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An avdenture about two roomates attemting to survive nearly every insane event from 2020... presented as one unbroken shot.

Eigentlich ist es nur eine Parodie auf den One-Take-Kriegsfilm 1917. Uneigentlich dreht sich dieser Low-Budget-Kurzfilm aber um zwei Mitbewohner aus den USA, die während der Ausgangssperre im Lockdown den Auftrag bekommen haben, Klopapier zu besorgen und dabei mit all' den Dingen zu kämpfen haben, mit denen man in diesem völlig durchgeknallten Jahr eben so zu kämpfen hat.
Von Corona über Tweets vom Präsidenten, Karens, Waldbrände, Murder-Hornets bis hin zu von Polizeigewalt niedergeknüppelten Protesten gegen Polizeigewalt. Ein bisschen wie das Pandemic-Special von South Park - nur eben als Real-Life-Version.


Ein nicht ganz so jugendfreier Kurzfilm aus Texas, der euch zeigt, was alles passieren kann, wenn man nicht zur Wahl geht. Und wie unfuckingfassbar beschissen so ein gewähltes Staatsoberhaupt sein kann, wenn es ein dumm aussehendes Monster ist, wissen die Amis ja mittlerweile ganz genau.

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Ein 15-minütiger Sci-Fi-Trip durch eine Zukunft, in der ich euch empfehlen würde, mal wieder das Bike zu nehmen, da es noch viel mehr Menschen mit noch sehr viel mehr Autos gibt. Und ich finde besonders dystopisch in dieser Welt, dass man zuerst die Zahl der Menschen dezemiert, um Platz zu schaffen anstatt einfach mal den Rad-, Zug- und ÖPNV auszubauen (und zwar genauso futuristisch). Dabei kommt der Kurzfilm gar nicht aus Deutschland, sondern aus Norwegen.

In an overpopulated future, a family returning from a day at the beach have to travel through a tunnel that serves a deadly second purpose.

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Die Apokalypse kann auch ganz schön sein. Zumindest in diesem wunderhübsch animierten Kurzfilm, in dem die gesamte Menschheit gemeinsam in den SonnenWeltuntergang schaut - und der eigenen Vergänglichkeit ins Auge sieht.
Und ich mag ja die Idee, sich das ganze Spektakel mit einem Bier in der Hand und einem vollen Kasten daneben zu geben, den man - je nachdem - allerdings sehr schnell trinken muss. Ein besserer Abgang, als auf das Ende der Welt anzustoßen und ihm entgegenzuprosten, würde mir jedenfalls auch nicht einfallen.

If there’s one thing we’ve learned in 2020, it’s that things are hard… and that we’re in it together.


via endzeitvertreib

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2020 ist ja dann doch "ein bisschen" anders, als wir uns dieses so futuristisch klingende Jahr in unseren kindlich naiven Vorstellungen so ausgemalt haben. Lazy Square war so frei, den zugegeben sehr harten Kontrast aus damaliger Wunschvorstellung und nun eingetretener Realität mal per schick animierten 30-Sekünder gegenüberzustellen.

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Im All hört dich ja nicht nur niemand schreien, weil Schallwellen im luftleeren Weltraum nicht weit kommen, sondern auch, weil fast keiner da ist. Und tatsächlich haben während der Lockdown-Zeit einige Astronauten Tipps rausgehauen, wie man in der Isolation denn am besten klar kommt. Auch Lydia Cambron hat sich während der Quarantäne mit einer Space Odyssey beschäftigt und mal eben einen Corona-Kurzfilm im Stanley-Kubrick-Stil gebastelt. Ganz großes Pandemie-Kino.

2020: an isolation odyssey is a reenactment of the iconic finale of 2001: A Space Odyssey (Stanley Kubrick, 1968). Restaged in the context of home quarantine, the journey through time adapts to the mundane dramas of self-isolation–poking fun at the navel-gazing saga of life alone and indoors.


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Eigentlich ist es ja generell schon relativ furchtbar, im Jahr 2020 aufzuwachen. Ganz unabhängig davon, ob man nun vorher im Koma lag. Noch furchtbarer muss es wohl aber sein, wenn dir beides in den USA passiert und deine Familie dir erzählt, wie der Typ, den du dummerweise gewählt hast, nahezu alles verkackt hat, was man verkacken kann. Is America great again yet?

"Wait. What year is it? Who's president?"
- Wake Up by The Lincoln Project

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Ein äußerst kunstvoller und schick gezeichneter Kurzfilm voller Absurditäten in einer vermeintlich surrealen Welt.

It's not a commissioned work, it's neither fiction nor animation, the graphic style is rather singular. It's a moment of introspection, very intimate, staged through a succession of small moments imbued with poetry, absurdity and sometimes surrealism…




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Ein Extinction-Rebellion-Kurzfilm über das Jahr 2050 & die Geschichte, die ihr später eventuell euren Enkeln erzählt. Mit bisher offenem Ende.

A grandmother reads her grandchild a story called ‘The Gigantic Change’. The story of how, back in 2020, when the world was on the brink of collapse, humanity came together and worked harder than ever to save the environment.


Während die Blockbuster im Kino immer noch fehlen, hat die Stunde der Low-Budget-Indie-Kurzfilme geschlagen, die teilweise nur mit einer Handy-Kamera auch in isolierter Quarantäne weiterdrehen konnten. Ein Ergebnis davon sind die aus den unterschiedlichsten Ländern eingereichten ShelterShorts, die mir nochmal bewusst gemacht haben, dass nahezu alle Menschen auf der Welt in den letzten Monate die selbe Scheiße durchgemacht haben.

With film sets halted, theater-going suspended, and festivals canceled, COVID-19 has upended every aspect of the industry - and the world - as we know it. However, in these times of hardship and isolation, movies can provide a sense of normalcy in abnormal times, as well as help to those most affected.
ShelterShorts is an online charitable film series sponsored by Short of the Week and Sugar 23, featuring short films made by filmmakers from around the globe.

Let’s make movies go viral, not COVID-19.




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Culture-Corona-Clash dank eines türkischen Animationsfilms mit nahezu allen kämpfenden Ikonen aus der Popkultur, die ihr so kennt. Spiderman, Sonic, Rick & Morty und Co. prügeln die Pandemie grün & blau und versohlen dem Virus kräftig den Arsch. Symbolisch für die systemrelevanten Helden da draußen, die auf ihre Weise gerade dasselbige tun. Denn eins sollten wir ja mittlerweile alle wissen: Not all Heroes wear Capes (außer in Portugal).