Springe zum Inhalt

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

.

Ich habe mich letztens ja wieder mal auf eine Verschwörungstheoriendiskussion eingelassen. Und da kamen u.a. auch wieder die berühmten Chemtrails ins Gespräch. Ihr wisst schon, die Kondensstreifen von Flugzeugen, die angeblich Chemikalien sind, um z.B. das Wetter zu verändern. In der WDR-Sendung #3sechzig ist man dieser Theorie nochmal nachgegangen. Und für mich ist das damit dann auch abgehakt. 

In den sozialen Netzwerken tobt ein Krieg um die Deutungshoheit über Kondensstreifen am Himmel. Es gibt Menschen die glauben, dass das, was der gemeine Mensch als Kondensstreifen kennt, in Wahrheit etwas ganz anders ist: Giftige Chemikalien die über unseren Köpfen versprüht werden. Im Internet finden sich zahllose Seiten die diese “Theorie” propagieren und vermeintliche Beweise präsentieren. Ben hinterfragt in dieser Reportage fünf solcher Beweise.

via

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

.

Eine kurze Reportage vom vice-Magazin, die Jamel, ein kleines Dorf in McPomm, unter die Lupe genommen haben. Und ich würde jetzt gerne was Schönes schreiben, leider haben sie dort aber genau das gefunden, was ihr euch stereotypisch in dieser Gegend von Ostdeutschland vorstellt. 

Back in 2011, VICE Germany gained exclusive access to Jamel—a small town often called a "Nazi village" by the press. Jamel may have only housed around 35 permanent residents, but it skewed pretty heavily toward neo-Nazis and extremists who are mostly members of the far-right NPD political party.

via

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

.

Kiffen ist in Deutschland trotz des neuen Gesetzesentwurfes der Grünen ja immer noch verboten. Joints werden aber dennoch auf fast jeder Party in irgendeiner Ecke geraucht. Wer kiffen will, der weiß schon, wo man was bekommt. Das weiß jeder.
Doch was man bekommt, weiß man nie mit 100%iger Sicherheit. Und bei welcher zwielichtigen Gestalt man es kauft, wenn der eigene Dealer gerade in den Knast gepackt wurde, will auch keiner wissen. Durch eine Legalisierung bzw. eine Entkriminalisierung könnte man mit Qualitätssiegeln giftiges Gestrecke vom Markt bekommen und Kontrollen auf die Unter-18-Jährigen fokussieren (und eine Menge Geld sparen + erwirtschaften). 
Ich persönlich glaube allerdings, dass das noch einige Jahre dauern wird. Jedenfalls solange die CDU da noch mit entscheidet. Wenn selbst die Öffentliche-Rechtlichen moderner denken als die Politik, läuft auf jeden Fall was falsch.

"Jeder vierte Deutsche hat schon mal gekifft. Den Fahndern fällt es zunehmend schwer, den illegalen Cannabismarkt zu bekämpfen. Längst sind Anbau und Konsum quer durch die Republik Realität. ZDFzoom fragt: Hinkt Deutschland bei der Legalisierung hinterher?"

via

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

.
Der Filmemacher Patrick Wallner ist zusammen mit einem buntgemischten Skater-Team von Red Bull nach Madagaskar gereist. Und als Ergebnis dieses Trips  präsentiert er euch seine 15 Minuten in Form einer eindrucksvoll bebilderten Doku. Über einen Ort, an dem Roll-Bretter noch nicht die Welt bedeuten - aber trotzdem gut aussehen. 

"Madagascar sounds a bit like something from the pages of a fantasy novel. Everyone knows that this place exists, but it’s so remote that it is almost like a myth. The island resides on Africa’s west side and is a rare destination for outsiders, isolated by both sea and distance.  A crew of skaters including Barney Page, Denny Pham, Nestor Judkins, Wilko Grüning, Brian Dolle, and Gosha Konyshev saw this as a challenge. Without knowing what any of the terrain would be like, the guys booked their flights and shipped out to the island to go find out for themselves....if only they knew what they were in for."












(Direktlink)
via

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Longboardfahren ist ja nicht nur was für 13-jährige YouTuber, sondern tatsächlich auch ein richtiger Sport. Das hat auch das Team von Arbor Collective schon bewiesen (hab ich ja auch schon hier verbloggt).
Und jetzt tun sie es nochmal. Mit Grade - einer 30-minütigen Doku über einen Downhill-Trip einmal um die ganze Welt. Und mit drei echten Profis, die richtig Gas geben bzw. Longoardfahrern, die ihr Longboard nicht nur durch die Gegend tragen, sondern damit driftend die Straßen hinunter brettern (und nebenbei das WM-Finale 2014 beim Public Viewing erleben, bei dem sie sich richtig abschießen). Schönes Ding.

"Caliber Truck Co. and Arbor Skateboards, in association with Blood Orange, present GRADE; a downhill/freeride full-length film chronicling a year of travel with our top team riders. Tag along with James Kelly, Liam Morgan, Tyler Howell, Brandon Tissen, and Jordan Riachi as they travel to some of the most critical and challenging roads in the world. GRADE was filmed on location in Mexico, Hawaii, Northern Sierras, Laguna Beach, Australia, and Switzerland."

(Direktlink)
via

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

.

Ich habe ja einen Kollegen, der mir schon öfter mal von Martin Stimming vorschgewärmt hat (hi Andy). Und da ich bisher nicht wirklich dazu gekommen bin, dem mal nachzugehen, hab' ich mir mal die Zeit für dieses kleine Portrait über ihn (von Harun Hazar) genommen. 
In dem spricht der gar nicht so klassische Electroartist über die Vergänglichkeit in unserer schnelllebigen Zeit, das weiße Rauschen und natürlich über seine Musik. Und ich werde mir jetzt wohl noch mehr Zeit nehmen müssen. Zum Hören und so. Wenn ihr auch wollt - ich hab' da ganz spontan mal was vorbereitet:

Klicken Sie auf den unteren Button, um den Inhalt von Soundcloud zu laden.

Inhalt laden


(Direktlink)
via

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

.

Soweit sind wir also schon. Das Menschen, die kein Handy haben, so interessant sind, dass ich mir eine Doku (von Ivan Cash) über sie ansehe. Und das obwohl ich selber ja auch kein Smartphone habe, dafür aber ein Handy (und auch ohne Tasten, weil die inzwischen fast alle abgefallen sind). 
Im Prinzip bin ich also irgendwo im Umschwung von Retro zur Modernität hängengeblieben - und so in etwa fühl ich mich eigentlich auch. Aber ich glaube ja, dass die Mitte zwischen diesen zwei gegensätzlichen Welten vielleicht gar nicht mal das Schlechteste ist. Mein Handy wird auf jeden Fall niemand klauen (wenn ihr es sehen könntet, würdet ihr jetzt zustimmend nicken).

"'Phone Life’ explores the lives of two San Francisco residents: Matthew, a UX designer who’s never owned a cell phone, and Tess, a teenager who’s grown up with a smart phone."

(Direktlink)
via

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

Vom abgefahrenen MarsOne-Project habt ihr ja wahrscheinlich (von mir) schon gehört, oder? Genau, das Projekt, das in weniger als 10 Jahren eine Gruppe von Menschen mit einem One-Way-Ticket auf den Mars schießt. Und auch das Projekt, in dem sich bis dato 200.000 Leute dafür beworben haben, die Erde für immer zu verlassen. Mittlerweile hat man allerdings 660 Bewerber in den Recall geschickt, die nun wahrscheinlich nach und nach ausgesiebt werden.
In der immerhin vom Guardian produzierten Doku werden euch nun einige der Finalisten samt ihrer Story vorgestellt. Und vielleicht lernt ihr ja auch schon die ein oder andere Persönlichkeit kennen, die am Ende tatsächlich auf dem roten Planeten lebt und in die Geschichte eingeht.
Ich glaube ja mittlerweile übrigens, dass das größte Problem gar nicht ist, dass man alle Menschen (die man kennt) zurücklässt - sondern, dass noch andere Menschen mitkommen. Man kann denen ja schließlich schlecht aus dem Weg gehen, wenn man dort festsitzt und aufeinander angewiesen ist. Ich bin also raus.
Erst recht nachdem ich gerüchteweise gehört habe, dass das Ding durch eine Art Big Brother on Mars finanziert wird, in dem wir alle Aktivitäten dort oben auch von der Erde aus beobachten können (überprüft hab' ich das nicht, cool wär's aber dennoch).

via