Irgendwas mit süßen Löwen, Eltern-Liebe und schicke Animationen. The Bitter Bond ist eigentlich wie ein kurzer Disney-Film. Nur, dass er eben nicht von den Disney, sondern von den Zombie-Studios kommt - und uneigentlich so gar nicht wie ein Disney-Film ist. Dafür aber sehr nah an der Realität.


Schirkoa. Ein mehrfach preisgekrönter und sogar oscarnominierter Kurzfilm, der derzeit auch als Langfilm produziert wird und von einer in Tüten verpackten Gesellschaft erzählt. In einem wunderschönen Art-Style.

In the city of Bag-heads, a senate member faces a tough choice between political career, brothels and love for a mysterious woman. A choice that will transform his life and the city in unimaginable ways.



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Die vermutlich bald als Hollywoodfilm oder Serie kommende Graphic Novel "The Electic State" von Simon Stålenhag gibt es bereits in visualisierter Form. Und zwar als CGI-Kurzfilm in Unreal Engine: The Void von Jakob Keudel.
Als Upgrade und zusätzlichen Einblick in das Cyberpoppunk-Universum des schwedischen Sci-Fi-Artists dürft ihr euch diese ebenso hübsch animierte Version von Ilya Plotnikov reinziehen.



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Ein in Erinnerung schwelgender Kurzfilm über den wichtigsten Spielplatz und Rückzugsort der eigenen Kindheit: das Kinderzimmer. Der mit SEGA-Konsole, Plastik-Dinos, Monkey-Island- und Akira-Plakate ausgestattete Safespace aus den 90ern, der bei mir damals ziemlich ähnlich aussah. Und als Retro-Bonus gibt's Cartridge-Film-Poster & sehr detailverliebtes Artwork. Nostalgie kann so schön sein, wenn man sie richtig ausspielt.

PLAYGROUNDS is a short film that travels back to the early '90s, lost deep in the suburbs, absent parents allow forgotten kids to escape to other worlds where they can't be found.


...weiterlesen "Kurzfilm: Playgrounds | Das Kinderzimmer als Safespace"


Ja, ich weiß. Eigentlich ist nur der allererste Jurassic Park so richtig geil und alle Filme danach gaben einem nur das Gefühl, dass man doch mal wieder das gute alte Original sehen könnte. Dieser Kurzfilm kostet euch allerdings kein Geld und auch wesentlich weniger Zeit, als ihr für einen Kinobesuch vom neuen Jurassic World vermutlich verschwenden würdet. "Süße" Dinos bekommt ihr jedenfalls auch hier: Battle at Big Rock.


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Ein futuristisch verstörender und zwischen Technik und Natur hin- und her glitchender Kurzfilm (von AB/CD/CD) basierend auf einem Sci-Fi-Gedicht von Richard Brautigan: “All watched over by machines of loving grace”, 1967.

Dystopia is no longer tomorrow. It is here, now and today. Entropy is real and will never stop. That’s how we understand R. Brautigan’s poem when we read it today. That’s what it means to us. He may have written it in a much more optimistic way in a much more optimistic time… Or was he being sarcastic?
Today everything has changed, global warming scares us, the harmony between nature, animals and human beings is broken, we are scared of our place in the ecological environment, we are disorientated. We are hoping technology can solve our problems, but instead it takes us away from reality and no matter what, we can’t resist.
In “Server Room”, we develop an enigmatic universe where an AI tries to recreate this balance between mammals and computers, but this attempt only produces distortion and monsters, each attempts to “watch over” goes wrong, we’re not sure if there is a happy end here.
This is a first step before another short film which will follow next year, set in a totally different world, but revolving around the same emergency.


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Schickes Musikvideo von Chris Hopewell für einen Song mit dem großartigen Titel Things It Would Have Been Helpful To Know Before The Revolution (von Father John Misty). Es spielt in einer Stop-Motion-Post-Apokalypse durch die Folgen des Klimawandels. Inklusive den übrig gebliebenen Demoschildern im Sand, Ratten und Cucaracha tanzenden Kakerlaken, die offenbar überlebt haben. Good for them.

...weiterlesen "Stop-Motion-Musikvideo mit Post-Apokalypse, Ratten und Kakerlaken nach dem Klimawandel"


Ein wunderschön weirder Kurzfilm, der nun zu einem wunderschön weirden Langfilm wird, der aussieht wie die Desperate-Housewives-Version von David Lynch und bereits beim SXSW lief. Greener Grass.

...weiterlesen "Vom Kurz- zum Kinofilm: Greener Grass"


Läuft beim detailverliebten Filmemachter Daniel Koren. Schon damals. Bei einem 5 Jahre alten Walking Contest. Ein Kurzfilm über das Leben als ständiger Ego-Vergleich in sinnlosen Wettbewerben, in denen man immer schneller sein muss als die anderen, obwohl wir eigentlich auch alle gemütlich miteinander spazieren gehen könnten.
Und ich finde, das wäre doch auch mal eine Idee für unsere ständig unter Stress stehende Leistungsgesellschaft, die permanent produktiver Produkte produzieren möchte, die wir alle gar nicht brauchen. Einfach mal zusammen chillen.

"Why can't we walk together? I think it can be very cool."


Ein Kurzfilm, aus dem ihr drei sehr wertvolle Dinge fürs Leben lernen könnt: 1. Faulheit ist die Mutter aller Erfindungen, 2. Nichtstun kann euch berühmt werden lassen und 3. das runde Drehding aufm Tisch bei eurem Chinesen um die Ecke nennt sich Lazy Susan.

An irreverent and comedic alt-history of the Lazy Susan (that spinning thing on the table at Chinese restaurants), and how one lazy lazy woman changed the restaurant industry forever.


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Nein, kein weiterer Trashfilm auf Tele 5, sondern nur eine kurze mit Rick&Morty-Vibes ausgesattete Geschichte über die Bestie Mensch. Aus der Sicht von zwei traumatisiert durchs All fliegenden Space Sharks (und Animator Stefan Schumacher). ✨👨‍🚀🦈👨‍🚀🦈🌎🚀✨

After crash landing on Earth, Trevor and Gleb, two charismatic alien-sharks from outer space are forced to explore an unfamiliar and intimidating planet.