Produkte, Produkte, Produkte. Irgendwann ertrinken wir vermutlich am Überfluss von Produkten, durch den wir uns zuvor dumm und dämlich gekauft haben. Die Cyber-Freaks von H1 (Future Sex) läuten das Ende des Kapitalismus - und der Menschheit - jetzt schon ein. Mit einem Sci-Fi-Kurzfilm über die Apokalypse der Konsumgesellschaft und die Rache der aus Geldgier zum Leben erweckten Werbemaskottchen. Ka-Ching & Boom.

Genetically engineered mascots become the latest craze in this all too possible future.


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Ein cleaner Kurzfilm von Jesse Allen über einen dreckigen Tod, eine nicht so ganz einfache Aufräumaktion und eine E-Mail nach ganz oben. The Clean Up.

Two office cleaners seek to hide the dirty truth behind a businessman’s death while finding an avenue to air their grievances with society at large.

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Ein Kurzfilm basierend auf der Story von Shepard Fairey (der Typ mit dem Obama-Hope-Poster), der bereits 1990 ein Wahlplakat zu Protest-Kunst hat werden lassen und dadurch binnen kurzer Zeit vom hin und wieder malenden Skaterboy zum weltweit bekannten Streetartist wurde. Eine 20-minütige und gut unterhaltende Kunstgeschichte über Kunstgeschichte.

Es war das Gesicht des massigen Wrestlers André the Giant, das Fairey zu seinem ersten Durchbruch verhalf. Damals, 1990, studierte Fairey an der Rhode Island School of Design (RISD) in Providence. Die Sticker brachten es schnell zu einem gewissen Ruhm in Skater-Kreisen, der große Coup folgte später: Eines Nachts kletterte Fairey auf eine Reklametafel und kleisterte seinen Giganten über ein Wahlplakat des ebenso legendären wie gefürchteten Bürgermeisters „Buddy“ Cianci. Die Aktion war für ein Studienprojekt gedacht, doch die Folgen waren weitreichend: Praktisch jede Lokalzeitung griff die Story des „Vandalen“ auf – und Faireys Kunst war stadtbekannt. (Quelle)


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Eine Sache ist und bleibt sicher: wir werden alle sterben. Im wunderbar weirden Kurzfilm von Stefan Hunt wird das Leben nach vor dem Tod abgehandelt. Und zwar als visuelles Gedicht mit Fuck-It-Lets-Do-This-Motto. In Unterhose.

"We’re All Going To Die" takes on the simple task of exploring the meaning of life. Through colour, imagination, humour and fart jokes, Director Stefan Hunt asks you to look at the what ifs, the why nots and the oh wells that might flash before your eyes when paid a surprise visit by Death.
With your internal monologue played by Jared Jekyll and Death played by Hugo Weaving (The Matrix, Lord of the Rings), you’re prompted to get existential whilst grinning from ear to ear during this independent short film of fantastical weirdness.



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Ein Sci-Fi-Kurzfilm von Travis Bible über zwei Brüder, eine klassische Verkettung unglücklicher Umstände und den nicht ganz so einfachen, aber unausweichlichen Ausweg aus einer Zeitschleife.

Two brothers who have fallen out of touch reunite around their father’s passing and find themselves in a desperate time loop, navigating a series of events to prevent a calamity from occurring.
A standout short at this year’s Tribeca Film Festival and one of the best sci-fi works of the year, EXIT STRATEGY is smart, provocative filmmaking with tons of character and heart. It will have you riveted and will leave you moved to the edge of tears. Writer, producer, editor and director Travis Bible is the real deal.

...weiterlesen "Exit Strategy | Gefangen im Time-Loop"


Ein rasanter Pixel-Kurzfilm über einen vermeintlichen Blade Runner auf der Flucht, der eines der wichtigsten Objekte unserer Zeit ausliefert. Und er muss pünktlich sein. No matter what.

"Time is the longest distance between two places."
– Tennessee Williams.


via pizzamafia


Ein pandastischer Kurzfilm-Trip über die Evolution, Energie-Balken und die Pandapokalypse.

After millions of generations, pandas have a good chance of becoming another extinct species. But one day, an all too active primate called the human being found them and they became a pawn in man's game.


Aus ihrem Kurzfilm That One Day hat Crystal Moselle einen Spielfilm namens Skate Kitchen gemacht, der nun wiederum in einem Musikvideo von der den Soundtrack beisteuernden Band Clairo verarbeitet wurde. Girls on Boards mit Retro-Ghetto-Charme und einem Hauch von Larry Clark's Kids.

In the first narrative feature from The Wolfpack director Crystal Moselle, Camille, an introverted teenage skateboarder (newcomer Rachelle Vinberg) from Long Island, meets and befriends an all-girl, New York City-based skateboarding crew called Skate Kitchen. She falls in with the in-crowd, has a falling-out with her mother, and falls for a mysterious skateboarder guy (Jaden Smith), but a relationship with him proves to be trickier to navigate than a kickflip.


...weiterlesen "Kurzfilm -> Spielfilm -> Musikvideo: Skate Kitchen"


Die meisten Dinge, die auf To-Do-Listen stehen sind ja gar nicht so kompliziert, wenn man sie denn erstmal anfängt. Und da ist auch schon das eigentliche Problem. Der Anfang. Den muss man bekanntlich nämlich immer erstmal machen. Danach geht dann irgendwann alles wie von Zauberhand allein. Und bis dieser Moment gekommen ist, guckt ihr euch einfach diesen Kurzfilm von Jesko Pingel an, der euch das Prokrastinieren ein wenig verschönert.

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Studenten der Isart Digital in Paris haben als Abschlussprojekt Hobbits in Mäuse, Orks in Ratten und eine Eule in Sauron verwandelt. The Mouse of the Things.

One Getränkedosenlasche to rule them all, One Getränkedosenlasche to find them,
One Getränkedosenlasche to bring them all and in the darkness bind them.


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Eine alles killende Lady im Akira-Jacket, ein neonfarbener Tron-Lamborghini und Robo-Ninjas. All' das gibt's im dreckigen Cyberpunk-Look im Musikvideo Shinobi von Code Elektro. The Future is grobkörnig.

In the future, Miko, a Japanese psychic warrior is looking to destroy a corporation that mass produces robots called “Shinobi” in order to avenge the death of her loved one.

Written and directed by Victor Velasco.




via elektromafia

Für mich sind Selfies ja oft ein bisschen so wie der Nachbar von nebenan, der immer so freundlich gegrüßt, aber etliche Leichen im Keller liegen hat. Fassaden, hinter die keiner blicken soll - und gruselig aufgesetzte Gesichter, die einen mit ihren toten Augen anlächeln. Wie so ein Psychopath. Oder eben so wie im Kurzfilm von Fernando Lazzari (der übrigens auch wunderschöne Musikvideos macht).

via robotselfies