ja eh noch nie das, was alle machen (immer gegen den Mainstream und so).
Und weil ich den Sommeranfang eben gerade hauptsächlich damit verbringe, mit dem Kopp über einer heißen Schüssel Wasser zu hängen und meinen Körper dafür zu bewundern wie viel Schleim er produzieren kann, wird's diese Woche wohl auch eher wenig bis gar nix hier zu sehen geben. Eventuell baller ich bei Facebook aber ab und zu ein bissl was raus, wenn's mir zu langweilig wird.
Ich denke aber, das werdet ihr verkraften. Schließlich gibt's bei dem tollen Wetter ja genügend andere Dinge außerhalb dieses Internetz zu tun. Schwitzen zum Beispiel. Und endlich mal wieder die Pullis fikken (All Clothes Are Bastards). Wir lesen uns dann nächste Woche oder so - bis dahin: zieht euch kalt an.